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Pressemitteilungen Oktober 2015

Dynamische Leitwarte für intelligentes Netzmanagement

02.10.2015 -

In Mitteldeutschland wird ein einzigartiges Versuchslabor entstehen, in dem Wissenschaftler die Herausforderungen im Hochspannungsnetz der Zukunft simulieren und erforschen können. Universitäten aus Sachsen-Anhalt und Thüringen werden gemeinsam mit der Siemens AG in den nächsten drei Jahren Steuerungs- und Regelungstechnologien entwickeln, die das deutsche Strom-Transportnetz auf die Anforderungen der Energiewende vorbereiten.

Zum Start des Forschungsprojektes „DynaGridCenter“ fand am 1. Oktober 2015 im Beisein der Staatssekretärin aus dem Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Tamara Zieschang, und Vertretern aller Kooperationspartner an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg eine Auftakt-Veranstaltung statt.

Hintergrund dieses Forschungsprojektes ist die von der Bundesregierung ausgerufene Energiewende. Die Prozesse im bundesdeutschen Stromnetz werden durch die zunehmende Einspeisung von Wind- und Sonnenenergie einerseits und den daraus resultierenden Transport über weite Strecken andererseits wesentlich komplexer und dynamischer. Es ist Experten zufolge absehbar, dass die heutigen Mechanismen zur Beobachtung und Steuerung künftiger Anforderungen nicht mehr genügen werden.

Ein wesentlicher Schwerpunkt des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit rund fünf Millionen Euro geförderten Forschungsprojekts sind so genannte Smart Grids, intelligente Stromnetze für eine effiziente Energieversorgung. Sie vernetzen, steuern und überwachen Stromerzeuger, Stromspeicher, Verteilungsnetze und Verbraucher. Smart Grids können beispielsweise innerhalb von Hundertstelsekunden Störungen durch Blitzschläge, Baggerbiss, Vögel oder Kurzschlüsse identifizieren und darauf reagieren. „Das an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg bereits bestehende Smart-Grid-Labor wird deshalb ein wesentlicher Bestandteil des neuen Forschungsprojekts“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Andreas Lindemann, Dekan der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Universität Magdeburg. „Windenergie wird hauptsächlich in Norddeutschland ins Netz eingespeist, Ballungsgebiete mit hohem Stromverbrauch liegen vielfach im Süden. Unsere Arbeiten zielen darauf ab, dass die elektrische Energie den optimalen Weg durchs Netz nimmt und die Verbraucher bedarfsgerecht aus erneuerbaren Quellen versorgt werden. So arbeiten wir an der Universität Magdeburg erfolgreich an Zukunftsthemen für die elektrische Energieversorgung.“

An der Technischen Universität Ilmenau wird im Rahmen des Projekts demnächst eine dynamische Netzleitwarte entstehen, die das simulierte Magdeburger Hochspannungsnetz aus der Ferne überwacht, steuert und das intelligente Datenmanagement übernimmt.

Spezialisten für Regeltechnik und Leistungselektronik von der Ruhr-Universität Bochum arbeiten im Projekt ebenso mit wie Forscher der Fraunhofer-Institute Magdeburg (Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF) sowie Ilmenau (Angewandte Systemtechnik IOSB-AST). Sie bringen ihr Know-how unter anderem für den Aufbau einer zukunftssicheren, automatisierten IT- und Kommunikationsinfrastruktur in der Stationstechnik und dem gesamten Energieleitsystem ein. „Die Automatisierung ist nur mit standardisierten, gesicherten Schnittstellen und Datenformaten möglich. Das ist unser Forschungsauftrag im DynaGrid-Projekt", erklärt Dr.-Ing. Przemyslaw Komarnicki vom Fraunhofer IFF. Siemens als Anbieter eines umfassenden Portfolios für den gesamten Hochspannungsbereich wird die Forschung koordinieren. Das DynaGridCenter beinhalte aber nicht nur den Aufbau des über zwei Bundesländer verteilten Demonstrators, so Siemens-Projektleiter Prof. Rainer Krebs. „In Mitteldeutschland haben wir international anerkannte Experten für die Lösung dieser spezifischen Herausforderungen beim Umbau unseres Energieversorgungssystems. Unser Ziel ist es, hier ein dauerhafte Forschernetzwerk zur gemeinsamen Weiterentwicklung von Hochtechnologien zu etablieren.“

„Der Schwerpunkt der Energiewende in Deutschland liegt auf nachhaltigen Energiesystemen“, so Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang zum Start des länderübergreifenden Forschungsprojektes. „Doch müssen diese stabil und zuverlässig arbeiten. Das Verbundprojekt ‚Dynamische Leitwarte‘ ist in Mitteldeutschland bestens platziert und beginnt zum richtigen Zeitpunkt.“

 

Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Andreas Lindemann, Dekan der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Tel.: 0391 67-58594, E-Mail: andreas.lindemann@ovgu.de

 

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Herzlich willkommen an der Universität Magdeburg!

08.10.2015 -

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg begrüßt zum Semesterstart 2015/16 3.200 neue Studierende auf dem Universitätscampus der Landeshauptstadt. Über 2.200 sind in Bachelorstudiengängen eingeschrieben. Damit liegt ihr Anteil bei den Erstsemestern ebenso wie bei den rund 1.000 Anfängern in den Masterprogrammen auf dem hohen Stand des Vorjahres. Rund 200 Studienanfänger beginnen das Studium der Humanmedizin.

30 Prozent aller Studienanfänger in den Bachelorprogrammen kommen aus Sachsen-Anhalt. Fast ebenso viele Erstsemester aus dem Ausland - fast 700 - werden im Wintersemester ihr Studium an der Universität Magdeburg aufnehmen. Der Gesamtanteil internationaler Studienanfänger an der Universität Magdeburg liegt bei über 15 Prozent. „Damit sind wir auch in diesem Jahr sowohl über dem Bundesdurchschnitt, als auch im Vergleich mit anderen ostdeutschen Universitäten weit vorn“, so Prof. Franziska Scheffler, Prorektorin für Studium und Lehre der Universität Magdeburg.

Insgesamt werden zum Beginn des Wintersemesters 2015/16 an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wieder mehr als 14.000 Studierende eingeschrieben sein. Die meisten Studierenden gibt es zum Semesterstart 2015/16 in den Ingenieurwissenschaften und den wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Studiengängen.

„Ungeachtet der vom Land auferlegten Sparmaßnahmen und dem damit verbundenen Abbau von Studienprogrammen ist es der Universität Magdeburg gelungen, in ihren profilgebenden Bereichen weiterhin ein äußerst attraktives Studienangebot zu unterbreiten. Zum Beispiel im Maschinenbau, in der Mechatronik, der Physik, Mathematik und in der Logistik registrieren wir Zuwächse bei den Studierendenzahlen“, so der Rektor der Universität Magdeburg, Prof. Dr.- Ing. Jens Strackeljan. „Auch in dem seit 2014 angebotenen Bachelorstudiengang Medizintechnik konnten wir noch einmal zulegen. In Kombination mit den hohen Studierendenzahlen in vielen Fächern der Humanwissenschaft und in der Wirtschaftswissenschaft zeigen sich Erfolge unserer Profilierung.“

Eine abschließende Bilanz zu den Studierendenzahlen an der Universität Magdeburg für das Wintersemester 2015/16 wird zum Ende der Einschreibefrist für die ausländischen Studierenden Ende Oktober gezogen.

Erstmals wurden die Studienanfänger mit einem Willkommenstag auf dem Universitätscampus begrüßt. Nach der feierlichen Immatrikulation in der Universitätsbibliothek hatten die Erstsemester die Möglichkeit, bei Live-Musik und einem Bühnenprogramm künftige Kommilitonen kennenzulernen und nach den intensiven Mathe-Vorkursprogrammen der letzten beiden Wochen den Studienbeginn zu feiern. Dabei waren die Uni-BigBand, gab es eine Autogrammstunde mit SCM-Handballern Matthias Musche und Jannick Green, es wurden der DAAD-Preis und Auszeichnungen für besonderes studentisches Engagement vergeben, sorgten die Bands "Noch ist Zeit!", "JayFizy", "Screw FM" auf dem Mensavorplatz für ein unterhaltsames und herzliches Willkommen.

Bereits um 11.00 Uhr fand unter dem Motto "Fremd, aber nicht heimatlos" ein ökumenischer Gottesdienst im Audimax der Universität statt. Eingeladen hatten die Evangelische Studentengemeinde (ESG), die Katholische Studentengemeinde (KSG) und die Studentenmission Deutschland (smd). Dort wurde der neue Lebensabschnitt der Studierenden thematisiert, aber auch die aktuellen Herausforderungen durch die verstärkte Zuwanderung durch Kriegsflüchtlinge angesprochen.

Zum Ausklang gab es am Abend eine Große Erstsemesterparty in der FestungMark.

Weitere Informationen unter www.ovgu.de/immatrikulationsfeier

Ansprechpartnerin für die Medien:
Katharina Vorwerk, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Pressesprecherin, Bereich Kommunikation und Marketing, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Tel.: 0391 6758751, E-Mail: katharina.vorwerk@ovgu.de

 

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Herausforderung Technik - Basiswissen für Kaufleute

09.10.2015 -

Im gerade begonnenen Wintersemester 2015/2016 startet an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg eine für Sachsen-Anhalt einzigartige berufsbegleitende Seminarreihe mit dem Titel „Herausforderung Technik – Basiswissen für Kaufleute“.

Die Weiterbildung richtet sich an kaufmännische Beschäftigte sowie an Nicht-Techniker/-innen, die an verschiedenen Schnittstellen im Unternehmen (z.B. im Einkauf, Verkauf oder Vertrieb) arbeiten, bei denen neben betriebswirtschaftlichen Kenntnissen auch technisches Verständnis benötigt wird. Dieses bildet oftmals die Voraussetzung, Entscheidungen und Prozesse besser verstehen sowie Kennzahlen, Kosten und Preise besser bewerten zu können.

„In den drei Seminaren zu den Themen Technische Zeichnungen verstehen, Werkstofftechnik & Werkstoffauswahl sowie Fertigungstechniken: Ur- und Umformen erlangen die Teilnehmer/-innen ein solides Basiswissen über technische Zusammenhänge und gewinnen dadurch interdisziplinäres Verständnis für Ihre tagtägliche Arbeitspraxis“, erläutert Diplom-Kauffrau Ina Sell, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung. Technischen Inhalte und Aspekte werden anhand von praxisnahen Beispielen für kaufmännische Beschäftigte und Nicht-Techniker/-innen verständlich und anwendungsorientiert aufbereitet.

Die entstandene Seminarreihe basiert auf Befragungen zum Weiterbildungsbedarf in kleinen und mittelständischen Maschinenbauunternehmen in Sachsen-Anhalt, die das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung der beiden Magdeburger Hochschulen im Frühjahr 2015 durchgeführt hat.

Seit Anfang 2014 arbeiten die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und die Hochschule Magdeburg-Stendal auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Weiterbildung im gemeinsamen Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung ZWW zusammen. Mit dem Zentrum steht Weiterbildungsinteressierten sowie Unternehmen und Organisationen eine zentrale Service- und Beratungsstelle für alle Fragen rund um die Weiterbildung zur Verfügung.

Für Beschäftigte, die sich weiterbilden möchten, existieren verschiedene Fördermöglichkeiten. Das Land Sachsen-Anhalt fördert mit dem Programm Sachsen-Anhalt Weiterbildung Direkt die Qualifizierung von Beschäftigten mit bis zu 90 %. Informationen und eine individuelle Beratung erhalten Beschäftigte im Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung.

Informationen und Anmeldung, Kosten und Termine für diese Seminarreihe und zu weiteren Weiterbildungsmöglichkeiten der beiden Magdeburger Hochschulen unter www.magdeburg-weiterbildung.de

 

Ansprechpartnerin: Ines Sell, Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung, Tel.: 0391 886 4261, E-Mail: zww@ovgu.de

 

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Universität bietet studieninteressierten Flüchtlingen eine Heimat

14.10.2015 -

Der Zustrom politischer Flüchtlinge vor allem aus dem arabischen Raum stellt die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg in diesen Tagen vor neue Herausforderungen. Es gibt bereits eine Reihe von Nachfragen nach Möglichkeiten, an der Otto-von-Guericke-Universität ein Studium aufzunehmen beziehungsweise eine bereits begonnene akademische Ausbildung fortzusetzen. Die Hochschule reagiert darauf mit der Einrichtung einer Koordinatorenstelle, die sich in den nächsten Wochen und Monaten mit den Möglichkeiten und Verfahren einer niederschwelligen Integration studieninteressierter Flüchtlinge in die Universität befassen wird.

Ab Freitag, dem 16. Oktober 2015 stehen unter der Rufnummer +49 391 67-57100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität als erste Ansprechpartner zur Verfügung. Das Angebot ist mehrsprachig. Mit Beginn des Wintersemesters können sich nach Sachsen-Anhalt Geflüchtete kostenfrei als Gasthörer einschreiben. Prof. Dr. Franziska Scheffler, Prorektorin für Studium und Lehre, unterstreicht: „Es gibt in der Universität eine breite Unterstützung zur Integration von studieninteressierten Flüchtlingen. Insbesondere die Studierenden, aber auch die Mitarbeiter engagieren sich in zahlreichen Initiativen und Projekten innerhalb und außerhalb der Universität.“

Mit großer Besorgnis registrieren die Mitglieder der universitären Gemeinschaft alle Tendenzen von Ausländerfeindlichkeit, Fremdenhass und Intoleranz. Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan, Rektor der Universität Magdeburg, betont: „Angesichts von Übergriffen und brennenden Flüchtlingsunterkünften werden wir nicht tolerieren, dass die Stimmung weiter angeheizt wird. Für uns gehört das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten, Kulturen und Religionen zum Selbstverständnis. Diese Überzeugung leben wir auf dem Universitätscampus jeden Tag. Wir werden alles dafür tun, dass in Not geratenen Menschen bei uns eine Zukunft und eine akademische Heimat finden.“ Derzeit werden in allen Fakultäten und Verwaltungsbereichen die Möglichkeiten für einen unkomplizierten und schnellen Zugang in Studienprogramme geprüft. Als Herausforderung dabei stelle sich insbesondere die Organisation von Sprachprogrammen in ausreichendem Maße dar, so Prof. Jens Strackeljan. Vor diesem Hintergrund sei die angekündigte Zuweisung zusätzlicher Landesmittel ein wichtiges und willkommenes Signal.

Insgesamt ist das Interesse ausländischer Studierender an einem Studium an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg unverändert hoch. Aktuell sind für das Wintersemester 2015/2016 bereits 520 internationale Studierende neu immatrikuliert. Der Rektor der Universität Magdeburg erklärt dazu: „Diese Zahl ist für uns Ausweis für die ungebrochene Attraktivität unseres Studienangebots und Beweis dafür, dass es uns seit Jahren gelingt, ausländische Studierende erfolgreich in unseren universitären und wissenschaftlichen Alltag zu integrieren. Die Landeshauptstadt Magdeburg hat auch durch unser Engagement deutlich und spürbar an Internationalität und Reputation gewonnen.“ Die meisten ausländischen Studierenden kommen aus Indien, China, der Ukraine und Brasilien. Die Einschreibefrist für internationale Studienbewerber endet am 23. Oktober 2015.

 

Ansprechpartnerin:
Katharina Vorwerk M.A., Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Tel.: 0391 67-58751, E-Mail: katharina.vorwerk@ovgu.de

 

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Universität Magdeburg bringt Lehrkonzepte und Studiengänge nach Syrien

16.10.2015 -

Bald Doppelabschluss für deutsche und syrische Studierende

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und die syrische Wadi International University WIU erweitern die seit ihrem Gründungsjahr 2006 bestehende Zusammenarbeit auf dem Gebiet von Forschung, Lehre und Technologietransfer und intensivieren den Austausch von Dozenten und Studierenden.

Dazu haben der Rektor der Universität Magdeburg, Prof. Dr.- Ing. Jens Strackeljan, und der Vizepräsidenten für Forschung und Lehre der Wadi-Universität, Prof. Klaus‐Dieter Jany in dieser Woche eine Vereinbarung unterzeichnet.

Die Universität Magdeburg unterstützt die WIU bei der Entwicklung von Lehrkonzepten und Studiengängen, bei der Ausbildung von Dozenten und beim Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems für Forschung und Lehre. Für Studiengänge mit vergleichbaren Studienordnungen werden Doppelabschlüsse, so genannte Double‐Degrees, angestrebt. „Vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise und der aktuellen Situation in Syrien bekommt diese Zusammenarbeit eine neue Qualität und ist wichtiger denn je“, so Prof. Strackeljan. „Die Vereinbarung macht es uns möglich, konkret und flexibel die Ausbildung syrischer Studierender und Dozenten zu fördern, bietet die Möglichkeit, über wissenschaftliche Kooperationen und Austauschprogramme Studierenden, Absolventen und Wissenschaftlern eine Perspektive in ihrem Land zu geben.“  

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Letzte Änderung: 30.03.2016 - Ansprechpartner:

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