Chemieingenieurwesen: Molekulare und Strukturelle Produktgestaltung
STUDIENGANG
Chemieingenieurwesen: Molekulare und Strukturelle Produktgestaltung
Abschluss
Master of Science (M.Sc.)
Regelstudienzeit
3 Semester
Studienbeginn
Winter-/Sommersemester
Zulassungsbeschränkt
kein N.C.
Zulassungsvoraussetzung
einschlägiger Bachelor-Studiengang, z. B. Bachelor in Chemieingenieurwesen
Bewerberinnen und Bewerber mit einer internationalen Hochschulzugangsberechtigung müssen ausreichende Deutschsprachkenntnisse nachweisen. (DSH Stufe 2, TestDaf Stufe 4, DSD II, Telc C1 Hochschule oder äquivalent) OVGU Referenzrahmen für Sprache
Bewerbungsfrist
Bewerbung mit deutschem Hochschulabschluss
an der OVGU
Wintersemester: 15. September
Bewerbung mit deutschem Hochschulabschluss
an der OVGU
Sommersemester: 15. März
Bewerbung mit internationalem Bachelorabschluss
über uni-assist
Wintersemester: 15. Juli
Bewerbung mit internationalem Bachelorabschluss
über uni-assist
Sommersemester: 15. Januar
Unterrichtssprache
Deutsch
Studienziel
Dieser moderne Studiengang ist an der Schnittstelle zwischen Chemie und Ingenieurwissenschaften angesiedelt. Dabei spielt die Entwicklung neuer Materialen wie z.B. Nanostrukturen und die Auffindung und Synthese neuer Wirkstoffe für die pharmazeutische Industrie eine große Rolle. Weiterhin ist die Erforschung neuer Katalysatoren für z.B. eine saubere Umwelt genau so von Bedeutung wie das souveräne Umgehen mit der mathematischen Auslegung eines Reaktors für die großtechnische Realisierung der zuvor auf molekularer Ebene erforschten Prozesse. Auch Disziplinen wie Bioprozesstechnik oder Lebensmittelverfahrenstechnik sind Teil des Studiums. Der Studiengang ist genau richtig für diejenigen unter Euch, die sich sehr für naturwissenschaftliche Grundlagen und auch für deren technische Umsetzung interessieren. Das Studium bietet Einblick in das experimentelle Arbeiten im Labor. Praktika in der Industrie ermöglichen erste Erfahrungen bei der Arbeit mit großtechnischen Produktionsanlagen. Damit ergibt sich die Möglichkeit, in beiden Gebieten Kompetenzen zu erlangen und Eure berufliche Perspektive erweitert sich. Kurz gesagt: Am Ende Eures Studiums habt Ihr dann mehr Ahnung von z.B. Chemie als ein klassischer Chemieingenieur, und wisst mehr von der Ingenieurseite als der typische Technische Chemiker.
Spätere Berufsfelder
Chemie und Pharmazie, Futter-, Nahrungs- und Genussmittel, Erdöl und Kohle, Papier, Textil, Baustoffe, Metallurgie, Medizinische Technik, Biotechnik, Verbrennungstechnik, Kraftwerkstechnik, Kältetechnik und Umwelttechnik
Notwendige Kenntnisse / Erfahrungen / Interessen
einschlägiger Bachelor