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Ringvorlesung "Update Energie"

Wasserstoff soll in Sachsen-Anhalt eine zentrale Rolle bei der Energiewende spielen: Bis 2030 soll die Erzeugungsleistung von 60 auf bis zu 600 Megawatt steigen. Was dafür nötig ist und welche Chancen Wasserstoff für Industrie und Energieversorgung bietet, zeigt die neue öffentliche Ringvorlesung „Update Energie“ der Universität Magdeburg.

Zum Auftakt am 14. Oktober geht es um Klimaschutz, Wasserstoff und die Zukunft von CO₂. Insgesamt stehen 13 Vorträge von Fachleuten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verbänden auf dem Programm.

Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten Pressemitteilung.

 klick hier, um das Programm herunterzuladen

 

PRESSEMITTEILUNG

 

WASSERSTOFF FÜR SACHSEN-ANHALTS INDUSTRIE: UNI MAGDEBURG STARTET ÖFFENTLICHE RINGVORLESUNG ZUR ENERGIEWENDE

Neue Landesstrategie sieht Verzehnfachung der Wasserstoff-Erzeugungsleistung bis 2030 vor

Mit 13 öffentlichen Vorträgen zu Wasserstoff, Klimaschutz und Energiewende bringt die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ab 14. Oktober 2026 Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft, Ministerien und Verbänden zusammen. Die Ringvorlesung „Update Energie“ zeigt, welche Rolle Wasserstoff künftig für Industrie, Mobilität und Energieversorgung spielen kann und wo die Grenzen seines Einsatzes liegen. Im Mittelpunkt stehen die politischen und technologischen Voraussetzungen für den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft: von Sicherheit und Speicherung über Sektorenkopplung und effiziente Energiepfade bis zur Nutzung von Wasserstoff als Kraftstoff.

Für Sachsen-Anhalt sind diese Fragen von besonderer Bedeutung. Nach der im Juli 2026 fortgeschriebenen Wasserstoffstrategie des Landes soll die Erzeugungsleistung von derzeit rund 60 Megawatt bis 2030 auf bis zu 600 Megawatt und bis 2035 auf ein Gigawatt steigen. Ein Wasserstoff-Verteilnetz soll zudem Industriezentren wie die Chemieparks mit dem überregionalen Wasserstoff-Kernnetz verbinden. Laut einem Gutachten der r2b energy consulting GmbH im Auftrag des Energieministeriums Sachsen-Anhalt könnten der Aufbau von Produktions-, Speicher- und Transportkapazitäten für Wasserstoff sowie der dafür notwendige Ausbau erneuerbarer Energien bis 2045 rund 27.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. 

Die kostenfreie Ringvorlesung richtet sich an Studierende und Berufstätige ebenso wie an die interessierte Öffentlichkeit. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Im Anschluss an die Vorträge können die Besucherinnen und Besucher mit den Fachleuten diskutieren.

Zum Auftakt stellen sich die Lernallianz H2HUB in Sachsen-Anhalt und die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) vor. Unter dem Titel „Wir machen Sachsen-Anhalt zum Energiegewinner: Klimaschutz, Wasserstoff und die Zukunft von CO₂“ sprechen Lukas Folkens, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft bei der LENA, sowie Dr.-Ing. Stefan Scharf, Leiter der Landeskoordinierungsstelle Wasserstoff bei der LENA.

 

WAS: Ringvorlesung „Update Energie“

WANN: 14. Oktober 2026 bis 27. Januar 2027, mittwochs, 15:15 bis 17:00 Uhr

WO: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Campus Zschokkestraße, Gebäude 44, Hörsaal 6

 

Die Ringvorlesung ist Teil der Lernallianz H2HUB in Sachsen-Anhalt. Das Projekt, das am Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) der Uni Magdeburg angesiedelt ist, stärkt die Aus- und Weiterbildung im Bereich digitaler Wasserstofftechnologien und vernetzt Wissenschaft und Wirtschaft.

In der Lernallianz arbeiten die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Hochschule Anhalt, die Hochschule Merseburg und zwei Fraunhofer-Institute zusammen. Gemeinsam entwickeln die Partner praxisnahe Aus- und Weiterbildungsangebote rund um das Thema Wasserstoff und bauen ein regionales Bildungsnetzwerk auf. Ziel ist es, aktuelles Wissen aus Forschung und Lehre in die berufliche Praxis zu übertragen und Studierende sowie Fach- und Führungskräfte für die Anforderungen der Wasserstoffwirtschaft zu qualifizieren.

Die Lernallianz wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Mehr Informationen:  https://www.ovgu.de/-p-139428 

 

Wissenschaftlicher Kontakt:

Wiebke Dauer

H2HUB in Sachsen-Anhalt

0391 67-57202

 

Kontakt in der Pressestelle:

Lisa Baaske

Redakteurin

0391 67-52377

 

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Presseinformation 11. Dezember 2025

Lernallianz H2HUB wird im Bereich Wasserstoff für regionale Industrie in Mitteldeutschland weiter ausgebaut

Im Dezember 2025 startet das Folgeprojekt H2HUBPlus. Die Hochschule Anhalt, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Hochschule Merseburg und das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES sowie das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS bieten darin vernetzte Weiterbildungsangebote im Bereich Wasserstoff für Fach- und Führungskräfte aus der Energiewirtschaft und Industrie in Mitteldeutschland sowie für Studierende, Schülerinnen und Schüler und die breite Öffentlichkeit an. Die vernetzte Lernallianz wird auch im Folgeprojekt wichtige Impulse für den Erfolg der Wasserstoffwirtschaft liefern.

Mitteldeutschland entwickelt sich rasant zu einem Schlüsselstandort für die Wasserstoffwirtschaft. Zahlreiche Projekte sind bereits gestartet, doch der Erfolg der Projekte hängt entscheidend von der Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte ab. Die Region, insbesondere Sachsen-Anhalt, bietet ideale Voraussetzungen für die Produktion und Verarbeitung von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien, sowohl zur Speicherung von überschüssiger Energie als auch als Grundbaustein für die chemische Industrie. Um dieses Potenzial zu heben, müssen gezielte Qualifizierungsmaßnahmen entwickelt werden, wie beispielsweise neue Weiterbildungsangebote für bestehende Arbeitskräfte und der Aufbau enger Kooperationen zwischen Industrie, Bildungseinrichtungen und Politik, um den steigenden Bedarf an Fach- und Führungskräften zu decken.

 

Bereits seit 2022 sind die Verbundpartner dazu im Projekt H2HUB aktiv. Nun wird die Initiative für vier weitere Jahre gefördert. Ein wesentlicher Bestandteil im Folgeprojekt H2HUBPlus ist der Ausbau der Lernallianz. Gefördert wird das Projekt mit einer Summe von rund 5,3 Mio. Euro durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) im Rahmen der Förderrichtlinie zur Stärkung der Transformationsdynamik und Aufbruch in den Revieren und an den Kohlekraftwerksstandorten (STARK), betreut durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) als Projektträger.

 

»Nachhaltig produzierter Wasserstoff ist ein zentraler Baustein für die Energiewende und die wirtschaftliche Transformation in Mitteldeutschland. Entscheidend 

für den Erfolg ist der gezielte Wissenstransfer aus Forschung und Entwicklung in die Praxis: Durch die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft im Rahmen von H2HUBPlus werden innovative Qualifizierungsangebote geschaffen, Synergien genutzt und Aktivitäten in der Region gebündelt, um den aktuellen und zukünftigen Bedarf an Fachkräften zu adressieren und die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu stärken«, sagt Verbundprojektleiterin Telsche Nielsen vom Fraunhofer IWES. 

 

H2HUBPlus baut auf den erfolgreich entwickelten Strukturen und Formaten der ersten Förderphase auf und erweitert das Angebot um zusätzliche Formate und Zielgruppen. Die Maßnahmen umfassen u. a.:

-          Ausbau von Bildungspartnerschaften mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen

-          Entwicklung von weiteren berufsbegleitenden Weiterbildungsformaten

-          Flexibilisierung der Angebote durch die Entwicklung von Microcredentials

-          Etablierung von öffentlichen Angeboten wie zum Beispiel Bürgerdialogen, Demonstratoren und Bildungslaboren

-          Entwicklung von digitalen Qualifizierungskomponenten, darunter VR/AR-Lernwelten und KI-basierter Wissensvermittlung

-          Implementierung einer Summer School und hybriden Bildungsformaten für den Übergang vom Studium in den Beruf

Die beteiligten Partner bringen jeweils ihre spezifische Expertise ein: Die Hochschule Merseburg steht für Weiterbildung mit immersiven Lernwelten, die Hochschule Anhalt für Akzeptanzentwicklung und Weiterbildung, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg für die Verzahnung und Durchlässigkeit im Bildungssystem, und die Fraunhofer-Institute IWES sowie IMWS für den Wissenstransfer aus anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung.

 

Das Projekt trägt maßgeblich zur Sicherung qualifizierter Fachkräfte, zur Steigerung der gesellschaftlichen Akzeptanz der Energietransformation und zur Stärkung regionaler Strukturen bei. Die geplanten Maßnahmen fördern die Wettbewerbsfähigkeit sowie die Lebensqualität in Mitteldeutschland und unterstützen die Zielsetzungen der STARK-Richtlinie.

für den Erfolg ist der gezielte Wissenstransfer aus Forschung und Entwicklung in die Praxis: Durch die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft im Rahmen von H2HUBPlus werden innovative Qualifizierungsangebote geschaffen, Synergien genutzt und Aktivitäten in der Region gebündelt, um den aktuellen und zukünftigen Bedarf an Fachkräften zu adressieren und die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu stärken«, sagt Verbundprojektleiterin Telsche Nielsen vom Fraunhofer IWES. 

 

H2HUBPlus baut auf den erfolgreich entwickelten Strukturen und Formaten der ersten Förderphase auf und erweitert das Angebot um zusätzliche Formate und Zielgruppen. Die Maßnahmen umfassen u. a.:

-          Ausbau von Bildungspartnerschaften mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen

-          Entwicklung von weiteren berufsbegleitenden Weiterbildungsformaten

-          Flexibilisierung der Angebote durch die Entwicklung von Microcredentials

-          Etablierung von öffentlichen Angeboten wie zum Beispiel Bürgerdialogen, Demonstratoren und Bildungslaboren

-          Entwicklung von digitalen Qualifizierungskomponenten, darunter VR/AR-Lernwelten und KI-basierter Wissensvermittlung

-          Implementierung einer Summer School und hybriden Bildungsformaten für den Übergang vom Studium in den Beruf

Die beteiligten Partner bringen jeweils ihre spezifische Expertise ein: Die Hochschule Merseburg steht für Weiterbildung mit immersiven Lernwelten, die Hochschule Anhalt für Akzeptanzentwicklung und Weiterbildung, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg für die Verzahnung und Durchlässigkeit im Bildungssystem, und die Fraunhofer-Institute IWES sowie IMWS für den Wissenstransfer aus anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung.

 

Das Projekt trägt maßgeblich zur Sicherung qualifizierter Fachkräfte, zur Steigerung der gesellschaftlichen Akzeptanz der Energietransformation und zur Stärkung regionaler Strukturen bei. Die geplanten Maßnahmen fördern die Wettbewerbsfähigkeit sowie die Lebensqualität in Mitteldeutschland und unterstützen die Zielsetzungen der STARK-Richtlinie.

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Ansprechpersonen

Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW)
Yvonne Paarmann

Leiterin
Telefon: +49 391 67 57211
E-Mail:

https://www.ovgu.de/ZWW.html

 

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) verfügt über eine eigene Wasserstoffexpertise und kooperiert mit anerkannten Forschungseinrichtungen zu den Schwerpunktfeldern bspw. Energiewandlung, Energiespeicherung sowie Power-to-X. Die Forschungsansätze erstrecken sich von mikrostrukturellen Betrachtungen der Prozesse in Brennstoffzellen und Elektrolyseuren bis hin zur „Makro-Perspektive“ der Wasserstofftechnologie-Integration in techno-ökonomische und ökologische Systeme beispielsweise für die nachhaltige Chemieproduktion, Kreislaufwirtschaft und Sektorenkopplung. 

Die OVGU stärkt aktiv die Zusammenarbeit zwischen der Wasserstoffforschung und der Wirtschaft, trägt zur Weiterbildung von Fachkräften bei und fördert die Akzeptanz von Energiewendeprozessen. Eine entscheidende Rolle dabei spielt das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) mit seiner Aufgabe des Wissens- und Forschungstransfers durch zeitgemäße Weiterbildungsformate, sowie die Entwicklung und Umsetzung dieser Weiterbildungsformate für unterschiedliche Zielgruppen im Kontext des lebenslangen Lernens.

Das Angebot reicht von interdisziplinären Vorlesungsreihen bis hin zu vernetzten Programmen wie Wasserstofftechnologiekursen für internationale und lokale Studierende, Berufstätige und Interessierte. Dafür gibt es ein partnerschaftliches Netzwerk an universitären und außeruniversitären Wissenschaftler/innen und Forscher/innen, mit denen das ZWW eng zusammenarbeitet. Darüber hinaus gestaltet das Zentrum Bildungsformate für das öffentlichkeitswirksame Verständnis der Energietransformationen in der Gesellschaft, beispielsweise MINT-Projekte und generationsübergreifendes Lernen mit Schüler/innen und lebensälteren Studierenden.

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Internationale Weiterbildungsreihe zu Wasserstofftechnologien (Hydrogen Technology) – Jetzt ausgebucht

Internationale Weiterbildungsreihe zu Wasserstofftechnologien (Hydrogen Technology) – Jetzt ausgebucht

Die vom Projekt H2HUB in Sachsen-Anhalt geförderte englischsprachige Weiterbildungsreihe an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg bietet eine fundierte Einführung in zentrale Themen rund um Wasserstoff als Energieträger der Zukunft.
Die Teilnehmerakquise erfolgte über eine Umfrage am Campus – aktuell ist der Kurs vollständig ausgebucht.

Geplant ist, die Vorlesungen aufzuzeichnen.
Interessierte können sich per E-Mail an  wenden, um auf die Warteliste gesetzt zu werden und ggf. Zugang zu Moodle und den Aufzeichnungen zu erhalten.

Internationale Weiterbildungsreihe zu Wasserstofftechnologien (Hydrogen Technology) – Jetzt ausgebucht

Die vom Projekt H2HUB in Sachsen-Anhalt geförderte englischsprachige Weiterbildungsreihe an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg bietet eine fundierte Einführung in zentrale Themen rund um Wasserstoff als Energieträger der Zukunft.
Die Teilnehmerakquise erfolgte über eine Umfrage am Campus – aktuell ist der Kurs vollständig ausgebucht.

Geplant ist, die Vorlesungen aufzuzeichnen.
Interessierte können sich per E-Mail an  wenden, um auf die Warteliste gesetzt zu werden und ggf. Zugang zu Moodle und den Aufzeichnungen zu erhalten.

 

Zielgruppe

  • Studierende der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und anderer Hochschulen in Sachsen-Anhalt,
  • Absolventen und Forscher der OVGU,
  • Experten aus Industrie und Wirtschaft in Sachsen-Anhalt

Kursdetails

  • Immer Montags ab dem 10.11.2025, 17:15–18:45 Uhr
  • Ort: G80/R107, Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung, OVGU
  • Format: Hybrid (max. 30 vor Ort, 70 online)
  • Vorkenntnisse: Nicht erforderlich

Themen (Beispiele)

  • Wasserstoff als Energieträger
  • Brennstoffzellen-Grundlagen
  • Mobilitätskonzepte & Sicherheit
  • Exkursionen und Laborführungen

 

 

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📣 Die naturwissenschaftlichen Erlebnistage „Explore Science“ in Magdeburg

Erlebt die Welt der MINT-Fächer hautnah! 👨🔬⚗🔬 Unter dem Motto „Zukunft MINT“💡 könnt ihr 
vom 25. bis 27. September im Elbauenpark in Magdeburg forschen, experimentieren und die 
Antworten auf spannende Fragen entdecken🔍: Wie helfen uns Roboter in der Zukunft? Wie können 
wir mit Technik die Umwelt schützen? Welche Erfindungen werden unser Leben verändern? 
Mitmachstationen, Workshops, Wettbewerbe und Wissenschaftsshows warten auf euch – und das 
alles kostenfrei!

Das Explore Science-Programm wird mit regionalen Institutionen aus dem Bildungs- und 
Wissenschaftsbereich umgesetzt, wir als Wasserstoffprojekt H2HUB in Sachsen-Anhalt sind zusammen mit der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) auch dabei. Der neue Standort wird in Kooperation 
mit der Landeshauptstadt Magdeburg gestaltet.

Mehr Infos unter: explore-science.de/magdeburg
📅 Wann? Donnerstag, 25. September bis Samstag, 27. September 2025
🕘 Donnerstag und Freitag, 9-16 Uhr und Samstag, 10-16 Uhr
📍 Wo? Elbauenpark in Magdeburg (an der MDCC Parkbühne)
Infos & Anmeldung für Workshops & Wettbewerbe: explore-science.de/magdeburg
Die Mitmachstationen und Bühnenshows könnt ihr jederzeit ohne Anmeldung besuchen.
✨ Kommt vorbei und entdeckt MINT!
📷 Copyright: Klaus Tschira Stiftung
#ExploreScience #Bildung #Magdeburg #MINT #Naturwissenschafte

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Coming Soon: Free Intensive Short Courses in Hydrogen Technologies

Launching in November 2025, a series of free, specialized short courses will be offered in English as part of the H₂HUB in Sachsen-Anhalt project at the Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) of Otto von Guericke University of Magdeburg.

This intensive course package focuses on hydrogen technologies and hydrogen as a future energy carrier, offering targeted, career-level insights for international students, recent graduates, and professionals in the energy sector.

The courses will be delivered in English, in online or hybrid format.

Exact dates and registration details will be announced on the H₂HUB website at the beginning of the Winter Semester 2025/2026.

For questions, please contact us via email at:

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Letzte Änderung: 06.10.2026 -
Ansprechpartner: Webmaster