Internationalisierung

Im Geist einer weltoffenen Universität unterhält die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg über 300 Partnerschaften mit 245 Institutionen in 60 Ländern auf Universitäts-, Fakultäts- und Institutsebene. Die Universität Magdeburg verfolgt das Ziel, ihre internationale Sichtbarkeit und Attraktivität zu erhöhen, um für hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie für Studierende aus aller Welt ein attraktiver Lern- und Arbeitsort zu bleiben. Bereits jetzt liegt die Universität Magdeburg mit einem Anteil von mehr als 16 Prozent an ausländischen Studierenden aus mehr als 100 Nationen über dem Bundesdurchschnitt. Etwa  11 % der Lehrenden kommen aus dem Ausland.

 

Aktuelle Meldungen zur Internationalisierung:


Uni Magdeburg startet mit über 200 Lehramtsstudierenden ins Wintersemester

Zum Start des Wintersemesters 2019/20 sind an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg rund 13.500 Studierende in über 100 Studienprogramme eingeschrieben. Mit rund 3.000 liegt die Zahl der Erstsemester nur leicht unter dem Vorjahresniveau.

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Magdeburger sind mit ihrem Roboter Vizeweltmeister

Ein Team der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist im australischen Sydney Vizeweltmeister im Roboterwettkampf geworden. Das Team RobOTTO hat eine der weltweit besten Leistungen im Programmieren eines Roboters beim RoboCup, der Weltmeisterschaft im Roboter-Programmieren, gebracht. Auf einem Parcours musste er Arbeitsaufgaben lösen.

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Servus, Graz!

Peer Niehof, Online-Redakteur im Studierendenmarketing der Uni Magdeburg, berichtet über seine zweiwöchige Hospitation an der FH JOANNEUM in Graz.

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Zehntausend Kilometer von der Heimat entfernt

Dr. Fábio Martins und seine Freundin Dr. Juliana Coronel leben seit einem Jahr im IBZ. Juliana Coronel hat eine PostDoc-Stelle am Max-Planck-Institut Magdeburg im Bereich Bioprozesstechnik. Fábio Martins ist PostDoc am Institut für Strömungstechnik und Thermodynamik der Uni. Die beiden Gastwissenschaftler kommen aus Brasilien, genauer aus Rio de Ja­neiro. Dort hat das Paar sich kennengelernt. Ihre erste gemeinsame Wohnung haben die zwei jedoch in Magdeburg bezogen. Juliana Coronel und Fábio Martins waren glücklich, die komplett ausgestattete Bleibe im IBZ gefunden zu haben. „In Magdeburg bereits möblierte Wohnungen zu finden, ist gar nicht so einfach“, erzählt Martins.

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Hätten wir die EU nicht, wir sollten sie erfinden

Über 700 Millionen Einwohner leben auf dem Kontinent Europa. Geprägt von alten Kulturen, vielen Sprachen, gewachsenen Nationen; begleitet von Wohlstand und menschenfreundlichen klimatischen Bedingungen steht ein großer Teil dieses Europas, die 27 Länder der Europäischen Union, vor großen Herausforderungen. Es ist dieses besondere politische System, mit dem sich die Politikwissenschaftlerin Professorin Eva G. Heidbreder intensiv beschäftigt, für sie ist die EU Gegenstand politikwissenschaftlicher Grundlagenforschung. Sie sagt: „Wer noch immer glaubt, im Parlament wird über Gurken geredet, verpasst eine besondere Chance zur Mitgestaltung.“

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Mit minimalinvasiver Medizintechnik weltweit agieren

Magdeburger Medizintechnik goes international: Der Forschungscampus STIMULATE, der seinen Fokus auf Technologien für bildgeführte minimalinvasive Methoden in der Medizin richtet, baut seine Zusammenarbeit mit internationalen Partnern kontinuierlich aus. Ein neues im Aufbau befindliches deutsch-israelisches Kooperationsprojekt beispielsweise orientiert sich an der Einrichtung eines wissenschaftsbasierten Technologiezentrums nach dem Vorbild des Innovation Basecamps in der Wüstenstadt Be‘er Sheva in Israel. Die Business Development Plattform wird partnerschaftlich durch Akteure der Privatwirtschaft und Wissenschaft hier ist die Ben-Gurion-Universität des Negev Partner geführt. Ziel des Camps ist die Skalierung und Kommerzialisierung von innovativen Forschungsprojekten zu technologiebasierten Start-ups durch Unterstützung in den Bereichen Validierung, Mentoring und Finanzierung. Auch STIMULATE ist eine öffentlich-private Partnerschaft, in der die Universität Magdeburg, Siemens Healthineers und der STIMULATE-Verein kooperieren.

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Universität Magdeburg erhält Audit der Hochschulrektorenkonferenz zur Internationalisierung

Die Internationalisierung ist ein zentrales Element der Profilbildung und Weiterentwicklung in Lehre und Forschung der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Das bescheinigt das Zertifikat zum Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), das Dr. Uwe Genetzke, Dezernent Akademisches Auslandsamt der Universität Magdeburg, Ende vergangener Woche entgegennehmen konnte. Die Universität hatte sich der Herausforderung der Auditierung und damit der Schärfung ihrer strategischen Ausrichtung zur Internationalisierung gestellt.

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Forschen mit der ganzen Welt

Internationalität wird groß geschrieben am Lehrstuhl für Intelligente Katheter und bildgesteuerte Therapie (INKA). Nicht nur, dass viele der 20 Doktoranden und Doktorandinnen, die sich dort auf ihre Promotion vorbereiten, und Post-Docs aus dem Ausland kommen, sie gehen auch für mindestens zwei Monate an Forschungseinrichtungen in aller Welt. 

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Mathematik funktioniert überall auf der Welt gleich

Auf den ersten Blick ist Basel Mousselli ein Student wie jeder andere: Er trägt einen dunkelgrünen Hoody mit einer Lederjacke darüber und einen Bart, wie ihn heute viele junge Männer tragen. Dennoch unterscheidet ihn etwas von seinen Kommilitonen: 2015 musste er mit seinem drei Jahre älteren Bruder Hussein aus dem syrischen Aleppo fliehen und kam nach Magdeburg.

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Von Forschung bis Fußball

„Die in Deutschland gesammelten Erfahrungen sind ein wertvoller Gewinn für mich. Deshalb bin ich der Alexander von Humboldt-Stiftung sehr dankbar, dass sie mir diesen Forschungsaufenthalt an der Universität Magdeburg ermöglicht“, unterstreicht Dr. Zhi Li. Durch Forscherkollegen aus Kanada war Prof. Dr.-Ing. Ulrich Gabbert auf den jungen Wissenschaftler aus China aufmerksam geworden und unterstützte ihn bei der Bewerbung um ein Humboldt-Stipendium. Dr. Li hat Control Engineering an den Universitäten in Qingdao und Shenyang in China studiert und an der Concordia University Montreal, Kanada, promoviert.

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Letzte Änderung: 20.12.2018 - Ansprechpartner: M.A. Anne-Katrin Behnert