Schlagzeilen
Sport, Ehrenamt und Demokratie
Vom 16. bis 31. Mai 2026 beteiligt sich die Uni Magdeburg an den bundesweiten Aktionswochen anlässlich des 77. Geburtstages des Grundgesetzes. In Ausstellungen, einem Vortrag und einer öffentlichen Debatte in der Magdeburger Innenstadt über die soziale Kraft des Sports steht die Frage im Fokus, was eine Gesellschaft zusammenhält. Unter dem Titel „Mehr als Fußball – Sport als Gemeinschaft“ diskutieren am Mittwoch, 20. Mai 2026, um 17.00 Uhr in „Nachbars Garten“ am Blauen Bock 1 im Magdeburger Stadtzentrum Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Sport und Zivilgesellschaft mit dem Publikum über die Frage, welche soziale Kraft Sport entfalten kann.
Der Wissenschaftshafen als Modellregion für Medizintechnik
Der Magdeburger Wissenschaftshafen soll sich bis 2029 unter anderem auf Basis des Forschungscampus STIMULATE zu einem international sichtbaren Ökosystem für Medizintechnik, Innovation und urbanen Wandel entwickeln. Die TransferRaum-Initiative transPORT unter Federführung der Uni Magdeburg hat die Zwischenbegutachtung durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt erfolgreich bestanden. Damit kann das Projekt in die zweite 3-jährige Förderphase starten, für die bis zu sechs Millionen Euro bereitstehen.
Einblicke in die Körper-WG
Wie funktioniert unser Körper eigentlich? Welche Aufgaben haben unsere Organe und was passiert, wenn eines davon krank wird? Antworten auf diese spannenden Fragen erhalten Grundschulkinder am 31. Mai 2026 bei der zweiten Kinder-Uni des Jahres von der Universität Magdeburg. Unter dem Titel „Teddys verrückte Körper-WG – wer wohnt da alles?“ laden Medizinstudierende der Teddyklinik zu einer altersgerechten, interaktiven Vorlesung ein.
Spitzenwerte für Wirtschaftsstudiengänge
Die Uni Magdeburg hat im aktuellen CHE-Hochschulranking Bestnoten in den Wirtschaftswissenschaften erzielt. Mehrere Studiengänge erreichen überdurchschnittliche Bewertungen und Platzierungen in der Spitzengruppe. Besonders positiv bewerten die Studierenden die Lern- und Arbeitsbedingungen, die Ausstattung der Bibliothek sowie die internationale Ausrichtung von Studium und Lehre. Die Ergebnisse sind im ZEIT-Studienführer 2026/27 veröffentlicht.
Forschung für einen krisenfesten Mittelstand
Im Rahmen des soeben gestarteten Forschungsverbundprojekts „Sinn als Ressource: Sensemaking-Methoden zur Resilienzsteigerung in Unternehmen“ (SENSILIENZ) erarbeiten Forschende gemeinsam mit vier KMUs aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen Methoden der Personal-, Team- und Organisationsentwicklung, die Sinn im Arbeitsalltag als Ressource für widerstandsfähige Unternehmen nutzbar machen sollen.