Schlagzeilen
Feuer frei für Wissen
Erste Kinder-Uni Magdeburg des Jahres widmet sich dem Thema Feuer und Brandschutz. Wie entsteht Feuer? Und wie können wir uns im Brandfall richtig verhalten? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen Grundschulkinder am 21. März 2026 bei der ersten Kinder-Uni des Jahres auf den Grund.
KI zieht die Notbremse
Informatiker der Universität Magdeburg haben ein KI-Verfahren entwickelt, das wetter- und umweltbedingte Störungen in Sensordaten autonomer Fahrzeuge zuverlässig erkennt und im Zweifel eine sichere Reaktion wie das Anhalten auslöst. Damit adressiert das vom Bund geförderte Forschungsprojekt AULA-KI entwickelte System ein Kernproblem automatisierter Mobilität: Fahrzeuge müssen nicht nur ihre Umgebung erfassen, sondern auch erkennen, wann ihre eigenen Messdaten nicht mehr verlässlich sind.
Für bessere Verkehrslösungen in Magdeburg
Die Universität Magdeburg startet eine Teilnahmeplattform, ein sogenanntes Panel, und ruft Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt Magdeburg zur Mitarbeit auf. Ziel ist es, Verkehrslösungen gemeinsam mit den Menschen zu entwickeln, die sie täglich nutzen: vom Arbeitsweg bis zur Fahrt zum Arzt, vom Einkauf bis zum Weg zur Schule oder zum Kindergarten. Jede Teilnahme wird dabei finanziell entlohnt.
Universität Magdeburg sichert internationales Friedensstudium bis 2034
Der Masterstudiengang Peace and Conflict Studies (PACS) wird bis 2034 mit Bundesmitteln in Höhe von 1,5 Millionen Euro gefördert. Die Förderung ermöglicht Studierenden aus dem Globalen Süden ein Masterstudium in Magdeburg und finanziert darüber hinaus wissenschaftliche Veranstaltungen und thematische Workshops, die allen Studierenden offenstehen.
Uni Magdeburg stärkt Forschung zu nachhaltiger Berufsbildung
Prof. Dr. Andreas Zopff wurde auf die Professur für Berufspädagogik berufen. Der Berufspädagoge mit einer langjährigen Schulpraxis verbindet Berufsbildungsforschung, Nachhaltigkeit und die Entwicklung gewerblich-technischer Berufe, Themen, die angesichts von Energiewende, technologischer Transformation und gesellschaftlichem Wandel zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Mechanismen des 3D-Sehens
Einem internationalen Forschungsteam unter Leitung des Biologen Prof. Andrew Parker ist es gelungen, ohne Eingriff in das menschliche Gehirn nachzuweisen, wie es räumliche Tiefe und Entfernungen wahrnimmt und verarbeitet. Dafür nutzten sie die hochauflösende Magnetresonanztomografie und messen damit ermals nicht-invasiv die Aktivitäten dieser kleinen Verarbeitungseinheiten.