Februar

Was muss Wissenschaft leisten?

04.02.2020 -

An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg werden sich ab sofort Nachwuchsforscherinnen und –forscher intensiv damit beschäftigen, welche Potenziale, welche Verantwortung und welche Möglichkeiten Forschung und Wissenschaft haben, die Lösung drängender gesellschaftlicher Probleme mitzugestalten. Das Graduiertenkolleg „Wissenschaftsmanagement und Wissenschaftskommunikation als forschungsbasierte Praktiken der Wissenschaftssystementwicklung“ wird von Ende 2019 bis 2023 mit insgesamt 3,4 Mio. Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF gefördert.

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Informatiker nutzen Methoden der Hirnforschung, um Künstliche Intelligenz zu verstehen

13.02.2020 -

Informatiker der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wollen Erkenntnisse und etablierte Methoden der Hirnforschung nutzen, um die Funktionsweise Künstlicher Intelligenz besser zu verstehen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Dr.-Ing. Sebastian Stober vom Artificial Intelligence Lab der Universität Magdeburg werden im Rahmen eines Forschungsprojektes Methoden der kognitiven Neurowissenschaften anwenden, um künstliche neuronale Netze zu analysieren und deren Funktionsweise besser verstehen zu können. Das über drei Jahre laufende Forschungsprojekt Cognitive neuroscience inspired techniques for explainable AI, kurz CogXAI, wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit über einer Million Euro gefördert.

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Alexa - der unsichtbare Gast?

24.02.2020 -

Sprachassistenzsysteme wie Alexa oder Siri werden im Dialog von ihren Nutzerinnen und Nutzern immer noch klar als technische Gegenüber verstanden und nicht als menschliche Gesprächspartner wahrgenommen, trotz der zunehmenden Verbreitung von Sprachassistenten. Das zeigen Ergebnisse einer Studie zur Mensch-Maschine-Interaktion im Vergleich zur Mensch-Mensch-Interaktion der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die jetzt im Rahmen einer öffentlichen Tagung, dem „ITGWorkshop Sprachassistenten“ am 3. März 2020 vorgestellt wird. 

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Warum Sprachassistenten das Lächeln lernen

28.02.2020 -

Wie wird die Kommunikation mit Sprachassistenten „menschlicher“? Wie gelingt es, Signale der menschlichen Interaktion wie Sprechpausen, Sprachrhythmus, Intonation, Tonhöhe, Lautstärke in die Spracherkennung von Alexa und Co. einzubeziehen? Wie können hochkomplexe Anlagen und Maschinen künftig durch eine vielschichtige menschliche Ansprache dennoch präzise gesteuert werden? Und: Können Sprachassistenten künftig eingehende Anrufe in Ausnahmesituationen schon analysieren und klassifizieren?

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Letzte Änderung: 10.03.2020 - Ansprechpartner: Webmaster