Schlagzeilen

Der Wissenschaftshafen als Modellregion für Medizintechnik

12.05.2026 -

Der Magdeburger Wissenschaftshafen soll sich bis 2029 unter anderem auf Basis des Forschungscampus STIMULATE zu einem international sichtbaren Ökosystem für Medizintechnik, Innovation und urbanen Wandel entwickeln. Die TransferRaum-Initiative transPORT unter Federführung der Uni Magdeburg hat die Zwischenbegutachtung durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt erfolgreich bestanden. Damit kann das Projekt in die zweite 3-jährige Förderphase starten, für die bis zu sechs Millionen Euro bereitstehen.

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Einblicke in die Körper-WG

11.05.2026 -

Wie funktioniert unser Körper eigentlich? Welche Aufgaben haben unsere Organe und was passiert, wenn eines davon krank wird? Antworten auf diese spannenden Fragen erhalten Grundschulkinder am 31. Mai 2026 bei der zweiten Kinder-Uni des Jahres von der Universität Magdeburg. Unter dem Titel „Teddys verrückte Körper-WG – wer wohnt da alles?“ laden Medizinstudierende der Teddyklinik zu einer altersgerechten, interaktiven Vorlesung ein. 

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Spitzenwerte für Wirtschaftsstudiengänge

08.05.2026 -

Die Uni Magdeburg hat im aktuellen CHE-Hochschulranking Bestnoten in den Wirtschaftswissenschaften erzielt. Mehrere Studiengänge erreichen überdurchschnittliche Bewertungen und Platzierungen in der Spitzengruppe. Besonders positiv bewerten die Studierenden die Lern- und Arbeitsbedingungen, die Ausstattung der Bibliothek sowie die internationale Ausrichtung von Studium und Lehre. Die Ergebnisse sind im ZEIT-Studienführer 2026/27 veröffentlicht.

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Forschung für einen krisenfesten Mittelstand

07.05.2026 -

Im Rahmen des soeben gestarteten Forschungsverbundprojekts „Sinn als Ressource: Sensemaking-Methoden zur Resilienzsteigerung in Unternehmen“ (SENSILIENZ) erarbeiten Forschende gemeinsam mit vier KMUs aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen Methoden der Personal-, Team- und Organisationsentwicklung, die Sinn im Arbeitsalltag als Ressource für widerstandsfähige Unternehmen nutzbar machen sollen.

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Maßgeschneiderte Moleküle gegen tödliche Lungeninfektionen

04.05.2026 -

Statt krankheitserregende Bakterien oder Pilze allein mit Antibiotika und Antimykotika zu bekämpfen, ist es Forschenden in Experimenten gelungen, gezielt deren gefährlichstes Werkzeug wirksam auszuschalten: Zellgifte, die die Zellen in der Lunge zerstören und den Mikroorganismen anschließend ermöglichen, sich auszubreiten. Die Forschenden gehen davon aus, dass so künftig invasive Lungeninfektionen medikamentös gezielt abgeschwächt, intensivmedizinische Behandlungsergebnisse verbessert und das Gesundheitssystem deutlich entlastet werden können.

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Letzte Änderung: 02.02.2026 -
Ansprechpartner: Katharina Vorwerk