Schlagzeilen
Der Campus als klimafreundliche Energie- und Mobilitätsdrehscheibe
Die Universität Magdeburg treibt den Umbau ihres Campus zu einer klimafreundlichen Energie- und Mobilitätsdrehscheibe weiter voran. Am Campus Zschokkestraße entstehen Photovoltaik-Carports für ca. 400 PKW-Stellplätze mit rund 100 Ladeplätzen für Elektrofahrzeuge. Das Projekt verbindet Solarstromerzeugung, E-Mobilität und Eigenversorgung und ist Teil eines umfassenden Infrastrukturumbaus an der größten Wissenschafts- und Ausbildungseinrichtung der Region.
Elternabend auf dem Unicampus
Am 26. März 2026 lädt die Uni Magdeburg interessierte Eltern von Oberstufenschülerinnen und -schülern zum „Elternabend“ ein. Ab 18 Uhr informieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität im Hörsaal 2 auf dem Campus über Studienmöglichkeiten und Bewerbungsmodalitäten für die knapp 100 Studiengänge der Universität Magdeburg, sprechen über Finanzierungsmöglichkeiten, Auslandssemester und erläutern, wie und wann Angehörige die Jugendlichen bei der Studienwahl unterstützen können.
Feuer frei für Wissen
Erste Kinder-Uni Magdeburg des Jahres widmet sich dem Thema Feuer und Brandschutz. Wie entsteht Feuer? Und wie können wir uns im Brandfall richtig verhalten? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen Grundschulkinder am 21. März 2026 bei der ersten Kinder-Uni des Jahres auf den Grund.
Uni Magdeburg stärkt Forschung zu nachhaltiger Berufsbildung
Prof. Dr. Andreas Zopff wurde auf die Professur für Berufspädagogik berufen. Der Berufspädagoge mit einer langjährigen Schulpraxis verbindet Berufsbildungsforschung, Nachhaltigkeit und die Entwicklung gewerblich-technischer Berufe, Themen, die angesichts von Energiewende, technologischer Transformation und gesellschaftlichem Wandel zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Mechanismen des 3D-Sehens
Einem internationalen Forschungsteam unter Leitung des Biologen Prof. Andrew Parker ist es gelungen, ohne Eingriff in das menschliche Gehirn nachzuweisen, wie es räumliche Tiefe und Entfernungen wahrnimmt und verarbeitet. Dafür nutzten sie die hochauflösende Magnetresonanztomografie und messen damit ermals nicht-invasiv die Aktivitäten dieser kleinen Verarbeitungseinheiten.