Standort stärken – Nachwuchs, Internationalität, Innovationskraft

Damit aus Unsicherheit kein Stillstand wird

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind anspruchsvoll. Unternehmen agieren unter hoher Unsicherheit, Märkte verändern sich, politische Entwicklungen wirken sich auf Fachkräftegewinnung und Innovationsprozesse aus. Gerade jetzt braucht es einen klaren Blick nach vorn.

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) bringt deshalb Entscheiderinnen und Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen, um eine zentrale Frage konkret zu bearbeiten: Wie sichern wir Nachwuchs, Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit in Sachsen-Anhalt – gemeinsam und mit klaren nächsten Schritten?

Warum jetzt handeln?

Nachwuchs systematisch aufbauen

Wer ausschließlich auf erfahrene Fachkräfte setzt, riskiert mittel- und langfristig Engpässe. Eine tragfähige Nachwuchspipeline entsteht nicht von selbst – sie braucht Struktur, Kooperation und strategische Weitsicht.

Regionales Potenzial aktivieren

Der demografische Wandel verschärft den Fachkräftemangel. Umso wichtiger ist es, das vorhandene regionale Potenzial gezielt zu fördern und Bindung zu stärken.

Internationalität als Zukunftsfaktor sichern

Ein relevanter Teil des profilbildenden Nachwuchses an der OVGU ist international. Dieses Potenzial trägt maßgeblich zur Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Region bei. Politische und gesellschaftliche Entwicklungen beeinflussen diesen Talentzufluss – und damit auch die Zukunftsfähigkeit des Standorts.

Innovations- und Gründungsdynamik erhalten

Viele durch die OVGU begleitete Gründungsteams sind international geprägt. Fällt dieses Potenzial weg oder nimmt es ab, verliert die Region nicht nur Talente – sondern auch Innovationskraft und unternehmerische Dynamik.

Letzte Änderung: 03.03.2026 -
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