Studium & Lehre

Internationalisierung

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Die Lehre an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg orientiert sich an dem Ziel, Studierende zu kreativen und kritikfähigen Menschen auszubilden, sie mit Problemlösungskompetenz, Teamfähigkeit, interkulturellem Wissen und Verantwortungsbewusstsein auszustatten. Der Freiheit der Lehre verpflichtet, legt sie den Fokus auf eine wissenschaftliche Fundierung von Lösungen und eine damit verbundene kritische und dauerhaft lernbereite Haltung.

Die Lehre der Universität ist geprägt von vielfältigen Formen der Kommunikation, die selbständigen Wissenserwerb und Umgang mit Problemen und Aufgaben möglich macht und herausfordert. Als Kooperationspartner für den Olympiastützpunkt des Landes Sachsen-Anhalt bietet die Universität Magdeburg Leistungssportlerinnen und -sportlern ideale Studienbedingungen.

 

Aktuelle Meldungen aus Studium & Lehre:


Feste planen, Feste feiern

Hallo, ich bin Lisa Ziemer, Azubine im 1.Lehrjahr hier an der Universität. Mein Beruf, Veranstaltungskauffrau/-mann, wird zum ersten Mal ausgebildet. Er bietet die perfekte Kombination aus Arbeiten mit Menschen und den kaufmännischen Grundlagen. Diese Tätigkeit wird nie langweilig, weil man immer wieder mit den unterschiedlichsten Personen arbeitet. Das sind auch die Gründe, warum ich diesen Beruf für mich ausgewählt habe.

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Ein Ingenieur wird Ökonom

Ihr zehnjähriges Gründungsjubiläum nahm die Fakultät für Wirtschaftswissenschaft 2003 zum Anlass, ihr Gebäude auf den Namen Vilfredo Pareto zu taufen. Vilfredo Pareto (1848 bis 1923) war entscheidender Weichensteller der modernen Mikro- und Wohlfahrtsökonomik. Seinem Wirken ist es zu verdanken, dass sich die Ökonomik zu einer eigenständigen Wissenschaft entwickeln konnte, die sich methodisch an den Naturwissenschaften orientierte. Möglich wurde dies durch die konsequente Anwendung des Rationalmodells, das menschliche Entscheidungen als das Resultat von Optimierungsprozessen beschreibt, und durch das Pareto-Kriterium.

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Ein Blick auf den Campus und dazwischen 50 Jahre

1961 und 2011 dazwischen liegen 50 Jahre und an der Universität etliche Generationen von Studierenden. Zu ihnen gehören Lothar Mörl und Karsten Rätze. 1961 sitzt Lothar Mörl das erste Mal im Hörsaal, beginnt im Jahr des Mauerbaus sein Diplomstudium „Chemisches Apparatewesen“ an der Technischen Hochschule Magdeburg. Sein Studium startet, wie in der DDR üblich, mit einem mehrwöchigen Ernteeinsatz. „Das war gar nicht so verkehrt“, erinnert er sich. „Damals waren wir in Seminargruppen eingeteilt und wir hatten Gelegenheit, uns abseits vom Studienstress kennenzulernen. So viel Kartoffeln, wie ich damals vom Feld gelesen habe, habe ich in meinem ganzen Leben nicht gegessen.“ Die Seminargruppe begleitet den jungen Studenten durch sein gesamtes Studium, geht mit ihm durch dick und dünn. Das schweißt zusammen. Noch heute treffen sich die Studienfreunde einmal im Jahr, um in Erinnerungen zu schwelgen und das eine oder andere Lied aus Studienzeiten zu singen. „Wir haben damals viel gesungen“, denkt Lothar Mörl zurück.

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Masterstudiengänge der Uni Magdeburg erhielten im CHE-Ranking Spitzenbewertungen

Masterstudiengänge der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg gehören bundesweit zur Spitzengruppe bei der Bewertung durch Studierende. Das bescheinigen die Ergebnisse des aktuellen Online-Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Im Fach Mathematik erreichte die Universität Magdeburg Spitzenergebnisse bei der Bewertung der allgemeinen Studiensituation, der Unterstützung im Studium und der Prüfungen.Die Masterstudiengänge der Informatik haben im aktuellen CHE-Ranking hervorragende Bewertungen in den Bereichen Unterstützung am Studienanfang, Lehrangebot, Unterstützung im Studium sowie räumliche Ausstattung erzielt.

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Universität Magdeburg verabschiedet 2.400 Alumni in ihr Berufsleben

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hat mit dem Abschlussjahrgang 2017/18 2.399 junge Frauen und Männer nach ihrem erfolgreichen Studium in das Berufsleben verabschiedet. Die hochqualifizierten Fachkräfte, von denen 1.083 Frauen sind, kommen aus über 50 Nationen. Die zahlenmäßig stärkste Gruppe bilden auch in diesem Jahr Absolventinnen und Absolventen der Ingenieurstudiengänge, gefolgt von denen aus den Humanwissenschaften. Darüber hinaus verlassen in wenigen Tagen rund 150 Absolventen als approbierte Ärztinnen und Ärzte die Universität Magdeburg.

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Stadtzentrum meets Kultur

Magdeburgs Innenstadt verzaubert nicht auf den ersten Blick, aber sie birgt eine Menge Potenzial. Das finden auch die Studierenden des Studiengangs Cultural Engineering und haben deshalb das Projekt in:takt ins Leben gerufen.

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Mathematik funktioniert überall auf der Welt gleich

Auf den ersten Blick ist Basel Mousselli ein Student wie jeder andere: Er trägt einen dunkelgrünen Hoody mit einer Lederjacke darüber und einen Bart, wie ihn heute viele junge Männer tragen. Dennoch unterscheidet ihn etwas von seinen Kommilitonen: 2015 musste er mit seinem drei Jahre älteren Bruder Hussein aus dem syrischen Aleppo fliehen und kam nach Magdeburg.

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Die Frau mit dem Knochenjob

Auf dem Tisch im Büro von Maria Crackau steht eine Plastikkiste voll prallgefüllter Umschläge. Darin befinden sich Explantate also Implantate, die den Patienten wieder entnommen werden mussten. Sie stammen aus dem Universitätsklinikum und sind die Grundlage der Forschung der 28-Jährigen. Sie ist Doktorandin im interdisziplinären Promotionsprogramm „MEMoRIAL“ einer internationalen Graduiertenschule an der OVGU.

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Lehramtsstudium aus einem Guss

In Sachsen-Anhalt herrscht akuter Lehrermangel. Rein rechnerisch müssten bis 2030 jährlich mehr als 730 neue Lehrkräfte eingestellt werden. Deshalb soll die Zahl der Lehramtsstudierenden an Sachsen-Anhalts Universitäten auf 1000 im Jahr steigen. Die Universität Magdeburg erweitert mit dem neuen Erstfach Mathematik und dem neuen Zweitfach Physik ihr bereits bestehendes Angebot in der Lehramtsausbildung. Alles rund um Lehramtsstudiengänge an der OVGU koordiniert fakultätsübergreifend das Zentrum für Lehrerbildung (ZLB).

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Lesen, schreiben, Selbstvertrauen lernen

Fünf Frauen und drei Männer mit einer sogenannten geistigen Behinderung aus der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) der Pfeifferschen Stiftungen kommen wöchentlich einmal an die Uni. Sie besuchen den Kurs zum (besseren) Lesen- und Schreibenlernen. Angeboten wird er vom Lehrstuhl Soziale Integration und berufliche Rehabilitation als Teil eines Masterseminars zum „Schriftspracherwerb bei Menschen mit geistiger Behinderung“.

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Letzte Änderung: 29.01.2019 - Ansprechpartner: Webmaster