Vernetzungsmöglichkeiten
Forschung lebt vom Austausch. In einer zunehmend interdisziplinären und globalisierten Wissenschaftslandschaft ist Vernetzung entscheidender denn je – zwischen Hochschulen, Forschungsprojekten, der Wirtschaft, Disziplinen und Menschen.
Die Mitarbeit in verschiedenen Plattformen schafft Raum für Kooperation und Synergien.
Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Wissenschaft und engagieren Sie sich ebenfalls – vernetzt, offen und gemeinsam.
Aktuelle Partnerschaften:
2Zero Emission
Die 2Zero-Partnerschaft fördert vorwettbewerbliche Forschung und Innovation im Straßenverkehr innerhalb des Europäischen Forschungsraums. Sie unterstützt die Umsetzung europäischer Klima-, Energie- und Verkehrspolitik und trägt zur Entwicklung eines klimaneutralen Straßenverkehrssystems bei.
Im Einklang mit dem Grünen Deal und der Strategie für nachhaltige und intelligente Mobilität stärkt sie die Wettbewerbsfähigkeit der EU, fördert Wirtschaftswachstum, schafft Arbeitsplätze und baut die technologische Führungsrolle Europas weiter aus.
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A.SPIRE Processes4Planet Research Association
A.SPIRE ist der europäische Verband, der auf privater Seite die Co-Programmierte Partnerschaft Processes4Planet steuert und umsetzt. Er vertritt innovative Prozessindustrien – rund 20 % des europäischen verarbeitenden Gewerbes in Bezug auf Beschäftigung und Umsatz – sowie über 170 Industrie- und Forschungspartner aus mehr als 20 Ländern in Europa. A.SPIRE vereint Branchen wie Zement, Keramik, Chemie, Maschinenbau, Mineralien und Erze, Nichteisenmetalle, Zellstoff und Papier, Raffinerien, Stahl und Wasser – viele davon weltweit führend mit Sitz in Europa.
Ziel von A.SPIRE ist die Entwicklung von Schlüsseltechnologien und Best Practices entlang aller Stufen großer industrieller Wertschöpfungsketten, um eine ressourceneffiziente Prozessindustrie zu ermöglichen.
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ERRIN (European Regions Research & Innovation Network)
ERRIN ist ein bekanntes, in Brüssel ansässiges Netzwerk innovativer europäischer Regionen, das sich für die Berücksichtigung regionaler und lokaler Perspektiven in der EU-Forschungs- und Innovationspolitik einsetzt. Durch seinen Bottom-up-Ansatz fördert ERRIN die aktive Mitgestaltung von Programmen und politischen Maßnahmen auf EU-Ebene.
Ein zentraler Mehrwert von ERRIN ist der intensive Austausch zwischen Regionen, um voneinander zu lernen und gemeinsame Strategien zu entwickeln.
ERRIN verfolgt derzeit zwei netzwerkweite Prioritäten, um seine Aktivitäten gezielter auszurichten und besser zu koordinieren:
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Stärkere Mitgestaltung und Unterstützung der Beteiligung der Mitglieder an den EU-Missionen,
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Ausbau und Vertiefung der Beteiligung an Forschung und Innovation, mit dem Ziel, einen inklusiveren und ausgewogeneren Innovationsökosystem-Ansatz in ganz Europa zu fördern.
Diese Prioritäten sind fest in die Arbeit der ERRIN-Arbeitsgruppen und Task Forces integriert und werden vom Management Board kontinuierlich begleitet.
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EUniverCities
EUniverCities ist ein europäisches Netzwerk mittelgroßer Universitätsstädte, das 2012 in Gent (Belgien) gegründet wurde. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Städten und ihren Hochschulen strategisch zu stärken und den Austausch über gemeinsame Herausforderungen und Chancen zu fördern.
Die Otto-von-Guericke Universität ist seit Beginn Teil des Netzwerks – gemeinsam mit der Stadt Magdeburg und der Hochschule Magdeburg-Stendal.
Themen der Zusammenarbeit erstrecken sich bspw. auf folgende Aspekte:
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Technologietransfer in die lokale Wirtschaft
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Attraktivität für Studierende und Forschende steigern
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Internationalisierung in Stadt und Hochschule voranbringen
Das Netzwerk umfasst heute Mitglieder aus 14 europäischen Ländern. Der regelmäßige Erfahrungsaustausch bringt neue Impulse für die Stadtentwicklung und stärkt die Rolle der Hochschulen als zentrale Partner in urbanen Innovationsprozessen.
WiSo-Kompetenzentrum
Das WiSo-Kompetenzzentrum Sachsen-Anhalt dient als zentrale Schnittstelle zwischen EU-Verwaltungsbehörden (EFRE, ESF, ELER), den Wirtschafts- und Sozialpartnern sowie der EU-Kommission. Es unterstützt die Umsetzung des Partnerschaftsprinzips gemäß der EU-Verordnung Nr. 240/2014, indem es Kooperation, Austausch und Wissenstransfer zwischen den verschiedenen Akteuren fördert.
Als beratende, unterstützende und vernetzende Einrichtung ermöglicht das Zentrum den Wirtschafts- und Sozialpartnern eine aktive Mitwirkung an der Gestaltung und Begleitung der EU-Fonds in Sachsen-Anhalt. Dabei fließen ihre vielfältigen fachlichen Kompetenzen sowohl in die Arbeit der EU-Begleitausschüsse als auch in den WiSo-Beirat ein.
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EU-Hochschulnetzwerk
Das EU Hochschulnetz Sachsen-Anhalt ist eine gemeinsame Initiative der Hochschulen des Landes, die darauf abzielt, Forschung, Lehre und Wissenstransfer im europäischen Kontext zu stärken. Es unterstützt Hochschulangehörige bei der Beantragung, Durchführung und Verwaltung von EU-geförderten Projekten – insbesondere im Rahmen von Programmen wie Horizon Europe, Erasmus+ oder Interreg.
Das Netzwerk dient als Austauschplattform für Erfahrungen, Best Practices und Informationen rund um EU-Fördermöglichkeiten. Zudem fördert es die Vernetzung der EU-Referentinnen und -Referenten der beteiligten Hochschulen und trägt so zur strategischen Weiterentwicklung der europäischen Zusammenarbeit im Wissenschafts- und Hochschulbereich in Sachsen-Anhalt bei.
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