#2: Wie aus Sonnenblumen Waschmittel wird

Wussten Sie, dass Erdl nicht nur im Benzin steckt, sondern auch in ganz vielen Alltagsprodukten wie Bodylotion, Reinigungs- und Waschmitteln und sogar im Kaugummi? Auch viele Kleidungsstcke werden auf Erdlbasis hergestellt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Forschungsbereich der Biokonomie wollen das ndern. Sie suchen nach alternativen, biobasierten Rohstoffen. Einer davon ist Prof. Kai Sundmacher. An der Fakultt fr Verfahrens- und Systemtechnik der Universitt Magdeburg erforscht er, wie aus Sonnenblumen Waschmittel wird. In der zweiten Folge von "Wissen, wann du willst" erklrt er, wie das funktioniert und vor welchen Herausforderungen die Biokonomie steht.

Heute zu Gast

In der zweiten Folge ist Prof. Kai Sundmacher vom Institut fr Verfahrenstechnik der Universitt Magdeburg zu Gast. Er untersucht Produktionsverfahren in der chemischen Industrie und erforscht unter anderem Alternativen zu fossilen Rohstoffen wie Erdl, die in der Produktion von alltglichen Produkten wie Waschmittel oder Dnger eingesetzt werden. Wer ebenfalls in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, der Gebudetechnik oder Medizinischen Technik sowie im Maschinen- oder Anlagebau arbeiten oder forschen mchte, legt mit dem Studiengang Verfahrenstechnik an der Uni Magdeburg den ersten grundlegenden Baustein fr die Karriere.


Der Podcast zum Nachlesen

Introstimme: Wissen, wann du willst. Der Podcast zur Forschung an der Uni Magdeburg.

Ina Gtze: In unserer 2. Folge von Wissen, wann du willst widmen wir uns, passend zum Thema des Wissenschaftsjahres, dem Thema Biokonomie, denn nicht nur im Benzin, sondern auch in ganz vielen Alltagsprodukten steckt tatschlich Erdl: in Reinigungsmittel, in Bodylotion, in Kleidung und, man glaubt es kaum, im Kaugummi kann auch Erdl enthalten sein. Die Biokonomie will fossile Rohstoffe durch nachwachsende ersetzen und genau daran forscht auch Professor Kai Sundmacher vom Institut fr Verfahrenstechnik. Er ist heute unser Gast und wird uns mal erklren, wie denn aus Sonnenblumen Waschmittel wird. Herzlich willkommen!

Prof. Dr. Kai Sundmacher: Hallo!

Gtze: Woran forschen Sie denn genau? Also an welchen Produkten und Verfahren?

Sundmacher: Wir untersuchen komplexe Produktionsverfahren fr Zwischen- und Endprodukte der chemischen Industrie. Dazu gehren auch Energietrger, wie Wasserstoff, Methanol, flssige Kraftstoffe, aber eben auch Produkte des Alltagslebens, wie zum Beispiel Waschmittel, Kunststoffe, Dngemittel. Die meisten Produktionsverfahren verwenden heute fossile Rohstoffe, vor allem Erdgas und Erdl. Auf lange Sicht ist das natrlich problematisch, weil diese Rohstoffe nicht mehr unbegrenzt in der Zukunft zur Verfgung stehen werden. Auerdem wird Erdgas auch dazu verwendet, um unsere Produktionsverfahren zu beheizen. Dabei wird Kohlendioxid freigesetzt, ein klimaschdliches Gas. Daher forschen wir an Verfahren, welche anstelle von fossilen Rohstoffen erneuerbare Rohstoffe und erneuerbare Energietrger einsetzen.

Gtze: In unglaublich vielen Produkten steckt Erdl drin. Wie lsst es sich denn durch biobasierte Rohstoffe ersetzen oder durch welche?

Sundmacher: Biobasierte Rohstoffe was bedeutet das? Das sind nachwachsende Rohstoffe, also Pflanzen, die auf dem Acker angebaut werden, diese knnen verwertet werden in allen Teilen bis hin zur Frucht. Oder auch Hlzer, die wir im Wald ernten, knnten ganz oder teilweise in Zukunft diejenigen Rohstoffe liefern, aus denen wir dann alle wesentlichen chemischen Produkte erzeugen. Hinzu kommen Abfallstoffe, wie zum Beispiel Stroh aus der Landwirtschaft oder Baumrinden oder auch Nahrungsmittelabflle, auch die knnten verwendet werden. Und nicht zu vergessen, das Kohlendioxid aus der Atmosphre kann selbst auch Kohlenstoffquelle fr die chemische Produktion der Zukunft sein. Hier gibt es auch schon eine ganze Reihe von Beispielen aus der Industrie, die zeigen, in welche Richtung wir uns entwickeln knnen. Zum Beispiel knnten wir PET fr Trinkflaschen, was heute aus Rohl hergestellt wird, ersetzen durch ein anderes Polymer, durch das sogenannte PEF. Das ist ein Polymer, das kann man herstellen aus Lignocellulose und Lignocellulose kann man aus Hlzern gewinnen. Wenn man diese Lignocellulose entsprechend chemisch bearbeitet, kann man ber viele Zwischenstufen daraus einen Kunststoff gewinnen, der dann in der Trinkflasche landet. Ein anderes Beispiel sind bioabbaubare Kunststoffe aus Milchsure. Das heit, ich kann aus der Milchsure ein Verpackungsmaterial herstellen, das hnliche Eigenschaften hat wie Verpackungsmaterialien, die heute auf Erdlbasis gewonnen werden.

Gtze: Ich selber benutze sehr, sehr gerne Produkte von FROSCH an dieser Stelle eine kleine unbezahlte Werbung. Diese Produkte sind, laut Werbeslogan, Bioqualitt seit 1986 und sogar die Verpackung ist wohl zu 100 Prozent recycelt. Wenn das schon so lange mglich ist, warum gibt es nicht mehr biobasierte oder Bioprodukte im Supermarkt zu kaufen?

Sundmacher: Die FROSCH-Reinigungsprodukte waren tatschlich zum Markteinfhrungszeitpunkt die ersten phosphatfreien Reinigungsmittel auf dem deutschen Markt. Diese Produkte sind EMAS-zertifiziert. EMAS steht fr Eco-Management and Audit Scheme, auch bekannt als EU-ko-Audit. Das wurde von der Europischen Union entwickelt und ist ein Gemeinschaftssystem aus Umweltmanagement, Umweltbetriebsprfung fr Organisationen, die ihre Umweltleistung verbessern wollen. Wie andere Marken, verwendet auch die Firma FROSCH nach wie vor Tenside, die aus Palmkernl hergestellt werden. Zu dessen Gewinnung kann es auch vorkommen, dass tropischer Regenwald abgeholzt wird, was zu schwerwiegenden kologischen Problemen fhren kann. Deswegen forscht, nach meiner Kenntnis, die Firma FROSCH jetzt daran, zuknftig l aus Europa zu verwenden, aus nachwachsenden lpflanzen, anstelle von Palmkernl. Seit 2013 enthalten Produkte von FROSCH nach eigener Aussage zwischen zehn und hundert Prozent Tenside aus europischem Anbau.

Gtze: Und warum gibt es so wenige Bioprodukte?

Sundmacher: Deren Zahl nimmt ja deutlich zu, aber es knnte natrlich mehr sein. Ein wesentlicher Faktor sind Rohstoffkosten, die noch hher sind als bei der Verwendung von Rohl.

Gtze: Also eine Kostenfrage. Ich muss gestehen: Im Chemieunterricht ich war nicht die Beste. Ich habe es nicht so sehr verstanden, eher ein Wunder, dass ich keine Augenbraue verloren habe. Darum kann ich mir nicht vorstellen oder nur schwer vorstellen, wie man dann aus Sonnenblumen Waschmittel herstellen kann. Wie funktioniert das?

Sundmacher: Das Entscheidende am Waschmittel sind die darin enthaltenen Tenside. Das sind Molekle, die haben ein Ende, das wasserfreundlich ist und ein anderes Ende, das fettfreundlich ist. Auf diese Weise kann man zum Beispiel einen verschmutzten, verlten Teller mit Hilfe des Tensids mit Wasser einfach subern, weil dieses Tensid ein Vermittler ist zwischen Wasser und l. Tenside lassen sich aus Pflanzenlen herstellen, also auch aus dem l, das in den Kernen von Sonnenblumen enthalten ist oder auch Raps-Saaten oder Oliven. Chemisch betrachtet ist Sonnenblumenl ein Glycerin-Ester von verschiedenen Fettsuren. Fettsure im Falle der Sonnenblume ist die Linolsure. Sie hat 18 Kohlenstoffatome. Man muss sich das vorstellen wie ein langkettiges Molekl mit einer funktionellen Gruppe, die dieses Molekl zu einer Sure macht. Wenn man jetzt Natriumhydoxid zum Beispiel zu diesem l hinzugeben wrde, dann wrde man diesen Ester spalten und es wrde eine Natriumseife entstehen. Diese Natriumseife ist im Prinzip das Tensid aus der Linolsure. So knnte man sich also aus Sonnenblumenl, wenn man Natriumhydroxid zu Hause htte, ruckzuck selbst Seife herstellen. Man kann aber die lsure auch in krzere Molekle spalten, mit chemischen Reaktionstricks ist das mglich. Dann erhlt man krzerkettige Tenside und zustzlich auch noch andere Molekle, die sehr wertvoll sind, sogenannte Olefine. Das sind Kohlenstoffketten, wo eine Doppelbindung enthalten ist. An dieser Doppelbindung kann man andere Manipulationen vornehmen, chemisch, so dass diese Molekle pltzlich andere Eigenschaften bekommen, zum Beispiel Ausgangsprodukte sein knnen fr Polymere, also fr Kunststoffe oder auch fr Parfums.

Gtze: Oh, Sonnenblumenparfum. Auch schn. Reinigt das Waschmittel dann genauso gut wie herkmmliches?

Sundmacher: Im Prinzip ja, denn die Reinigungswirkung hngt nicht davon ab, ob ein Molekl aus Atomen gebaut wurde, die aus der Erdlbasis stammen oder Biomasse, sondern die Reinigungswirkung hngt ab von der sogenannten hydrophoben Balance des Molekls und von der Gre des Molekls, weil die Gre bestimmt, wie schnell das Molekl an die Grenzflche zwischen l und Wasser sich herbewegen kann, und das bestimmt dann die Waschwirkung.

Gtze: Grundstzlich chemische Produkte mit Biolabel klingt fr den Konsumenten vielleicht erst einmal widersprchlich. Vertrauen Konsumenten trotzdem dem Biolabel?

Sundmacher: Bioprodukte sind auf jeden Fall im Kommen und Chemie und Biologie sind nicht im Widerspruch zueinander. Es geht darum, eine chemische Industrie zu etablieren, die nachhaltig produziert, langfristig. Dafr wird Biomasse eingesetzt, um den Kohlenstoffkreislauf zu schlieen. Der einzige Haken ist eben, manche Bioprodukte kosten zurzeit noch mehr, weil die Rohstoffe auch teurer sind.

Gtze: Hat Ihre Forschung auch Auswirkung auf Ihr Privatleben, nutzen Sie zum Beispiel Waschkastanien anstatt des herkmmlichen Waschmittels?

Sundmacher: Bei Waschmittel ist mir und meiner Familie insbesondere die Hautvertrglichkeit wichtig. Fr uns ist das Label sensitiv ganz besonders wichtig, aber natrlich beim Kauf von Produkten achte ich schon darauf, dass ich davon ausgehen kann, dass diese nachhaltig hergestellt worden sind.

Gtze: In Ihrer Forschung geht es ja neben den eigentlichen Rohstoffen auch um die Herstellungsverfahren. Was kann da noch verbessert werden?

Sundmacher: Jede Menge, insbesondere die Energieeffizienz. Viele chemische Produktionsverfahren setzen an bestimmten Stellen Wrme frei. Diese Wrme kann man an anderer Stelle nutzen. Auerdem ist es so, dass wir jede Menge Hilfsstoffe verwenden. Katalysatoren, die kennt man aus dem Auto, Autoabgaskatalysator das hat man schon mal gehrt , um Abgase zu reinigen, aber solche Katalysatoren werden in der Chemie an vielen, vielen Stellen verwendet, um Reaktionen zu beschleunigen oder in gewnschter Weise hin zu den Zielprodukten zu lenken. Diese kann man noch verbessern. Und man muss sie auch oftmals zurckgewinnen, weil diese Katalysatoren selbst teuer sind. Dazu setzt man Lsungsmittelsysteme ein. Diese Lsungsmittel mssen auch nach der REACH-Vorgabe der EU jetzt selbst umweltvertrglich sein. Deswegen beschftigen wir uns unter anderem damit, giftige Lsungsmittelkomponenten in der chemischen Produktion durch sogenannte grne Lsungsmittel zu ersetzen, also solche, die umweltvertrglich sind, die nicht gesundheitsschdlich sind und die man auch sicher in chemischen Verfahren einsetzen kann. Auerdem geht es darum, natrlich die Produktion profitabler, noch profitabler, zu machen, durch Erhhung der Flexibilitt in Bezug auf Toleranz gegen Schwankungen, die auch immer wieder auftreten. Gerade, wenn man biologische Rohstoffe einsetzt, muss man mit Schwankungen der Rohstoffqualitt rechnen. Die gilt es durch eine intelligente Prozessfhrung zu kompensieren.

Gtze: Gibt es denn Produkte oder Verfahren, in denen Erdl schon ersetzt werden konnte? Wie hat sich deren kobilanz verbessert?

Sundmacher: Es gibt sehr interessante tolle Beispiele aus der chemischen Industrie, wo es gelungen ist, zum Beispiel Kohlendioxid und Biomasse zu verwenden, um Kunststoffe herzustellen. Ein anderes Beispiel ist ein amerikanisch-islndisches Konsortium, dem es gelungen ist, unter den Bedingungen Islands Methanol aus Kohlendioxid und Wasserstoff herzustellen, nachhaltig, dabei die Erdwrme der Insel zu nutzen. Die Rohstoffbasis wird zu verbreitern sein, nicht nur durch Einsatz von Biomasse, sondern auch von Kohlendioxid, aber die kobilanz ist natrlich nur dann besser, wenn auch die Energieversorgung dieser chemischen Verfahren verstrkt auf erneuerbare Energien sich sttzt, denn nur dann kann der Kohlendioxidaussto insgesamt drastisch reduziert werden.

Gtze: Gibt es Lnder, die uns voraus sind? Lnder, in denen gar keine erdlbasierten Produkte zu bekommen sind?

Sundmacher: Als interessantes Beispiel fllt mir hier Brasilien ein. Brasilien setzt Ethanol massiv ein, zum Beispiel auch zur Gewinnung von Ethylen. Ethylen, das ist ein kleines Molekl mit zwei Kohlenstoffatomen, dazwischen eine Doppelbindung. Es ist hochreaktiv, und es ist das Momomer, aus dem wir den Kunststoff Polyethylen gewinnen knnen. Wenn Sie auf einer Verpackung sehen PE, dann ist das Polyethylen. Dieses Polyethylen wird vielfach hergestellt auf Erdlbasis, aber Brasilien macht das beispielsweise aus Bioethanol. Aber auch Brasilien kann nicht vollstndig auf Erdl verzichten.

Gtze: Also gibt es noch Luft nach oben. Vielleicht knnte Sachsen-Anhalt da eine Vorreiterrolle einnehmen. Glauben Sie, dazu hat das Land das Potenzial?

Sundmacher: Unbedingt! Die lange Tradition der chemischen Produktion gerade im sdlichen Teil Sachsen-Anhalts, im sogenannten Chemiedreieck, macht dieses Bundesland zum prdestinierten Gebiet fr die Etablierung einer funktionierenden Biokonomie. Ich bin davon fest berzeugt, dass dies auch eine wesentliche Basis unseres zuknftigen wirtschaftlichen Erfolgs in Sachsen-Anhalt sein wird und sein kann.

Gtze: Schne Aussichten. Schauen wir noch ein bisschen weiter in die Zukunft. Was glauben Sie, wie wird sich die Biokonomie in den nchsten zehn Jahren verndern?

Sundmacher: Ich geh davon aus, dass sie einen rasanten Aufschwung erleben wird, weil auch groe Firmen im Bereich der chemischen Produktion sich voll auf Nachhaltigkeitsziele, wie sie die UN beispielsweise definiert hat, ausrichten. Die Gesellschaft befindet sich im Wandel. Gerade die junge Generation macht Druck, dass mehr Nachhaltigkeit etabliert wird. Die Politik setzt auch zunehmend die richtigen Rahmenbedingungen, um diesen Wandel zu beschleunigen. Bei all dem mssen wir aber auch sehen, Biokonomie allein wird nicht das Allheilmittel sein. Es gibt Dinge, die auch kritisch zu betrachten sind, wie zum Beispiel die Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion oder eine berdngung bei extensiver Landwirtschaft. Es geht also darum, Biokonomie intelligent in die chemische Produktion einzubinden und, wie ich es vorher gesagt habe, auch kohlendioxidbasierte chemische Produktion spielt in diesem Zusammen eine groe Rolle. Im Tandem mit der Biokonomie entstehen hier ganz interessante, zukunftstrchtige Lsungen.

Gtze: Vielleicht trgt Greta ja auch dazu bei, dass das ein bisschen schneller geht. Der Druck ist ja da. Zum Abschluss wrde ich ganz gerne noch mal ber Ihre persnlichen Ziele sprechen beziehungsweise, wenn Sie sich etwas wnschen knnten fr Ihre Forschung, was wrden Sie gerne mal erreichen?

Sundmacher: Wir mchten mageblich dazu beitragen, dass chemische Produktion nachhaltiger wird, dass sie energieeffizienter wird, dass auf allen Ebenen des Produktionsverfahrens, wir sozusagen Stellschrauben benutzen, um die Produktion zu optimieren, um sie umweltvertrglicher zu machen, gesundheitsfreundlicher zu machen und ressourcenschonend zu etablieren. Dafr mssen wir natrlich mit der chemischen Industrie eng zusammenarbeiten. Deswegen haben wir da eine ganze Reihe von Projekten etabliert. Aber ich glaube ganz besonders wichtig ist natrlich insbesondere das Thema der Reduktion der Treibhausgase, allen zuvorderst der Kohlendioxidemission, die drastisch zu reduzieren sind. Deswegen haben wir jetzt jngst eine ganze Reihe von Projekten gestartet, die zum Ziel haben, Kohlendioxid auch als Rohstoff zu begreifen und nicht nur CO2-Emission zu reduzieren, sondern CO2 aus der Atmosphre zu extrahieren, um es dann fr die chemische Produktion nutzbar zu machen.

Gtze: Klingt super, super spannend. Vielen, vielen Dank, dass Sie hier waren und uns einen so tollen Einblick gegeben haben in Ihre Forschung, die sehr, sehr wichtig ist fr uns alle. Vielen Dank auch frs Zuhren. Schalten Sie auch gerne beim nchsten Mal wieder ein. Auf Wiederhren!

Introstimme: Wissen, wann du willst. Der Podcast zur Forschung an der Uni Magdeburg.

Letzte nderung: 30.11.2022 -
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