GUERICKE hilft!

Der Nothilfefonds für Studierende der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Die Corona-Krise hat das Leben, wie wir es kannten, grundlegend verändert. Durch die Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus haben auch viele Studierende ihre Nebenjobs verloren, mit denen sie ihr Leben und auch ihr Studium finanzieren. Entsprechend geraten sie unverschuldet in eine finanzielle und existentielle Notlage. 

Um möglichst schnell und unbürokratisch den betroffenen Studentinnen und Studenten zu helfen, haben die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg e.V. gemeinsam einen Nothilfefonds ins Leben gerufen. Alle Spenden, egal in welcher Höhe, kommen in Not geratenen Studierenden zugute. Studierende können sich für einen einmaligen Zuschuss zum Lebensunterhalt von 450 Euro bewerben.

Wir freuen uns über jede Unterstützung unseres Vorhabens und möchten Mitarbeitende, Freunde und Förderer der Universität Magdeburg ermutigen, unser Anliegen zu unterstützen und einen Beitrag für in Not geratene Studierende zu leisten.

Helfen Sie uns zu helfen! Ihre Spenden kommen Studierenden zugute, die aufgrund der aktuellen Situation in Not geraten sind und einen Teil ihres Lebensunterhaltes nicht mehr finanzieren können.

 

Studierende, die in eine finanzielle und existenzielle Notlage geraten sind - weil sie z.B. ihren Nebenjob verloren haben - können sich für den Nothilfefonds bewerben und somit einmalig 450 Euro erhalten.

Mit dem Nothilfefonds "GUERICKE hilft!" der Uni Magdeburg und der Gesellschaft der Freunde und Förderer sollen die finanziellen Sorgen von Studierenden abgefangen werden.

Die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg e.V. unterstützt die Entwicklung der Uni Magdeburg in den Bereichen Forschung, Lehre, Nachwuchsförderung und Internationales. Mitglieder der Gesellschaft sind Studierende, Lehrende, Alumni, Wirtschaftsunternehmen und Privatpersonen aus allen Bereichen der Gesellschaft.

Letzte Änderung: 03.06.2020 - Ansprechpartner: Stefanie Thärig