Aktuelles

Bewerbung um eine Überbrückungshilfe ab sofort möglich

12.04.2022 -

Ab sofort können sich ukraininische Studieninteressierte, Studierende, Promovierende und Gastwissenschaftler*innen um eine Überbrückungshilfe aus dem "GUERICKE hilft" Spendenfond bewerben. Über den Nothilfefonds der Uni Magdeburg wird eine einmalige Überbrückungsfinanzierung in Höhe von max. 450 Euro an in Not geratene Ukrainer*innen vergeben.

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Paten für ukrainische Studierende und Wissenschaftler*innen gesucht

05.04.2022 -

Als Universität leisten wir für ukrainische Studierende und Wissenschaftler*innen eine schnelle und unbürokratische Hilfe bis staatliche Maßnahmen greifen. Für diesen kurzen Zeitraum, in dem die Betroffenen noch nicht in den staatlichen Unterstützungsstrukturen angekommen sind, ist die unmittelbare Not in Teilen groß. Gleichzeitig fehlt es oft an Orientierung, Sprachkenntnissen oder dem Wissen um die Behördenstrukturen in Deutschland. Darum suchen wir Paten, die Ukrainer*innen dabei unterstützen.

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Online-Workshops "Krieg in der Ukraine"

28.03.2022 -

Kaum ein Tag vergeht ohne beunruhigende Nachrichten - nach der Corona-Pandemie kommt nun der Krieg in Ukraine hinzu. Wie können wir damit umgehen? Und: Wie kann die Situation eingeordnet werden? Das Rektorat hat gemeinsam mit dem Betrieblichem Gesundheitsmanagement zwei Online-Veranstaltungen organisiert, zu denen alle Hochschulangehörigen eingeladen sind.

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Universität ruft zu Spenden für ukrainische Studierende und Forschende auf

16.03.2022 -

Die Universität Magdeburg wird ihre ukrainischen Universitätsangehörigen ab sofort aus Mitteln des Nothilfefonds für ukrainische Studierende und Forschende „GUERICKE hilft!“ unterstützen und startet einen Spendenaufruf. Alle Spenden kommen Studierenden und Forschenden zugute, die aufgrund der aktuellen Situation in Not geraten sind und Probleme haben, ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Ihnen fehlen dafür teilweise finanzielle Mittel, da Hilfe aus ihrer Heimat weggefallen ist.

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Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt verurteilt die russische Invasion in die Ukraine

11.03.2022 -

Die Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt verurteilt die russische Invasion in die Ukraine auf das Schärfste. Die Hochschulen unseres landesweiten Netzwerks haben sich unmittelbar nach dem Einmarsch der Truppen der Russischen Föderation solidarisch mit der Ukraine gezeigt und in offiziellen Statements ihre individuellen Perspektiven geäußert.

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Engagement für die Ukraine

07.03.2022 -

Studierende, Forschende und Mitarbeitende der Uni sind Teil einer Initiative, die vor einigen Tagen aktiv geworden ist und in Magdeburg Hilfe für die Ukraine organsiert. Sie sammeln wichtige Sachspenden und bringen diese in die Ukraine; zudem wurde auch ein Spendenkonto eingerichtet.

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Aufruf zur Unterstützung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine

04.03.2022 -

Die Lage in der Ukraine wird von Tag zu Tag dramatischer und wir als universitäre Gemeinschaft sind über die Entwicklung in großer Sorge um alle, die von diesem Krieg betroffen sind. Wir möchten als Universität in dem Rahmen, der uns möglich ist, Betroffene unterstützen. Soeben wurde ein Krisenstab gebildet, in dem – nicht zuletzt durch das große Engagement ukrainischer Universitätsangehöriger – ab sofort schnelle Hilfe koordiniert und Dringlichkeiten sortiert werden.

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Statement des Netzwerkes EU GREEN

04.03.2022 -

Das Netzwerk EU Green, zu dem auch die Uni Magdeburg gehört, bringt im Namen aller Rektoren seine kollektive Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zum Ausdruck. Durch das EU GREEN Projekt arbeiten 9 Universitäten zusammen, um europäische Werte und Demokratie zu fördern. In diesem schrecklichen Moment sind diese Werte wichtiger denn je.

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DFG zieht Konsequenzen aus russischem Angriff auf Ukraine

02.03.2022 -

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) setzt mit sofortiger Wirkung alle von ihr geförderten Forschungsprojekte zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Deutschland und Russland aus. Zugleich werden Förderanträge für neue deutsch-russische Kooperationen und Fortsetzungsanträge für laufende Projekte bis auf Weiteres nicht angenommen. Mit diesen Maßnahmen flankiert die DFG das konsequente Vorgehen der Bundesregierung im Hinblick auf die russische Aggression. Dabei ist sie sich zugleich der einschneidenden Auswirkungen dieser Maßnahmen bewusst und bedauert diese für die Wissenschaft zutiefst.

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DAAD schränkt wissenschaftlichen Austausch mit Russland ein

25.02.2022 -

Nach dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine schränkt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) den Austausch mit der Russischen Föderation ein. Zugleich bleibt die Austauschorganisation ihren langjährigen Partnerinstitutionen in Russland verbunden.

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Russische Wissenschaftler und Journalisten bekennen sich öffentlich gegen den Krieg

24.02.2022 -

Russische Wissenschaftler*innen und Wissenschaftsjournalisten bekennen sich in einem offenen Brief gegen die so genannte "Spezialoperation" der russischen Truppen in der Ukraine. Da die Medien in Russland einer strengen Zensur unterliegen werden aktuell nur die Unterschriften veröffentlicht. Der Brief kann aber im Internet gefunden werden, wenn nach "offener Brief russischer Wissenschaftler und Wissenschaftsjournalisten" gesucht wird.

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Letzte Änderung: 12.04.2022 - Ansprechpartner: Webmaster