Januar
Mehr Sichtbarkeit durch Forschungsdatenmanagement
Die Uni Magdeburg verst��rkt mit Beginn des Jahres 2025 als Mitglied des Vereins Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) e.V. die Digitalisierung und damit einhergehend die internationale Sichtbarkeit ihrer Forschung. Das deutschlandweite Netzwerk aus ��ber 300 Mitgliedsinstitutionen arbeitet an gemeinsamen L��sungen f��r ein fachgerechtes und ��bergreifendes Forschungsdatenmanagement. Es schafft Rahmenbedingungen und Infrastrukturen f��r Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, ihre Forschungsdaten rechtskonform und standardisiert in bestehende nationale und internationale Datennetze zu integrieren.
Startschuss f��r den Aufbau einer Bildungsakademie
Am 8. Januar 2025 startet mit einer Kickoff-Veranstaltung an der Uni Magdeburg die gemeinsame Arbeit des Verbundprojekts skills4chips f��r den Aufbau einer nationalen Bildungsakademie f��r die Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik.��
Internationales Expertentreffen zu KI in der Berufsbildung
Vom 18. bis 19. Februar 2025 wird auf einem internationalen Expertentreffen der Uni Magdeburg der Einsatz von K��nstlicher Intelligenz in Bildungseinrichtungen weltweit diskutiert. Das Treffen widmet sich der global wachsenden Bedeutung und Gestaltungskraft von K��nstlicher Intelligenz (KI) insbesondere in der Berufsbildung.��
Schmerz und Empfinden im Wandel der Zeit
Am 31. Januar 2025 veranstalten Kulturwissenschaftlerinnen und Kulturwissenschaftler der Uni Magdeburg eine ��ffentliche Podiumsdiskussion zum vielschichtigen Thema Schmerz. In dem Gespr��ch soll es darum gehen, den Begriff aus verschiedenen Perspektiven heraus zu diskutieren, angefangen von der Definition von Schmerz, ��ber das subjektive Erleben bis hin zum gesellschaftlichen Umgang im Wandel der Zeit.
Mit VR-Brillen den beruflichen Alltag trainieren
P��dagogen der Uni Magdeburghaben im Rahmen eines internationalen Forschungsprojektes Prototypen einer virtuellen Lernumgebung f��r Jugendliche und junge Erwachsene mit einer Autismus-Spektrum-St��rung (ASS) entwickelt. Damit k��nnen k��nftig Betroffene gezielt und im gesch��tzten Raum die soziale Interaktion mit ihrer Umwelt trainieren und eine gr����ere Sicherheit im Alltag erlangen. ��Auf einer Informationsveranstaltung werden der Prototyp der Lernplattform sowie weitere Ergebnisse des internationalen Forschungsprojektes einem interessierten Publikum erstmals vorgestellt.