Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 
 
 
 
 
 
 
 
Banner: Otto von Guericke-Denkmal in Magdeburg
 

Über uns

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wurde 1993 gegründet und gehört zu den jüngsten Universitäten Deutschlands. Ihre Wurzeln liegen in den drei damaligen Hochschuleinrichtungen: Technische Universität, Pädagogische Hochschule und Medizinische Akademie Magdeburg.



Mit 9 Fakultäten und nahezu 13.800 Studierenden wächst ihre Bedeutung zunehmend als universitäres Zentrum der Lehre und Forschung ebenso wie die Landeshauptstadt Magdeburg, die sich zu einer Stadt der Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur entwickelt.
Die Universität ist Mitglied in zahlreichen Organisationen und Gremien.

Die Universität trägt den Namen Otto-von-Guerickes (1602-1686), des berühmten Sohnes der Stadt Magdeburg, der durch seine bahnbrechenden Forschungen zum Vakuum weit über die Grenzen Deutschlands berühmt wurde. In der Tradition dieses großen Wissenschaftlers, Philosophen und Ingenieurs will die Universität lehren und forschen und sein humanistisches Werk fortsetzen.

In 79 Studiengängen erfolgt an der Magdeburger Universität eine wahlweise Ausbildung in verschiedenen Studien- und Vertiefungsrichtungen. Hinzu kommen Weiterbildungs- und Promotionsstudiengänge. Dementsprechend groß ist auch die Auswahl an Kombinationsmöglichkeiten zwischen den Angeboten der Fakultäten. Gute Studienbedingungen, wie modern ausgestattete Labore, Versuchshallen und Kliniken mit hochleistungsfähiger Computertechnik, ein optimales Betreuungsverhältnis zwischen Lehrkörper und Studierenden und eine solide fachliche Ausbildung auf hohem theoretischen Niveau sowie Praxisnähe sind Vorzüge, die das Studium in Magdeburg empfehlenswert machen. Die Bereitstellung von Wohnheimplätzen in Ein- und Zweibettzimmern für die Studienbewerber ist sicher eine weiteres Kriterium, den Blick auf die Magdeburger Universität zu richten.

In den letzten Jahren hat sich ein entscheidender Wandel in der universitären Forschung von der angewandten zur innovativen Grundlagenforschung vollzogen. Durch die Breite und Vielfalt der Disziplinen profilieren sich Spezialrichtungen wie die Neurowissenschaften, Immunologie, Nichtlineare Systeme, Neue Materialien, Prozesse und Produkte, Visualistik, Gesellschaftliche Transformation sowie Kommunikation und Kultur. Damit werden an der Universität Potentiale geschaffen, die die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Stadt und des Landes entscheidend fördern. Aber auch junge Wissenschaftsdisziplinen wie die Geistes- und Wirtschaftswissenschaften bestimmen das neue Forschungsprofil der Universität mit.

An-Institute und das Technologie-Transfer-Zentrum der Universität als Mittler zwischen der Universität und der Wirtschaft erleichtern den Unternehmen den Zugriff auf universitäre Forschungsressourcen und stärken zugleich ihre Innovationskraft.

Die Medizinische Fakultät im Süden der Stadt ist als zweiter Standort der Universität die Ausbildungsstätte für etwa 1.300 angehende Ärzte und zugleich ein Zentrum für die medizinische Betreuung der Bürger Sachsen-Anhalts. Als Krankenhaus der Maximalversorgung ist die Universitätsklinikum Anlaufpunkt für besonders schwere Krankheitsbilder. Mit seinen ca. 1.100 Betten ist das Universitätsklinikum A.ö.R. das größte Krankenhaus im Raum Magdeburg. Jährlich werden über 45.000 Patienten stationär behandelt. Dazu kommen zahlreiche ambulante Behandlungsfälle. In den letzten Jahren haben sich die Zentren und Universitätskliniken zunehmend auf die Spezialversorgung der Patienten konzentriert.

Besonderer Wert wird bei der Ausbildung auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Hochschullehrern gelegt.

Letzte Änderung: 15.10.2014 - Ansprechpartner: Webmaster
 
 
 
 
Otto von Guericke
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