Projekte
Aktuelle Projekte
Bioökonomiestrategien in den deutschen Bundesländern
Laufzeit: 01.01.2025 bis 31.12.2027
Das Projekt untersucht, wie das Konzept der Bioökonomie in den deutschen Bundesländern politisch gerahmt und in der Praxis umgesetzt wird. In Folge der Verabschiedung der Nationalen Bioökonomiestrategie 2020 stellt die Bioökonomie ein wichtiges Konzept der nachhaltigen Transformation der Wirtschaft dar, welches auch auf der Ebene der Bundesländer zunehmend an Aufmerksamkeit erfährt. Ziel des Projektes ist es, die politischen Rahmenbedingungen, Akzentsetzungen und Konflikte der Bioökonomie vergleichend auf Bundesländerebene zu erforschen und Hinweise auf wichtige politische Treiber und Hemmnisse zu identifizieren.
Institutionelle und technische Optionen für die Umstellung der Bioökonomie auf Kreislaufwirtschaft. Neue Wege zur Dekarbonisierung und De-Fossilisierung durch politische Integration und neuartige Umwandlungspfade
Laufzeit: 01.08.2022 bis 30.09.2027
Gegenwärtig wird die Bioökonomie als ein wichtiger Teil der Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft gesehen. Gleichzeitig steht die Bioökonomie in der Kritik (z.B. wegen ihrer Auswirkungen auf Landnutzung und Biodiversität) und es gibt konkurrierende Strategien der Elektrifizierung (z.B. im Mobilitätssektor), bei denen die Nutzung von Biomasse sehr ineffizient ist. Neue Strategien zur Integration verschiedener Systeme für eine Nachhaltigkeitstransformation und eine postfossile Wirtschaft sind daher notwendig. Das Projekt konzentriert sich auf neue Prozesse und technologische Innovationen sowie die relevanten politischen und institutionellen Treiber, um neue Lösungen für eine sinnvolle Verzahnung der Konzepte von Bioökonomie, Kreislaufwirtschaft und neuartigen technologischen (Bio-Chemo-Elektro-) Umwandlungspfaden zu entwickeln. Die bestmöglichen Nutzungen und Verknüpfungen in Bezug auf Effizienz und Effektivität (Stromerzeugung, kohlenstoffhaltige Rohstoffe, Landnutzung, politische Umsetzung, soziale Akzeptanz usw.) werden untersucht, um die Potenziale für De-Fossilisierung und De-Karbonisierung im Hinblick auf eine postfossile Wirtschaft zu bewerten. Ziel des Projekts ist es, die technischen und politisch/gesellschaftlichen Potenziale neuartiger Konzepte für eine postfossile Wirtschaft, basierend auf Bioökonomie, Kreislaufwirtschaft und der massiven Nutzung erneuerbarer Energien abzuschätzen. Dabei sollen Barrieren und Hebel für das Upscaling und die Implementierung neuer technischer Lösungen im Hinblick auf institutionelle Rahmenbedingungen erforscht werden.
Das Projekt ist Teil der Start-Up-Projekte der der Exzellenz-Initiative SmartProSys (Projekt 12)
Plastikregulierung in der Europäischen Union
Laufzeit: 15.02.2025 bis 30.09.2027
Die Dissertation befasst sich mit den politischen Herausforderungen der Regulierung von Plastikproduktion, -vertrieb, -nutzung und -entsorgung auf Ebene der Europäischen Union an konkreten Fallbeispielen.
Smart Process Systems for a Green Carbon-based Chemical Production in a Sustainable Society (SmartProSys)
Laufzeit: 15.02.2025 bis 30.09.2027
Das Projekt SmartProSys ist eine iinterdisziplinäre, systemorientierte Strategie zur Entwicklung neuer methodischer Ansätze für den systematischen Ersatz fossiler Rohstoffe in der chemischen Produktion, bspw. durch biobasierte Stoffe und (Plastik-) Abfälle.
Die Promotion erfolgt im Rahmen des Projekts mit dem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeitspolitik.
Die Rolle sub-nationaler Regierungsebenen für die vertikale Politikintegration von Biodiversität
Laufzeit: 01.04.2022 bis 31.12.2026
Das Promotionsvorhaben beschäftigt sich mit der Politikintegration von Biodiversität anhand der deutschen Mehrebenen-Politik. Übergeordnetes Ziel ist es die Rolle sub-nationaler Ebenen (insbesondere der Länder) in diesem Kontext zu untersuchen und dabei Hürden und Hebel für einen umfassenderen Biodiversitätsschutz zu identifizieren.
Die Arbeit fokussiert dabei im ersten Forschungsabschnitt auf der Ebene der Landespolitik und bedient sich dem Kontext sogenannter „sub-nationaler Biodiversitätsstrategien und Aktionspläne“ (SBSAPs). Als theoretischer Hintergrund dienen die Vorarbeiten von Candel (2019) und Candel und Biesbroeck (2016), welche einen Analyserahmen für die Hebel und Hürden in diesem Kontext zur Verfügung stellen. Als erklärende Variablen dienen sogenannte integrative Kapazitäten und integrativer Führungswille. Aufbauend auf 16 Interviews mit allen Landesumweltministerien, werden zentrale Hemmnisse und Hebel für Biodiversity Policy Integration (BPI) identifiziert und diese in Beziehung zu den zugrunde liegenden Ursachen gesetzt. Die staatlichen Biodiversitätspolitiken scheinen dabei in institutionellen Lock-ins gefangen zu sein, die sich in schwachen Koordinationsstrukturen, fehlenden Ressourcen und geringer integrativer Führung manifestieren. Es gibt zwar Evaluierungsmechanismen, die jedoch keine Rechenschaftspflicht hervorrufen. Infolgedessen scheint ein politischer Wandel unweigerlich mit dem individuellen Engagement der politischen Entscheidungsträger:innen oder der externen Einflussnahme durch öffentliche oder europäische Initiativen verbunden zu sein.
Der zweite Forschungsabschnitt orientiert sich demgegenüber an der gemeinsamen Implementierung der FFH- und WRRL im Flussrenaturierungskontext auf sub-nationaler Behördenebene. Ziel ist es die Diskurse der BPI und der Verwaltungsliteratur zusammenzubringen und ersteren durch Erklärungsansätze des zweiteren zu bereichern. Anhand des praktischen Fallbeispiels der beiden europäischen Richtlinien, werden Interviews und Fokusgruppen, sowie qualitative und quantitative Erhebungen mit unterschiedlichen Akteursgruppen durchgeführt, um abermals Einblicke in den prozessualen und individuellen Zielkonflikten zu bekommen. Dabei stechen vor allem der Koordinierungsprozess und die Nutzung des behördlichen Ermessenspielraums, sowie Hemmnisse auf individueller Akteursebene als zentrale Hürden hervor. Es zeigt sich aber kein klassisches Schwarz-Weiß Bild zwischen den Behörden, wodurch sich abermals Implikationen für den BPI Diskurs und eine klare sektorale Trennbarkeit nur bedingt zutrifft. Gleichzeitig zeigt sich in diesem Fallbeispiel klar, dass aktuelle Naturschutzansätze und Verwaltungsstrukturen häufig noch nicht bereit sind einen modernen Naturschutz dynamisch umzusetzen bzw. gemeinsam mit Klimaschutzaspekten implementiert zu werden.
Für die dritte Forschungsphase ist eine vergleichende Fallstudie der Moorpolitiken zwischen vier Bundesländern geplant. Hierfür wird einerseits der Policy Mix in diesem Bereich der einzelnen Länder erhoben, sowie mögliche Unterschiede von diesen anhand des Ansatzes eigendynamischer politischer Prozesse (AEP) erklärt (Böcher & Töller 2012). Die Datengrundlage basiert dabei sowohl auf einer online und Dokumentenanalyse, als auch offiziellen Anfragen an Ämter und Interviews. Ziel ist es sowohl moorreiche Bundesländer, als auch moorarme Bundesländer in ihrem Engagement für die Wiedervernässung von Flächen einzuschätzen und mögliche Ursachen für Unterschiede darzulegen.
Böcher, M. und Töller, A. (2012): Umweltpolitik in Deutschland - Eine politikfeldanalytische Einführung. Springer-Verlag. Wiesbaden.
Candel, J. (2019): The expediency of policy integration. Policy Studies, 1-16. doi: 10.1080/01442872.2019.1634191.
Candel, J. und Biesbroek, R. (2016): Toward a processual understanding of policy integration. Policy Sciences, 211–231. doi: 10.1007/s11077-016-9248-y.
Gemeinschaftsgeführte Maßnahmen für eine kohlenstoffarme Wirtschaft in ländlichen Gebieten: Hindernisse und Möglichkeiten in gebietsbezogenen Partnerschaften (CLEAR)
Laufzeit: 01.12.2025 bis 30.11.2026
Das CLEAR-Projekt untersucht, wie gebietsbezogene, gemeinschaftsgeführte ländliche Partnerschaften, insbesondere lokale Aktionsgruppen (LAGs), die im Rahmen der gemeinschaftsgeführten lokalen Entwicklung (CLLD) (früher LAEDER-Ansatz) eingerichtet wurden, zur Umsetzung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft (LCE) im ländlichen Europa beitragen. Verwurzelt im partizipativen Entwicklungsmodell der EU, stellen LAGs eine Bottom-up-Governance dar, die es lokalen Gemeinschaften ermöglicht, Entwicklungsprioritäten entsprechend ihrer territorialen Bedürfnisse zu gestalten. Dieses Projekt erkennt die LAGs als zentrale Vermittler an, um lokale Realitäten mit der europäischen Klima- und Nachhaltigkeitspolitik zu verbinden und gleichzeitig ihr unterschätztes Potenzial zur Förderung kohlenstoffarmer Übergänge zu nutzen. LAGs haben in der Vergangenheit die wirtschaftliche Diversifizierung, soziale Eingliederung und Innovation unterstützt und durch nachhaltige Landwirtschaft, Projekte für erneuerbare Energien und den Erhalt kultureller und natürlicher Ressourcen eine widerstandsfähige lokale Wirtschaft geschaffen. Die bisherige Forschung zeigt jedoch, dass LAGs zwar für die lokale Governance von entscheidender Bedeutung sind, ihr Engagement für die Energiewende und die Verringerung des Kohlenstoffausstoßes jedoch begrenzt bleibt. Darüber hinaus ist ihre Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, eine zentrale Anforderung der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums, nur schwach institutionalisiert. Diese Lücken behindern den effektiven Wissens- und Innovationstransfer zwischen Universitäten und ländlichen Akteuren. CLEAR zielt darauf ab, diese Herausforderungen durch zwei sich ergänzende Dimensionen anzugehen: sozio-organisatorische und analytische Vorstudien.
Im sozio-organisatorischen Bereich wird das Projekt:
- Die Forschungszusammenarbeit zwischen den Partnern des EU GREEN Netzwerks integrieren und ausbauen, insbesondere zwischen Doktoranden und etablierten Forschern, die bisher noch nicht gemeinsam an Fragen der ländlichen Nachhaltigkeit gearbeitet haben, obwohl ihre Forschungsthemen ähnlich sind
- Förderung der direkten Zusammenarbeit zwischen Universitäten und LAG-Verbänden in der Region durch strukturierte Interviews, Seminare und Treffen vor Ort, um einen gegenseitigen Wissensaustausch und Innovationstransfer zu ermöglichen.
- Aufbau einer transnationalen Forschungs-Praxis-Gemeinschaft, die die Beteiligung an gemeinsamen Anträgen für europäische Programme wie Horizon Europe oder COST-Aktionen ermöglicht .
- Förderung von EU-GREEN-Partnern und Projektergebnissen durch Seminare, um die Sichtbarkeit und Zusammenarbeit im gesamten Europäischen Forschungsraum (EFR) zu stärken.
Im analytischen Bereich wird das Projekt Folgendes umfassen:
- Die Durchführung einer einfachen, kostenfreien vergleichenden Forschung wird die Entwicklung einer Methodik und die Auswahl einer wissenschaftlichen Theorie zur Beschreibung ermöglichen, so dass in Zukunft weitere, fortgeschrittenere Forschungsvorschläge eingereicht werden können.
- Untersuchung der Faktoren, die die Beteiligung von LAG am kohlenstoffarmen Übergang einschränken oder erleichtern (Vorstudie für künftige Projektvorschläge) .
- Theoretische Fundierung der Ergebnisse in der regionalen Governance-Theorie, der Verhaltensökonomie oder der soziologischen Rational-Choice-Theorie zur Erklärung von Entscheidungsmechanismen und Motivationsfaktoren, die das Umweltengagement von LAGs beeinflussen (Vorstudie für zukünftige Projektvorschläge)
CLEAR verfolgt einen Ansatz mit gemischten Methoden, der (a) Teambildung durch Online-Sitzungen, persönliche Seminare und interne Aktionen an den Heimatuniversitäten und (b) eine Vorstudie für künftige vollständige Projektvorschläge durch Inhaltsanalyse der LAG-Strategien, halbstrukturierte Interviews und theoretische Interpretation kombiniert. Dieses Projekt wird das Engagement der LAGs in kohlenstoffarmen Aktivitäten kartieren, bewährte Verfahren identifizieren und Empfehlungen zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und LAGs vorschlagen. Letztlich zielt CLEAR darauf ab, die territoriale Widerstandsfähigkeit, die soziale Eingliederung und die wissenschaftliche Zusammenarbeit zu verbessern, indem ländliche Gemeinden und akademische Einrichtungen in die Lage versetzt werden, gemeinsam Lösungen für eine nachhaltige und kohlenstoffarme Entwicklung zu entwickeln. Durch die Verknüpfung von Forschung, Bildung und kommunalem Engagement steht das Projekt im Einklang mit der EU-Mission GREEN und den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs), insbesondere den SDGs 7, 9, 11, 13, 16 und 17, und bringt die Ziele des EU Green Deal voran.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 28.11.2025
Community-led Low-carbon Economy Actions for Rural areas: barriers and opportunities in area-based partnerships (CLEAR)
The CLEAR project investigates how area-based, community-led rural partnerships, particularly Local Action Groups (LAGs) established under the Community-Led Local Development (CLLD) frameworks (former LAEDER approach), contribute to implementing a low-carbon economy (LCE) in rural Europe. Rooted in the EU’s participatory development model, LAGs represent bottom-up governance, enabling local communities to shape development priorities according to their territorial needs. This project recognises LAGs as pivotal intermediaries in bridging local realities with European climate and sustainability policies, while also addressing their underexplored potential to advance low-carbon transitions. LAGs have historically supported economic diversification, social inclusion, and innovation, creating resilient local economies through sustainable agriculture, renewable energy projects, and preserving cultural and natural resources. However, existing research shows that while LAGs are vital for local governance, their engagement in energy transition and carbon reduction remains limited. Furthermore, their collaboration with research institutions, a key requirement of the EU rural development policy, is weakly institutionalised. These gaps hinder the effective transfer of knowledge and innovation between universities and rural actors. CLEAR aims to address these challenges through two complementary dimensions: socio-organizational and analytical preliminary studies.
In the socio-organizational scope, the project will:
- Integrate and develop research collaboration among EU GREEN network partners, particularly PhD candidates and established researchers who have not previously worked together on rural sustainability issues, even though their research topics are similar.
- Foster direct cooperation between universities and LAGs associations in region, through structured interviews, seminars, and field meetings to enable two-way knowledge exchange and innovation transfer.
- Build a transnational research-practice community, enabling engagement in joint applications for European programs such as Horizon Europe or COST Actions.
- Promote EU GREEN partners and project outcomes through seminars to strengthen visibility and collaboration across the European Research Area (ERA).
In the analytical scope, the project will include:
- The implementation of simple, cost-free comparative research will allow for the development of a methodology and the selection of a scientific theory for description, thus allowing for the submission of further, more advanced research proposals in the future.
- Examine the factors that limit or facilitate LAG participation in the low-carbon transition (preliminary study for future project proposals).
- Theoretically ground findings in regional governance theory, behavioural economics, or sociological rational choice theory to explain decision-making mechanisms and motivational drivers influencing LAGs’ environmental engagement (preliminary study for future project proposals).
CLEAR adopts a mixed-method approach, combining (a) team building using online meetings, face-to-face seminars, internal actions at home universities, and (b) preliminary study for future full project proposals using content analysis of LAG strategies, semi-structured interviews, and theoretical interpretation. This project will map LAG engagement in low-carbon activities, identify best practices, and propose recommendations for improving cooperation between academia and LAGs. Ultimately, CLEAR seeks to enhance territorial resilience, social inclusion, and scientific collaboration by empowering rural communities and academic institutions to co-create solutions for sustainable and low-carbon development. By linking research, education, and community engagement, the project aligns with the EU GREEN mission and the UN Sustainable Development Goals (SDGs), especially SDGs 7, 9, 11, 13, 16, and 17, advancing the EU Green Deal aims.
Gemeinschaftsgeführte Maßnahmen für eine kohlenstoffarme Wirtschaft in ländlichen Gebieten: Hindernisse und Möglichkeiten in gebietsbezogenen Partnerschaften (CLEAR)
Laufzeit: 01.12.2025 bis 30.11.2026
Das CLEAR-Projekt untersucht, wie gebietsbezogene, gemeinschaftsgeführte ländliche Partnerschaften, insbesondere lokale Aktionsgruppen (LAGs), die im Rahmen der gemeinschaftsgeführten lokalen Entwicklung (CLLD) (früher LAEDER-Ansatz) eingerichtet wurden, zur Umsetzung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft (LCE) im ländlichen Europa beitragen. Verwurzelt im partizipativen Entwicklungsmodell der EU, stellen LAGs eine Bottom-up-Governance dar, die es lokalen Gemeinschaften ermöglicht, Entwicklungsprioritäten entsprechend ihrer territorialen Bedürfnisse zu gestalten. Dieses Projekt erkennt die LAGs als zentrale Vermittler an, um lokale Realitäten mit der europäischen Klima- und Nachhaltigkeitspolitik zu verbinden und gleichzeitig ihr unterschätztes Potenzial zur Förderung kohlenstoffarmer Übergänge zu nutzen. LAGs haben in der Vergangenheit die wirtschaftliche Diversifizierung, soziale Eingliederung und Innovation unterstützt und durch nachhaltige Landwirtschaft, Projekte für erneuerbare Energien und den Erhalt kultureller und natürlicher Ressourcen eine widerstandsfähige lokale Wirtschaft geschaffen. Die bisherige Forschung zeigt jedoch, dass LAGs zwar für die lokale Governance von entscheidender Bedeutung sind, ihr Engagement für die Energiewende und die Verringerung des Kohlenstoffausstoßes jedoch begrenzt bleibt. Darüber hinaus ist ihre Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, eine zentrale Anforderung der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums, nur schwach institutionalisiert. Diese Lücken behindern den effektiven Wissens- und Innovationstransfer zwischen Universitäten und ländlichen Akteuren. CLEAR zielt darauf ab, diese Herausforderungen durch zwei sich ergänzende Dimensionen anzugehen: sozio-organisatorische und analytische Vorstudien.
Im sozio-organisatorischen Bereich wird das Projekt:
- Die Forschungszusammenarbeit zwischen den Partnern des EU GREEN Netzwerks integrieren und ausbauen, insbesondere zwischen Doktoranden und etablierten Forschern, die bisher noch nicht gemeinsam an Fragen der ländlichen Nachhaltigkeit gearbeitet haben, obwohl ihre Forschungsthemen ähnlich sind
- Förderung der direkten Zusammenarbeit zwischen Universitäten und LAG-Verbänden in der Region durch strukturierte Interviews, Seminare und Treffen vor Ort, um einen gegenseitigen Wissensaustausch und Innovationstransfer zu ermöglichen.
- Aufbau einer transnationalen Forschungs-Praxis-Gemeinschaft, die die Beteiligung an gemeinsamen Anträgen für europäische Programme wie Horizon Europe oder COST-Aktionen ermöglicht .
- Förderung von EU-GREEN-Partnern und Projektergebnissen durch Seminare, um die Sichtbarkeit und Zusammenarbeit im gesamten Europäischen Forschungsraum (EFR) zu stärken.
Im analytischen Bereich wird das Projekt Folgendes umfassen:
- Die Durchführung einer einfachen, kostenfreien vergleichenden Forschung wird die Entwicklung einer Methodik und die Auswahl einer wissenschaftlichen Theorie zur Beschreibung ermöglichen, so dass in Zukunft weitere, fortgeschrittenere Forschungsvorschläge eingereicht werden können.
- Untersuchung der Faktoren, die die Beteiligung von LAG am kohlenstoffarmen Übergang einschränken oder erleichtern (Vorstudie für künftige Projektvorschläge) .
- Theoretische Fundierung der Ergebnisse in der regionalen Governance-Theorie, der Verhaltensökonomie oder der soziologischen Rational-Choice-Theorie zur Erklärung von Entscheidungsmechanismen und Motivationsfaktoren, die das Umweltengagement von LAGs beeinflussen (Vorstudie für zukünftige Projektvorschläge)
CLEAR verfolgt einen Ansatz mit gemischten Methoden, der (a) Teambildung durch Online-Sitzungen, persönliche Seminare und interne Aktionen an den Heimatuniversitäten und (b) eine Vorstudie für künftige vollständige Projektvorschläge durch Inhaltsanalyse der LAG-Strategien, halbstrukturierte Interviews und theoretische Interpretation kombiniert. Dieses Projekt wird das Engagement der LAGs in kohlenstoffarmen Aktivitäten kartieren, bewährte Verfahren identifizieren und Empfehlungen zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und LAGs vorschlagen. Letztlich zielt CLEAR darauf ab, die territoriale Widerstandsfähigkeit, die soziale Eingliederung und die wissenschaftliche Zusammenarbeit zu verbessern, indem ländliche Gemeinden und akademische Einrichtungen in die Lage versetzt werden, gemeinsam Lösungen für eine nachhaltige und kohlenstoffarme Entwicklung zu entwickeln. Durch die Verknüpfung von Forschung, Bildung und kommunalem Engagement steht das Projekt im Einklang mit der EU-Mission GREEN und den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs), insbesondere den SDGs 7, 9, 11, 13, 16 und 17, und bringt die Ziele des EU Green Deal voran.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 28.11.2025
Knowledge Transfer and Strengthening of Capacities in Global Change Context (Central Africa)-(KnowGlobal project)
Laufzeit: 01.03.2023 bis 31.03.2026
Das Projekt "Knowledge Transfer And Strengthening Of Capacities In Global Change Context (Central Africa)-(KnowGlobal Project)" wird gemeinsam mit der Universität Dschang (Kamerun) und FODER (Forêts et Développement Rural) als Partner unter der Konsortiumleitung der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg durchgeführt. Gefördert wird das Vorhaben durch das Center for international Forestry Research (CIFOR-ICRAF) mit Mitteln der Europäischen Union (EU).
Das KnowGlobal-Projekt konzentriert sich auf die Frage des Wissenstransfers im Bereich der Waldbewirtschaftung und des Klimawandels in Zentralafrika im Allgemeinen und in Kamerun, Gabun und der DRK im Besonderen. Basierend auf der Literaturauswertung zu Interessengruppen, Einschränkungen und operativen Schwierigkeiten beim Wissenstransfer über den Klimawandel in Zentralafrika untersucht das Projekt NGOs, Forscher, den Privatsektor, technische und finanzielle Partner sowie andere Waldbewirtschafter anhand des RIU-Modells des wissenschaftlichen Wissenstransfers, um Engpässe zu identifizieren. Mehrere Kategorien von Akteuren werden von den Ergebnissen dieses Projekts profitieren: auf subregionaler Ebene insbesondere die COMIFAC und ihre Fachorganisationen (OFAC, RIOFAC), die Staaten über ihre sektoralen Ministerien (Umwelt, Forstwirtschaft), Organisationen der Zivilgesellschaft, Forschungseinrichtungen und NRO, die in hohem Maße in den Prozess des Aufbaus und Transfers von Wissen eingebunden sind.
Abgeschlossene Projekte
Erfolg Klima Go! Erfolgsfaktoren für regionale Klima-Governance in Sachsen-Anhalt
Laufzeit: 01.07.2023 bis 31.12.2025
Fragestellung und wissenschaftliches Ziel des Forschungsvorhabens ist es, politische Rah-menbedingungen und Erfolgsfaktoren zu identifizieren, die regionalen Klimaschutz positiv beeinflussen. Zudem soll durch ein transdisziplinäres Projektdesign gewährleistet werden, dass der Wissenstransfer im Projekt in beide Richtungen verläuft: Zum einen politikwissenschaftliche Erkenntnisse über Erfolgsfaktoren aus der Wissenschaft in die regionale Praxis, zum anderen Erfahrungen der relevanten Praxisakteure aus den Regionen und Kommunen in das Forschungsprojekt, um neue Erfolgsfaktoren zu finden bzw. die theoretisch beschriebenen Faktoren zu verbessern. Durch eine Vernetzung im Rahmen von Workshops soll zudem der Wissensaustausch zwischen den Regionen und ihren Akteuren befördert werden.
Ziel ist es, den wissenschaftlichen Forschungsstand über politische Prozesse im Rahmen re-gionaler Klima-Governance zu erweitern, regionale Akteure mit konkreten Beratungsangebo-ten über Erfolgsfaktoren zu unterstützen und eine Methode zur Selbstbewertung des eigenen Prozesses zu verbessern, so dass diese am Ende für alle Interessierten, auch über das Projekt hinaus, zur Verfügung gestellt werden kann. Zudem sollen erfolgreiche und innovative Klima-schutzprojekte und -prozesse dokumentiert werden.
SENATRA - Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen
Laufzeit: 01.10.2022 bis 31.12.2025
Im Projekt "Service Learning und nachhaltige Transformation an Hochschulen" (Senatra) befassen sich die Universität Vechta, die Universität Bremen, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt und das netzwerk n mit der Forschungsfrage: Inwiefern kann der Einsatz von Service Learning (SL) in der Hochschullehre zu einer gesamtinstitutionellen nachhaltigen Transformation von Hochschulen beitragen? Um dies zu untersuchen, werden verschiedene SL-Formate an den Hochschulen - mit Beteiligung des netzwerk n - im Rahmen einer multiplen transdisziplinären Fallstudie erprobt und wissenschaftlich evaluiert. Im Sinne des Whole Institution Approach sollen dabei zum einen im Kontext von Lehrveranstaltungen SL-Projekte auf dem Campus der Hochschulen umgesetzt und somit deren nachhaltige Transformation in allen Bereichen hochschulischen Handelns unterstützt werden. So werden die Hochschulen selbst zu Reallaboren Nachhaltiger Entwicklung. Zum anderen soll durch SLProjekte mit externen Partner:innen der Transfer in die Regionen gefördert werden. Insgesamt kann so die Vernetzung zwischen verschiedensten Akteur:innen angeregt werden. Begleitend wird das Verhältnis von
Lernzielen und -Ergebnissen und dem jeweiligen wissenschaftlichen State of the Art untersucht.
Insbesondere die aktive Einbindung studentischer Netzwerke und Akteure in der Konzeption und
Umsetzung des SL-Ansatzes sowie der Forschungsvorhaben stärkt die partizipative und transformative Wirkung der Formate an den Hochschulen. Des Weiteren zielt das Projekt mit der Entwicklung von Nachhaltigkeitskompetenzen auf das Empowerment von Studierenden als aktuelle und zukünftige Change Agents. Darüber hinaus sollen die SL-Projekte Lernprozesse in allen beteiligten Institutionen und Statusgruppen anregen und somit zu einem Kulturwandel beitragen. Um diese Prozesse zu unterstützten, werden Peer Learning-Formate von beteiligten Hochschulangehörigen entwickelt und angewendet.
Wissenstransfer in den Tropenwäldern: eine vergleichende Analyse der Tropenwaldpolitik in Südostasien und Zentralafrika
Laufzeit: 01.12.2022 bis 30.11.2024
Das Hauptziel dieses Projekts ist die Durchführung einer vergleichenden Analyse von Prozessen des wissenschaftlichen Wissenstransfers unter zwei regionalen institutionellen Rahmenbedingungen in tropischen Ländern (Kamerun, Gabun, ZAR, Indonesien und Vietnam). Das Projekt konzentriert sich auf den Einfluss lokaler, nationaler und globaler Regierungsführung sektoraler Ministerien auf Wissenstransferprogramme. Ziel ist es, eine prospektive Analyse der Rolle und des Beitrags des wissenschaftlichen Wissenstransfers für den Erfolg globaler Initiativen wie REDD+, FIP, FLEGT, CAFI und UNREDD in tropischen Ländern zu liefern. Darüber hinaus werden die Stärken und Schwächen der lokalen Verwaltung untersucht, um die verschiedenen Engpässe aufzuzeigen, die den Prozess behindern können. Die Hauptziele sind:
- Analyse des Kontextes des wissenschaftlichen Wissenstransfers in den Ländern Südasiens und Zentralafrikas .
- Vergleich des Wissenstransfers und seines Kontextes zwischen zwei regionalen Fällen
- Analyse der Hauptindikatoren, die den wissenschaftlichen Wissenstransfer bei Umweltprojekten beschleunigen oder zu Engpässen führen können
Analyse der Schwächen und Stärken der REDD+ Umsetzung vor dem Hintergrund des RIU-Modells und seiner Kriterien in Kamerun, Indonesien und Vietnam.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
Politics and Sustainability in Sports (PASS) - Greening Professional Football
Laufzeit: 31.10.2022 bis 31.03.2024
Profi-Fußballvereine und Fußballverbände werden selten als politische Akteure wahrgenommen und bleiben in der Policy-Forschung somit in ihrem Wirken innerhalb politischer Prozesse bisher wenig beachtet.
In diesem Forschungsprojekt werden die Nachhaltigkeitsaktivitäten zentraler Akteure des Profi-Fußballs aus politikwissenschaftlicher Perspektive untersucht. Zentrales Forschungsziel des Projekts ist es das "politische Potenzial" dieser Akteure und ihrer Aktivitäten im Feld der Nachhaltigkeitspolitik auf der Basis grundlegender politikwissenschaftlicher Machttheorien differenziert zu konzeptualisieren. Auf dieser Basis soll die gegenwärtige Empirie untersucht und kritisch reflektiert werden. "Welche Rolle Spielen Fußballvereine und Fußballverbände in politischen Prozessen hin zur Nachhaltigkeit?" und "wie wirken diese Akteure konkret in diesen Prozess hinein?" sind konkrete Fragen die in diesem Forschungsprojekt bearbeitet werden sollen.
Handbook Environmental Policy
Laufzeit: 01.11.2019 bis 31.12.2023
Das Projekt dient der Aufbereitung des aktuellen internationalen State of the Art der Umweltpolitikforschung. Ergebnisse werden in Form eines "Handbook Environmental Policy" publiziert, das in ca. 40 Kapiteln den Forschungsstand in Kooperation mit zahlreichen internationalen Autoren ausbreitet.
SmartProSys Research Cluster
Laufzeit: 01.09.2022 bis 31.12.2023
Die Magdeburger Forschungsinitiative SmartProSys (Smart Process Systems Engineering) erforscht Methoden und Wege für die Transformation chemischer und biotechnologischer Produktionsprozesse hin zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft.
An SmartProSys sind Wissenschaftler*innen aus dem Bereich der Logistik, Mathematik, Soziologie, Politikwissenschaft und Psychologie beteiligt.
Das Forschungsnetzwerk verfolgt das Ziel der Exzellenz im Sinne der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Der Lehrstuhl ist im Rahmen des Teil-Clusters "Societal Support & Individual Appropriation" beteiligt und leitet hier das Teilprojekt: Institutional and technical options for transforming bioeconomy to circularity. New ways for decarbonization and de-fossilization through policy integration and novel conversion pathways.
(Ent-)Demokratisierung von Expertise in der Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik.
Laufzeit: 01.10.2018 bis 31.12.2022
Das Forschungsprojekt untersucht, welchen Ansprüchen und Herausforderungen wissenschaftliche Expertise in der Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik genügen muss, um Praxiswirkungen zu erzielen. Kritisch sollen die These eines "Death of Expertise" im Zeitalter von Fake News, Laien-Wissen durch Social Media und mögliche Auswege wie des "Authoritarian Environmental State" in den Blick genommen werden.
Green Camp Summer School
Laufzeit: 01.10.2021 bis 30.09.2022
Die Green Camp Summer School ist ein virtuelles, international ausgerichtetes, übercurriculares und
interdisziplinäres Studienangebot, das Studierende aller akademischer Level (Bachelor, Master,
PhD) absolvieren und dafür ein Zertifikat erlangen können. Lehrende der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OvGU, Deutschland), der University of South-Eastern Norway (USN, Norwegen), des College of Management Academic Studies, (COLMAN, Israel), des Shamoon College of Engineering, (SCE, Israel), der Université Laval (UL, Kanada) und der Vietnam National University of Forestry, (VNUF, Vietnam) entwickeln gemeinsam ein nachhaltigkeitsbezogenes Lehrprogramm, das im Rahmen einer virtuellen Summer School für Studierende dieser Hochschulen offen steht.
Verbundprojekt NKI "LAND - KREIS - GEMEINDE - Klimaschutz strategisch planen, auf Wirtschaftlichkeit und Wertschöpfung setzen"
Laufzeit: 01.11.2018 bis 30.06.2022
Klimaschutz ist zugleich Regionalentwicklung. Durch Kooperationen von Gemeinden, Landkreisen und weiteren Regionalakteuren kann eine regionale Tragweite erreicht werden, die kooperative "Klimaschutz-Geschäftsmodelle" ermöglichen. In Modellprojekten für ländliche Regionalentwicklung erprobte "Regional Governance"-Ansätze sollen genutzt werden, um kooperativen Klimaschutz in Partner-Landkreisen zu fördern. Landkreise können eine bedeutende Mittler- und Multiplikatorrolle einnehmen, um das Zusammenspiel von kommunaler und regionaler Ebene zu orchestrieren. Regional Governance steht dabei für den Leitstern einer Entwicklung, die bei der Verstetigung erfolgreicher Pilotprojekte die Bundesebene entlasten und in der Erreichung ihrer Klimaschutzziele unterstützen würde.
Die Politik des Luftverkehrs - Untersuchung des Starts und des Absturzes der Luftverkehrssteuer in den EU-Mitgliedstaaten
Laufzeit: 18.02.2019 bis 15.03.2021
Dieser Beitrag untersucht die Politik der Luftverkehrsabgaben in den Niederlanden und in Deutschland und beleuchtet die Frage, warum bestimmte Nachhaltigkeitspolitiken überhaupt eingeführt werden und unter welchen Bedingungen sie sich später durchsetzen können. Unter Anwendung der Heuristik des PIDA (Political Process Inherent Dynamics Approach) untersuchen wir gemeinsame Faktoren des politischen Prozesses, aber auch die Eigenschaften der Politik selbst.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt
Bio-Oekopoli - Politische Prozesse der Bioökonomiepolitik zwischen Ökonomie und Ökologie
Laufzeit: 01.02.2017 bis 30.04.2020
Das Forschungsprojekt "BIO-OEKOPOLI" untersucht umweltpolitisch relevante Bioökonomiepolitikprozesse
in verschiedenen Fallgruppen (Biokunststoffe, Biotreibstoffe, Bioenergie) auf verschiedenen territorialen
Ebenen (kommunal, regional, national, EU). Ziel dieser vergleichenden Fallstudien ist es, kausale
Mechanismen solcher politischer Prozesse zu identifizieren, um Handlungsoptionen für die weitere
Bioökonomiepolitik zu entwickeln.
Leitlinien für gute wissenschaftsbasierte Politikberatung im Umweltbundesamt unter besonderer Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips
Laufzeit: 01.03.2018 bis 31.03.2019
Ziel ist die Erstellung eines Entwurfs für Leitlinien zur guten wissenschaftsbasierten Politikberatung im Umweltbundesamt (UBA). Konkrete Beispiele existieren in anderen Ressortforschungseinrichtungen (RFE) wie z.B. dem BfN, der BAM oder dem IAB. Die Leitlinien werden abgeleitet aus allgemeinen Anforderungen an die Politikberatung und konkreten Herausforderungen für die Ressortforschung im Umweltressort.