Schlagzeilen

Universität Magdeburg stellt Weichen bis 2030

29.07.2026 -

Die Universität Magdeburg reagiert auf künftige Herausforderungen durch einen verschärften Wettbewerb um Studierende, Talente und Forschungsmittel mit einem Hochschulentwicklungsplan (HEP) für die Jahre 2026–2030. „Grundlage aller Entscheidungen bleiben die Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre, wissenschaftliche Integrität, universitäre Autonomie sowie demokratische und rechtsstaatliche Prinzipien“, so Prof. Jens Strackeljan.

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Universität Magdeburg vergibt 300 Euro monatlich an angehende Ingenieurinnen

27.07.2026 -

Mit monatlich 300 Euro will die Universität Magdeburg mehr leistungsstarke Frauen für ein technisches Studium gewinnen: Die Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik schreibt für das kommende Wintersemester 2026/2027 bereits zum dritten Mal das INGa-Stipendium aus. Das Stipendium wird zunächst für zwei Semester vergeben. Bei entsprechenden Studienleistungen kann die Förderung bis zum Abschluss des Bachelorstudiums verlängert werden. 

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Universität Magdeburg stärkt ihre Rolle im europäischen Hochschulraum

24.07.2026 -

Mit einer Förderung von 7,2 Millionen Euro für die Hochschulallianz EU GREEN kann die Universität Magdeburg gemeinsam mit acht europäischen Partneruniversitäten die Entwicklung eines gemeinsamen, länderübergreifenden Hochschulraums weiter vorantreiben. Ihr Ziel ist es, einen europäischen Hochschulraum zu schaffen, in dem Studierende, Lehrende und Forschende Wissen, Ideen und Infrastrukturen über Ländergrenzen hinweg teilen.

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Uni Magdeburg wird Knotenpunkt für Forschungsdatenmanagement

20.07.2026 -

Die Universität Magdeburg soll Knotenpunkt für das Forschungsdatenmanagement in Sachsen-Anhalt werden. Mit dem Fördergeld wird bis Ende 2029 an der Universität Magdeburg eine landesweite Koordinierungsstelle aufgebaut, die über einzelne Fachbereiche und Hochschulen hinweg zunächst den Bedarf für den Aufbau eines Forschungsdatenmanagements (FDM) der Hochschulen im Land ermittelt und darauf aufbauend gemeinsame Lösungen für den Umgang mit Forschungsdaten entwickelt.

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Forschungserfolg auf dem Weg zu neuem Reserve-Antibiotikum

14.07.2026 -

Dem Team um den Wissenschaftler Prof. Dr. Dieter Schinzer vom Institut für Chemie ist es erstmals gelungen, zentrale Bausteine des Naturstoffs Neosorangicin A im Labor herzustellen. Damit wird es nun möglich, Neosorangicin A als vielversprechenden Kandidaten gezielt als sogenanntes Reserve-Antibiotikum weiterzuentwickeln und künftig Antibiotikaresistenzen zu bekämpfen. Für die künstliche Herstellung des natürlich vorkommenden Wirkstoffs nutzten die Wissenschaftler eine sogenannte Relay-Synthese.

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Letzte Änderung: 27.07.2026 -
Ansprechpartner: Katharina Vorwerk