Schlagzeilen

Universität Magdeburg sichert internationales Friedensstudium bis 2034

11.02.2026 -

Der Masterstudiengang Peace and Conflict Studies (PACS) wird bis 2034 mit Bundesmitteln in Höhe von 1,5 Millionen Euro gefördert. Die Förderung ermöglicht Studierenden aus dem Globalen Süden ein Masterstudium in Magdeburg und finanziert darüber hinaus wissenschaftliche Veranstaltungen und thematische Workshops, die allen Studierenden offenstehen.

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Unicampus als Zukunftswerkstatt für nachhaltige Bildung in Europa

10.02.2026 -

Am 5. und 6. Mai 2026 treffen sich an der Universität Magdeburg Expertinnen und Experten aus Bildungs- und Nachhaltigkeitsforschung aus ganz Europa. Im Zentrum der zweitägigen EU-GREEN-Konferenz steht eine Leitfrage: Wie können Bildungseinrichtungen dazu beitragen, die großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Klimawandel, Digitalisierung, Artenverlust oder Migration zu bewältigen.

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Uni startet klimafreundlich ins neue Jahr

14.01.2026 -

Der Campus der Uni Magdeburg am Universitätsplatz kommt mit dem Anschluss an die Fernwärme der Städtischen Werke Magdeburg GmbH & Co. KG (SWM Magdeburg) einen großen Schritt weiter auf ihrem Weg zu einem klimaneutralen Campus. Seit heute ist das Energienetz an das Fernwärmenetz der SWM angebunden. Das Fernwärmenetz der SWM speist sich aus unvermeidbarer Abwärme der Müllverbrennung und ermöglicht so eine klimaschonende und kosteneffiziente Energieversorgung.

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Uni Magdeburg stärkt Forschung zu nachhaltiger Berufsbildung

09.01.2026 -

Prof. Dr. Andreas Zopff wurde auf die Professur für Berufspädagogik  berufen. Der Berufspädagoge mit einer langjährigen Schulpraxis verbindet Berufsbildungsforschung, Nachhaltigkeit und die Entwicklung gewerblich-technischer Berufe, Themen, die angesichts von Energiewende, technologischer Transformation und gesellschaftlichem Wandel zunehmend an Bedeutung gewinnen.

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Mechanismen des 3D-Sehens

08.01.2026 -

Einem internationalen Forschungsteam unter Leitung des Biologen Prof. Andrew Parker ist es gelungen, ohne Eingriff in das menschliche Gehirn nachzuweisen, wie es räumliche Tiefe und Entfernungen wahrnimmt und verarbeitet. Dafür nutzten sie die hochauflösende Magnetresonanztomografie und messen damit ermals nicht-invasiv die Aktivitäten dieser kleinen Verarbeitungseinheiten.

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Letzte Änderung: 02.02.2026 -
Ansprechpartner: Katharina Vorwerk