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Schlagzeilen

campusdateLIVE mit Speed-Dating und Roadster-Rallye

09.04.2018 -

Am 2. Juni 2018 findet an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg der zentrale Studieninformationstag campusdateLIVE statt. Ab 14:00 Uhr verwandelt sich der Campus am Universitätsplatz in eine große Infomeile mit unterschiedlichsten Open-Air-Angeboten. Aber auch Hörsäle, Labore, die Unibibliothek, einige Wohnheime und Sporthallen sind geöffnet und laden alle Interessierten zu einem Blick hinter die Kulissen ein. Studieninteressenten, Freunde und Angehörige haben vier Stunden lang Gelegenheit, einen lebendigen Universitätsalltag zu erleben, mit Forschenden und Studierenden ins Gespräch zu kommen, spannende Zukunftsthemen zu entdecken, Studienabläufe kennenzulernen und ihr Wunschstudium zu finden.

 

WAS: Zentraler Studieninformationstag campusdateLIVE der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
WANN: 2. Juni 2018, 14:00 bis 18:00 Uhr, anschließend Lange Nacht der Wissenschaft
WO: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Universitätsplatz 2, 39106 Magdeburg

 

Das Angebot ist breit und reicht von Angewandter Statistik über Computervisualistik, Lehramt, Medienbildung bis hin zu Smarte Systeme und Wirtschaftswissenschaft - mehr als 40 Bachelorstudiengänge werden an den neun Fakultäten der Universität Magdeburg angeboten und an diesem Tag vorgestellt. Kurze Schnuppervorlesungen auf dem Open-Air-Campus vermitteln einen Eindruck von ausgewählten Studieninhalten, weiterführende Informationen gibt es beim Fakultäten-Speed-Dating oder bei einem fachkundig geführten Rundgang in Werkhallen und Laboren.

 

Mit dem Elektro-Roadster über den Campus

Ein besonderer Anziehungspunkt wird der Mobilitäts-Campus sein. Hier informieren Lehrende und Studierende über alle Studiengänge, die sich mit der Mobilität der Zukunft beschäftigen. Auf dem Trainings-Parcours können Besucherinnen und Besucher einen Elektro-Roadster während einer Rallye ausprobieren. Die geschicktesten Fahrer haben die Chance auf ein Renn-Wochenende in Hockenheim oder Salzburg mit dem studentischen Formular-Student-Team UMD Racing (um Anmeldung wird gebeten). Beim Elektro-Roadster handelt es sich um ein hochmodernes E-Fahrzeug, dass möglicherweise schon bald als Alternative zum Moped für junge Leute ab 16 Jahre auf den Straßen zu sehen sein wird. Wer immer noch Fragen hat, kann eine Vielzahl von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben besichtigen und zum Teil ausprobieren.

Abiturientinnen und Abiturienten, die sich für ein Lehramtsstudium interessieren, sollten die Gelegenheit nutzen und sich ein Bild von den zahlreichen und größer gewordenen Ausbildungsmöglichkeiten an der Uni Magdeburg machen. Neben ihren traditionellen Angeboten bildet die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ab dem Wintersemester 2018/2019 in Kombination mit dem Fach Mathematik Lehrerinnen und Lehrer für Deutsch, Sozialkunde, Physik, Ethik und Sport aus.

 

Bilder zum Download:

 

Bild 1 // Quelle: Harald Krieg / Universität Magdeburg // Bildunterschrift: Auf dem campusdateLIVE 2017 stellte Linh Bùi Duy (Mi.), Gründer und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Maschinenbau der Universität Magdeburg Studieninteressierten „crowdsweeper“ vor – eine Drohne, die autonom ein Gebiet abfliegen und nach hinterlassenen Kampfmitteln absuchen kann.

 

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Universität Magdeburg erweitert das Angebot in der Lehramtsausbildung

17.04.2018 -

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg erweitert mit den Fächern Mathematik und Physik ihr Angebot in der Lehramtsausbildung für allgemeinbildende Schulen. Ab dem kommenden Wintersemester (Oktober 2018) ist es möglich, neben den Schwerpunktfächern Wirtschaft und Technik auch das Fach Mathematik mit den Fächern Physik, Deutsch, Sport, Ethik und Sozialkunde zu kombinieren. Darüber hinaus wird der bisherige Fächerkanon im Fach Technik um das Fach Physik erweitert.

Der Studiengang Lehramt an Berufsbildenden Schulen in den Schwerpunktfächern Ingenieur- oder Wirtschaftspädagogik sowie Gesundheits- und Pflegepädagogik wird weiterhin mit den Zweitfächern Deutsch, Mathematik, Sozialkunde, Ethik, Sport und Informatik angeboten.

Auch als Quereinsteiger zum Lehramt

„Wir übernehmen mit dem erweiterten Fächerangebot entlang unseres natur- und ingenieurwissenschaftlichen Kernprofils Verantwortung für das Land Sachsen-Anhalt“, so der Rektor der Universität Magdeburg, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan. „Langfristig versprechen wir uns von gut ausgebildeten Pädagogen auch eine wachsende Anzahl Studieninteressierter für die sogenannten MINT-Fächer. Durch die Verankerung in bestehenden Bachelor- und Masterstrukturen wird bei der Lehramtsausbildung an der Universität Magdeburg eine große Durchlässigkeit in alle Richtungen geschaffen und künftig auch die Qualifizierung von Quereinsteigern möglich.“

Lehramt an der Uni Magdeburg studieren

Kampagnenmotiv zum erweiterten Angebot der Lehramtsausbildung der Uni Magdeburg


Die Lehramtsausbildung an der Universität Magdeburg führt über eine 6-semestrige Bachelor- und eine anschließende 4-semestrige Masterausbildung zum Studienabschluss Master of Education. Diese Zweistufigkeit ermöglicht es auch Bachelorabsolventinnen und -absolventen anderer fachwissenschaftlicher Studiengänge, unter bestimmten Voraussetzungen in den Lehramtsmaster einzusteigen.

Umgekehrt können Studierende nach dem Bachelorabschluss sowohl den Master of Education als auch einen fachwissenschaftlichen Master anschließen. Bei Wahl der Studienfächer Mathematik und Physik, z. B., befähigt der Bachelorabschluss dann außer zum lehramtsbezogenen Master auch zu einer fachwissenschaftlichen Fortsetzung des Studiums in den Masterstudiengängen Mathematik, Statistik oder Physik. Damit eröffnen sich den Absolventen auch Bildungs- und Karrieremöglichkeiten in Wissenschaft und Wirtschaft.

„Wir freuen uns, unsere – nicht zuletzt durch das hervorragende Abschneiden in den CHE-Rankings bezeugten – exzellenten Studienbedingungen und wissenschaftlichen Kompetenzen in der Fakultät für Mathematik in die Ausbildung künftiger Lehrerinnen und Lehrer einbringen zu können“, so Prof. Dr. Hans-Christoph Grunau, Dekan der Fakultät.

Mehr Lehrer für das Land

Das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt plant, die Zahl der Lehramtsstudierenden an den beiden Universitäten des Landes zu erhöhen. Das bedeutet für die Universität Magdeburg 200, für die Universität Halle 800 Studierende im kommenden Wintersemester zu immatrikulieren. „Ich freue mich sehr, dass die Universität Magdeburg die kurzfristige Erhöhung der Kapazitäten in den Lehramtsstudiengängen schnell und unkompliziert in die Wege geleitet hat“, so Minister Prof. Dr. Armin Willingmann. „Auch, wenn der aktuelle Lehrermangel dadurch nicht entschärft wird, sind doch jetzt die Weichen gestellt, um ab dem Jahr 2024 deutlich mehr gut ausgebildete Lehrer an Sachsen-Anhalts Schulen einstellen zu können. Die Universität Magdeburg ist gerade bei den Natur- und Ingenieurwissenschaften sehr gut aufgestellt – davon werden die angehenden Lehrer und ihre künftigen Schüler besonders profitieren.“

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Mit Mathematik an der Spitze

08.05.2018 -

Der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wurden vom CHE-Ranking erneut hervorragende Studienbedingungen in der Mathematik bescheinigt. Sowohl im Lehrangebot, in der IT-Ausstattung, bei der Betreuung im Studium als auch im Gesamturteil der Studierenden gab es für die Mathematik Spitzenbewertungen.

„Es freut uns enorm, dass sich unser Fach mit seinen Studiengängen unter den besten Deutschlands in der Spitzengruppe behaupten konnte“, so Prof. Dr. Hans-Christoph Grunau, Dekan der Fakultät für Mathematik. „Diese Ergebnisse bestärken uns darin, zum kommenden Wintersemester Mathematik auch für das Lehramt an allgemeinbildenden Oberschulen einzuführen. Und auch eines der möglichen Zweitfächer, die Physik, schneidet im Ranking in der Kategorie ‚Abschlüsse in angemessener Zeit‘ sehr gut ab!“

Studiengänge der Universität Magdeburg gehören zu den besten Deutschlands

Neben der Mathematik und der Physik sind auch die Studierenden der Informatik sehr zufrieden mit der Unterstützung im Studium. Hier gibt es grüne Punkte im Ampelranking vor allem für das Lehrangebot und die gute Betreuung. „Ein attraktives Studienangebot an der Universität Magdeburg kann dabei helfen, Studentinnen und Studenten ins Land zu holen und so den hohen Bedarf an Informatikern zu decken", so der Rektor der Universität, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan.

Sport- und Politikwissenschaft belegen ebenfalls vordere Plätze

Darüber hinaus hat die Sportwissenschaft der Universität Magdeburg im Bereich „Wissenschaftliche Veröffentlichungen“ sehr gut abgeschnitten. Die Politikwissenschaft konnte sich mit ihrer internationalen Ausrichtung sowie mit der Unterstützung zu Studienbeginn auf den Spitzenplätzen positionieren.

Neben Bachelor- und Masterstudiengängen wurde in diesem Jahr auch wieder die mit dem Staatsexamen abschließende Humanmedizin evaluiert. Hier wird der Magdeburger Fakultät eine sehr gute Studierbarkeit und Unterstützung im Studium bescheinigt.

Das CHE-Ranking ist das umfassendste und detaillierteste Studienranking im deutschsprachigen Raum. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet. 2018 sind das an Universitäten die Informatik, Mathematik, Physik, Biologie, Pharmazie, Geowissenschaften, Medizin, Politikwissenschaften (einschließlich Sozialwissenschaften) und Sportwissenschaften. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen wurden dafür untersucht. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung umfasst das Ranking Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule.

Die Ergebnisse des CHE-Hochschulrankings erscheinen am 08.05.2018 im neuen ZEIT Studienführer 2018/19. Das vollständige Ranking ist online auf der Website der ZEIT abrufbar.

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Homo Oeconomicus: akademischer Verwalter oder Lösungsfinder 4.0?

14.05.2018 -

Digitalisierungsprozesse werden bisher gültige Konzepte unternehmerischer Führung massiv beeinflussen und sowohl das Berufsbild als auch die akademische Ausbildung von Betriebswirtschaftlern maßgeblich verändern. Diese Herausforderungen an die akademische Lehre und Forschung bzw. deren Management stehen im Mittelpunkt einer großen wirtschaftswissenschaftlichen Konferenz an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg: der 80. Jahrestagung des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB).

Über 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler betriebswirtschaftlicher Lehrstühle sowie Betriebswirte aus dem gesamten deutschsprachigen Raum werden vom 23. bis 25. Mai 2018 zu diesem Treffen an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft erwartet.

Die Digitalisierung verändere massiv unsere Arbeitswelt und damit auch die unternehmerischen Wertschöpfungsprozesse, so der Tagungsleiter und Wirtschaftswissenschaftler der Universität Magdeburg, Prof. Dr. Marko Sarstedt. Vor dem Hintergrund der Automatisierungstendenzen sei es berechtigt zu fragen, ob und in wie weit betriebswirtschaftliche Modelle, die einen rationalen Entscheider voraussetzten, veraltet sind. „Wir können nicht ausschließen, dass zukünftig kaufmännisches Arbeiten durch Algorithmen ersetzt wird“, so der Marketingexperte. „Das menschliche Entscheiden könnte sich dann nur auf das strategische Entscheiden reduzieren; kurzfristige bzw. operative Entscheidungen werden automatisiert.“ Darauf müssten Universitätsabsolventen zeitnah vorbereitet werden. „Neben Fachwissen in Marketing, Investition und Finanzierung oder Personalmanagement muss künftig die Fähigkeit vermittelt werden, algorithmische Verfahren zu entwickeln, um Entscheidungssequenzen abbilden und steuern sowie große Datenmengen aufbereiten und analysieren zu können.“ Auch seien vermehrt verhaltenspsychologische Ansätze und Methoden in die Lehre einzubeziehen.

Zur Konferenz werden auf dem Campus der Universität Magdeburg international renommierte Wirtschaftswissenschaftler erwartet. Darunter Prof. Michael Norton (Harvard Business School), Prof. Elena Katok (University of Texas at Dallas), Prof. John Christensen (Syddansk Universitet, Dänemark), Prof. Erich Kirchler (Universität Wien) und Prof. Martin Weber (Universität Mannheim). Auch der ehemalige hessische Ministerpräsident Prof. Roland Koch (Frankfurt School of Finance & Management) hat sein Erscheinen zugesagt.

Ein besonderes Highlight ist der Fachvortrag des IT-Sicherheitsexperten Leon Klein über die Trends und Folgen wachsender Cyberkriminalität für Unternehmen.

 

WAS: 80. Jahrestagung des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
WANN: 23. bis 25. Mai 2018, Eröffnung 16:15 Uhr
WO: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, 39106 Magdeburg, Universitätsplatz 2, Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Gebäude 26, Hörsaal 1 (Eröffnungsveranstaltung), sowie Gebäude 22

 

Nach der Eröffnung durch die Vorsitzende des VHB und ehemalige Professorin an der Magdeburger Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Prof. Dr. Birgitta Wolff, sowie Vertreter der Fakultät wird der renommierte Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Michael Norton von der Harvard Business School den Eröffnungsvortrag mit dem Titel „Happy Money: The Science of Happier Spending“ halten.

Geschichte der Betriebswirtschaftslehre

Die Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich mit der effizienten Verteilung knapper Güter und Ressourcen. Der Begriff entstand mit der Gründung der Handelshochschulen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die ersten Schriften zur Betriebsführung stammen bereits aus der Antike, aber erst in der Renaissance wurden in Büchern Handelsrouten, Handelsplätze und lokale Handelsbräuche sowie Methoden der Marktbeobachtung beschrieben. Als Begründer der Handlungswissenschaft gilt der Franzose Jacques Savary, der im Jahre 1675 das erste systematisch gegliederte Lehrbuch zur Betriebswirtschaft veröffentlichte. Ihren Höhepunkt erreichte die Handlungswissenschaft als Johann Michael Leuchs im Jahre 1804 begann, durch Anwendung der Wahrscheinlichkeitsrechnung das Fach zu mathematisieren. Erst an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert kam es zu einer wissenschaftlichen Neubelebung der Disziplin. Das Fach wurde als kaufmännische Betriebslehre, Handelswissenschaft, Privatwirtschaftslehre, Einzelwirtschaftslehre und Handelsbetriebslehre geführt, bevor sich die Bezeichnung Betriebswirtschaftslehre seit den 1920er Jahren durchsetzte.

Heute gehört der Studiengang Betriebswirtschaftslehre zu den beliebtesten in Deutschland. Im Wintersemester 2016/2017 waren laut Statistischem Bundesamt in Deutschland insgesamt 238.105 Studierende im Fach BWL eingeschrieben, davon waren 115.019 Frauen.

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Millionenförderung für wissenschaftlichen Nachwuchs

14.05.2018 -

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses zwei neue Graduiertenkollegs (GRK) an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ein. Ziel des GRK „Maladaptive Prozesse an physiologischen Grenzflächen bei chronischen Erkrankungen“ ist es, molekulare Prozesse zu untersuchen, die in und zwischen Zellen an Grenzflächen von Organen ablaufen und eine zentrale Rolle bei der Entstehung chronischer Krankheiten spielen. Das GRK „Die alternde Synapse – molekulare, zelluläre und verhaltensbiologische Mechanismen des kognitiven Leistungsabfalls“ wird die neuronalen Veränderungen im Alter und die mit diesen Veränderungen einhergehenden kognitiven Beeinträchtigungen untersuchen.

Charakterisierung chronischer Erkrankungsprozesse an Grenzflächen von Organen

Unter der Sprecherschaft zweier Mitglieder des Gesundheitscampus Immunologie, Infektiologie und Inflammation, Prof. Dr. Berend Isermann und Prof. Dr. Michael Naumann, konnte ein neues Graduiertenkolleg (GRK) bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich eingeworben werden.

Graduiertenkollegs werden von der DFG zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses eingerichtet. Konkret bedeutet das, dass ab Oktober 2018 in Magdeburg 18 neue Stellen für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vorhanden sein werden, die in einem strukturierten Forschungs- und Qualifizierungsprogramm auf hohem fachlichem Niveau promovieren wollen. Damit wird sowohl die Grundlagenforschung als auch die Entwicklung von Clinician Scientists, also forschenden Ärztinnen und Ärzten, gestärkt. Denn zehn der neuen Stellen sind für naturwissenschaftliche Promotionen vorgesehen, sechs für Studierende der Humanmedizin, die auf dem Gebiet des GRK promovieren wollen und zwei Stellen bieten jungen Ärztinnen und Ärzten die Möglichkeit, sich in einer 12-monatigen Auszeit von ihren klinischen Aufgaben ganz der Forschung zu widmen. Professor Isermann erklärt: „Durch diese Vereinigung naturwissenschaftlicher und medizinischer Promovierender erhoffen wir uns zahlreiche translationale Ansätze, also die vereinfachte Umsetzung von Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung in therapeutische Anwendungen in der Klinik – zum Wohle der Patienten.“

Das neu bewilligte Graduiertenkolleg trägt den Titel „Maladaptive Prozesse an physiologischen Grenzflächen bei chronischen Erkrankungen“. Physiologische Grenzflächen sind Barrieren wie Haut, Schleimhäute oder auch Gefäßwände. Diese Barrieren bestehen aus hoch spezialisierten Zellen, sogenannten Endothelzellen oder Epithelzellen. Bei zahlreichen chronischen Erkrankungen, beispielsweise Atherosklerose oder chronischen Erkrankungen der Niere, ist die Regulation und Funktion dieser Grenzflächen gestört. Es kommt zum Beispiel zur Ausschüttung von Botenstoffen, die Entzündungszellen anlocken. Die molekularen Veränderungen, die für diese fehlgeleiteten Reaktionen der Zellen verantwortlich sind, sind jedoch weitgehend unbekannt. Durch ein besseres Verständnis dieser Vorgänge erhoffen sich die Forscher und Forscherinnen langfristig die Entwicklung neuer Therapien für chronische Erkrankungen. Mit Hilfe modernster zellbiologischer Methoden und Technologien, wie Massenspektrometrie, Organoidkultur, Mikrofluidik und hochauflösender Mikroskopie, werden die Promovierenden im GRK diese Prozesse untersuchen. Somit wird das Kolleg junge Wissenschaftler in einem hochrelevanten Thema unter Verwendung von State-of-the-art-Techniken ausbilden und ihnen eine breit angelegte Basis für eine wissenschaftliche Karriere bieten.

Eingebunden ist das neue Graduiertenkolleg dabei in einen Standort, der ausgezeichnete Bedingungen für diese Forschung bietet. Durch den Gesundheitscampus Immunologie, Infektiologie und Inflammation (GC-I³) ist an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hervorragende Expertise auf dem Gebiet entzündlicher Erkrankungen vorhanden. „Das Center of Dynamic Systems: Systems Engineering (CDS) der Universität bietet Expertise zu messtechnischen Systemen für mikroresonante Sensoren und innovative Mikrofluidiktechnologie“, erklärt Professor Naumann, Sprecher des CDS. Darüber hinaus wird eine enge Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) in Dresden erfolgen, die die Etablierung innovativer Mikrofluidiktechnologie und Organ-on-a-chip-Technologien unterstützen wird.

Neuro-Nachwuchs erforscht die alternde Synapse

Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, des Leibniz-Instituts für Neurobiologie und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen haben bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft gemeinsam ein neues Graduiertenkolleg eingeworben, das die molekularen, zellulären, systemischen und verhaltensbiologischen Grundlagen des kognitiven Leistungsabfalls erforscht. Die DFG stellt für die erste Förderperiode des Kollegs von viereinhalb Jahren 4,2 Millionen Euro zur Verfügung. Das Forschungs- und Qualifizierungsprogramm wird es Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern in Magdeburg ermöglichen, auf hohem fachlichen Niveau zu promovieren. Es wird von Prof. Dr. Daniela Dieterich, Direktorin des Institutes für Pharmakologie und Toxikologie an der Medizinischen Fakultät, als Sprecherin und von Prof. Dr. Oliver Stork vom Lehrstuhl für Genetik und Molekulare Neurobiologie am Institut für Biologie als Ko-Sprecher geleitet.

Mit zunehmendem Alter ist selbst bei Gesunden ein kognitiver Leistungsabfall zu beobachten. „Die Gründe für diese Einschränkungen sind kaum erforscht, obwohl sie für die Betroffenen und ihre Familien erhebliche Einbußen in der Lebensqualität zur Folge haben und auch erhebliche Kosten für die Sozialversicherungssysteme verursachen“, erklärt Professorin Dieterich die Motivation für das Thema des Graduiertenkollegs. „Das DFG-Graduiertenkolleg SynAGE wird sich auf die alternde Synapse als Schlüssel zum Verständnis dieses Leistungsabfalls konzentrieren und die komplexen Ursachen auf vier unterschiedlichen Ebenen erforschen“, führt Professor Stork weiter aus.

Das Kolleg umfasst insgesamt 13 Projekte, in denen 13 naturwissenschaftliche und 13 medizinische Doktoranden die Grundlagen von verändertem Proteinstoffwechsel in Synapsen, Einflüssen des Immunsystems und der veränderten Neuromodulation auf Synapsen und deren Funktionseinschränkung untersuchen werden. „Diese Interdisziplinarität und vor allen Dingen auch das gemeinsame Forschen von Molekular- und Zellbiologen, Psychologen und angehenden Medizinern hat dabei das klare Ziel vor Augen, ein Anwendungspotential unserer Forschung zu entwickeln, um künftig gemeinsam an Interventionen zu arbeiten“, betont Daniela Dieterich.

Neben der direkten wissenschaftlichen Betreuung in den beteiligten Arbeitsgruppen umfasst das Kolleg auch ein strukturiertes Betreuungs- und Qualifizierungskonzept. Das Lehrprogramm besteht neben Vorlesungen und Seminaren auch aus Workshops, welche die Nachwuchswissenschaftler beispielsweise in hochmoderner Lichtmikroskopie oder hochauflösender Proteom-Analytik ausbilden. Somit werden relevante Inhalte und Methoden, Schlüsselqualifikationen und Soft Skills vermittelt und trainiert. Persönliches Mentoring und Coaching sowie Netzwerkbildung innerhalb und außerhalb der akademischen Forschungslandschaft runden das Programm ab, mit dem Ziel, die persönliche Weiterentwicklung und Karrierechancen der jungen Nachwuchswissenschaftler zu optimieren.

Ein besonderes Augenmerk legen die Magdeburger dabei auf die Diversität in der Ausbildung. Sie setzten bewusst auf ein interdisziplinäres Veranstaltungsprogramm, kooperativ betreute Promotionen und intensive Vernetzungsmaßnahmen für die Nachwuchswissenschaftler. Das Ziel sei es, Generalisten für diverse Berufsfelder in der Forschung innerhalb, aber auch außerhalb der Universitäten, Institute und Kliniken auszubilden, um die Forschung und Anwendung so schnell wie möglich für die Gesellschaft voranzutreiben, unterstreichen Professorin Dieterich und Professor Stork.

Dies kann in Magdeburg an der Otto-von-Guericke-Universität gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Neurobiologie und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen unter dem Dach der Graduate Academy, des Graduiertenprogramms des Center for Behavioral Brain Sciences (CBBS) und in Kooperation mit dem immunologischen Forschungsschwerpunkt sehr gut gelingen.

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Integrierte Roboter übernehmen Tumor-Operationen

15.05.2018 -

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wird auf dem Gebiet der Medizintechnik ab sofort mit dem auf diesem Gebiet führenden Israel Institute of Technology Technion in Haifa zusammenarbeiten. Die beiden Forschungseinrichtungen wollen unter anderem eine neue Generation von Robotern entwickeln, die – in Magnetresonanztomographen MRT integriert – Tumorbehandlungen übernehmen können.

Der Rektor der Universität Magdeburg, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan, hat im Beisein des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, in Haifa, Israel, einen Kooperationsvertrag unterschrieben. Der soll über das gemeinsame Forschungsprojekt hinaus den Austausch von Studierenden, Forschenden und Universitätsangehörigen fördern.

Labor im Technion (c) Corinna@foto-kern.comProf. Dr.-Ing. Jens Strackeljan, Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Professor Alan Wolf, Israel Institute of Technology Technion, Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch und der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff, (v. li. n. re.) im Labor für Biorobotik und Biomechanik des Technions Haifa. (Foto: corinna@foto-kern.com)


„Das Technion in Haifa gehört zu den Besten der Welt auf dem Gebiet der medizinischen Robotik“, so der Rektor, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan während der Unterzeichnung. „Wir freuen uns darum sehr, dass unsere Expertise in der Entwicklung bildgebender Verfahren und minimalinvasiver Interventionen, die im medizintechnischen Forschungscampus STIMULATE gebündelt ist, international anerkannt ist und wir ab sofort gemeinsam neue Technologien entwickeln werden.“

Der Ministerpräsident, Dr. Reiner Haseloff, brachte während der Kooperationsunterzeichnung seine Freude darüber zum Ausdruck, dass die vielen verbindenden Elemente zwischen Deutschland und Israel nun um eine medizintechnische Kooperation mit dem Land Sachsen-Anhalt erweitert würden.

Kollege Roboter

„Minimalinvasive Operationen insbesondere bei Tumorerkrankungen werden immer wichtiger, da sie patientenschonender und kostensparender sind“, erklärt Prof. Dr. rer. nat. Georg Rose vom Forschungscampus STIMULATE das Vorhaben. „Um jedoch die kleine Sonde bzw. Elektrode genau in den Tumor platzieren zu können, muss mithilfe einer externen Bildgebung wie Röntgen, Ultraschall, CT oder MRT navigiert werden. Um aber sicherzustellen, dass der Krebs auch vollständig zerstört wurde, müsste das Temperaturfeld im Patienten kontinuierlich gemessen werden.“ Operationen im MRT seien aber bisher kaum möglich, da der Operateur im Tunnel des MRT den Patienten kaum oder gar nicht erreichen könne, so Rose weiter. „Wir wollen nun gemeinsam mit den Kollegen vom Technion spezielle Roboter entwickeln und in den MRT integrieren, die das präzise Einführen der Elektroden übernehmen werden.“

Die Herausforderung dabei sei es, MRT-kompatibel zu denken, so der Medizintechniker vom Lehrstuhl Medizinische Telematik und Medizintechnik der Universität Magdeburg. „Das bedeutet: Nichts darf aus Metall bestehen und auch nicht mit elektrischem Strom betrieben werden. Es kommen daher nur pneumatische oder hydraulische Antriebe in Betracht, die dennoch über eine hohe Präzision verfügen müssen.“

 

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Bild 1 // Quelle: corinna@foto-kern.com // Bildunterschrift: Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan, Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Professor Alan Wolf, Israel Institute of Technology Technion, Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch und der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff, (v. li. n. re.) im Labor für Biorobotik und Biomechanik des Technions Haifa.

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Uni Magdeburg lädt zur 100. Kinder-Uni-Vorlesung

16.05.2018 -

Am 2. Juni 2018 lädt die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zur 100. Vorlesung der Kinder-Uni ein! Zur Jubiläumsvorlesung wird ab 17:00 Uhr die Medizinerin PD Dr. med. Catherine Sweeney-Reed von der Universitätsklinik für Neurologie mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam einen tiefen „Blick in das Gehirn“ werfen. Nach der Vorlesung können die jungen Besucherinnen und Besucher ein überdimensionales Gehirnmodell erleben und das Organ aus einer ganz anderen Perspektive entdecken und kennenlernen.

 

WAS: „Ein Blick ins Gehirn“, im Anschluss die Erkundung eines begehbaren Gehirns, 100. Vorlesung der Kinder-Uni der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg mit PD Dr. med. Catherine Sweeney-Reed
WANN: 2. Juni 2018, 17:00 – 17:45 Uhr
WO: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Universitätsplatz 2, Gebäude 22A, Hörsaal 2, Haltestelle Universitätsbibliothek

 

15 Jahre Kinder-Uni Magdeburg

Mit der 100. Vorlesung feiert die Kinder-Uni Magdeburg auch ihr 15–jähriges Bestehen. Seit 2003 lernen Kinder zwischen 8 und 12 Jahren Wissenschaftsthemen abseits vom Schulunterricht auf unterhaltsame und altersgerechte Weise kennen. Über 18.000 Schülerinnen und Schüler haben bereits an der Kinder-Uni teilgenommen.

Im Anschluss an die 100. Kinder-Uni können Kinder, Eltern und Geschwister die Lange Nacht der Wissenschaft unter dem Motto „Welt der Experimente“ besuchen. Auf dem Campus der Universität Magdeburg haben sie die Gelegenheit, einen Miniputzroboter selbst zu bauen, Riesenamöben zu bestaunen und vieles mehr.

Die kostenfreie Anmeldung für die Kinder-Uni-Vorlesung ist ab Montag, dem 21. Mai 2018, möglich online oder telefonisch Montag bis Freitag von 13:00 bis 16:00 Uhr unter der Hotline +49 391 67-55888. Besucher ohne Kinder-Uni-Studentenausweis können diesen bei der Anmeldung beantragen.

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Erster Rettungswagen mit Hybridmotor

18.05.2018 -

Ingenieure des Maschinenbaus und der Verfahrenstechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg entwickeln den ersten Krankenwagen mit Hybridantrieb. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Schönebecker Unternehmen Ambulanz Mobile wird der hybride Antrieb durch eine Kombination aus Dieselmotor im Frontbereich und einem an der Hinterachse liegenden Elektromotor realisiert. Zusätzliche Batteriebänke versorgen den Elektromotor mit ausreichend Energie. Damit kann der Anwender sowohl mit dem herkömmlichen Antrieb als auch rein elektrisch fahren.

Der elektrische Antrieb besitzt eine Leistung von 60 kW. Damit ist das System in der Lage, den Krankentransportwagen auf 90 km/h zu beschleunigen. Die Maximalgeschwindigkeit kann je nach Kundenwunsch oder Einsatzzweck konfiguriert werden. Die maximale Reichweite des Elektroantriebs liegt bei 70 Kilometern.

Ein Prototyp wurde soeben auf der Messe RETTmobil in Fulda präsentiert.

hybrid_ktw_ambulanz_mobile (3) Quelle- Ambulanz Mobile GmbH und Co. KG

Ingenieure der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und das Unternehmen Ambulanz Mobile haben gemeinsam den Prototyp des Krankentransportwagens mit Hybridantrieb entwickelt. (Foto: Ambulanz Mobile GmbH & Co. KG)

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist bereits an verschiedenen Projekten im Bereich Fahrzeugaufbauten bei Krankentransportwagen, Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeugen beteiligt.

Emissionsfreie Krankentransporte

„Noch sind achsverzweigte Hybriden eher selten. Die mechanische Entkopplung des Antriebsstranges stellte die größte Herausforderung bei der Entwicklung des eDrive-Moduls dar“, erklärt Dipl.-Ing. Gerd Wagenhaus vom Institut für Arbeitswissenschaft, Fabrikautomatisierung und Fabrikbetrieb der Universität Magdeburg. „Dadurch ist eine exakte Auslegung des Elektroantriebs möglich geworden, geeignet für verschiedene Einsatzszenarien im intralogistischen Bereich, also zum Beispiel Kliniktransporte, sowie im Überlandtransport.“

„Bisher gibt es seitens der Hersteller von Basisfahrzeugen im Bereich Krankentransportwagen noch keine Hybridfahrzeuge. Diese Lücke wollen wir schließen, unsere Kunden sollen im Klinikbereich wie auch auf längeren Krankentransporten emissionsfrei unterwegs sein können“, sagt Hans-Jürgen Schwarz, Geschäftsführer von Ambulanz Mobile. Eine Serienzulassung des Prototyps ist geplant.

Die Arbeiten entstanden im Rahmen des Verbundprojektes „COMO - Competence in Mobility“, das mit Geldern des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert wird.

Die Ambulanz Mobile GmbH & Co. KG mit Sitz in Schönebeck (Elbe) wurde 1991 mit sechs Mitarbeitern gegründet und gehört heute zu den führenden Aufbauherstellern Europas. In dem etwa 250 Mitarbeiter starken Unternehmen werden jährlich etwa 1.600 Fahrzeuge für den Rettungseinsatz, Krankentransport oder Katastropheneinsatz ausgebaut.

 

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Bild 1 // Quelle: Ambulanz Mobile GmbH & Co. KG // Bildunterschrift: Ingenieure der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und das Unternehmen Ambulanz Mobile haben gemeinsam den Prototyp des Krankentransportwagens mit Hybridantrieb entwickelt.

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Letzte Änderung: 12.03.2018 - Ansprechpartner:

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