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Juli

Online-Studium für den Leistungssport

12.07.2018 -

Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg erarbeiten gemeinsam mit Kollegen aus ganz Europa erstmals ein Online-Studienprogramm zum Einsatz neuer Technologien im Leistungssport. Dieses neue Angebot mit dem Namen „Smart Sport“ richtet sich vor allem an Sportlerinnen und Sportler sowie Trainerpersonal, um sie mit dem Einsatz modernster Messtechnik zur Leistungsdiagnostik im Hochleistungssport vertraut zu machen.

shutterstock (c)  ESB ProfessionalAb Herbst 2019 können Leistungssportler zwischen Training und Wettkampf den Online-Studiengang "Smart Sport" an der Universität Magdeburg studieren. (Foto: shutterstock (c) ESB Professional)

„Zwischen Training und Wettkämpfen haben Hochleistungssportlerinnen und -sportler, aber auch Trainer oft nur sehr wenig Zeit, ihre beruflichen Karrieren zu verfolgen“, weiß Prof. Dr. Kerstin Witte, Hochschullehrerin am Lehrstuhl Sport und Technik / Bewegungswissenschaft an der Universität Magdeburg. „Mit den Online-Kursen möchten wir für sie ein zeitlich flexibel abrufbares Studien- und Weiterbildungsangebot aufbauen, das sie mit dem Smartphone oder Tablet überall dort nutzen können, wo ein Internet- beziehungsweise WLAN-Anschluss zur Verfügung steht.“ Egal ob auf dem Rückweg vom Wettkampf im Bus oder Flugzeug oder daheim während einer verletzungsbedingten Trainingspause, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden die vier Module mit je zwei Kursen ganz individuell durcharbeiten und die dazugehörigen Leistungsnachweise ablegen können. Voraussetzung für den Studienbeginn ist das Abitur. Nach Abschluss des 108 Stunden umfassenden englischsprachigen Kurses erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein europäisches Zertifikat. Das Angebot wird kostenlos sein.

Start des Studiengangs im Herbst 2019

„Wir betreten mit diesem Online-Studium völliges Neuland“, betont Professorin Kerstin Witte. „Welche Lehrinhalte sollen vermittelt werden? Wie sind diese didaktisch mit neuen Medien umzusetzen? Wie kann die Vermittlung der Themen interaktiv gestaltet werden? Wie kann Mitmachen und Mitdenken immer wieder neu angeregt und realisiert werden? Das sind Fragen, die uns momentan umtreiben.“ Derzeit erarbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Lehrstuhls Sport und Technik / Bewegungswissenschaft gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Universität Wien, Österreich, eine Übersicht zum Stand der Forschung und Technik, aus der bis zum nächsten Frühjahr die Lehrinhalte der ersten Module generiert werden sollen. Im Herbst 2019 soll dann das Online-Studium „Smart Sport“ starten.

In dem mit 400.000 Euro von der EU geförderten Projekt arbeiten neben den Universitäten in Magdeburg und Wien das Bulgarische Olympische Komitee, das Mazedonische Olympische Komitee und die European University Sports Association, Slowenien, mit.

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Ferienspaß mit Wissenschaft

09.07.2018 -

An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg begann die zweite Woche der Sommer-Ferienfreizeit für Kinder von Mitarbeitenden und Studierenden. Vom 2. Juli bis 13. Juli 2018 werden in zwei Durchgängen für insgesamt 75 Jungen und Mädchen zwischen 6 und 14 Jahren erlebnisreiche Ferientage auf dem Uni-Campus organisiert.

Campusferienkinder (c) Harald Krieg-2264Die Campus-Ferienkinder sind zu Gast am Institut für Apparate und Umwelttechnik und ermitteln den pH-Wert verschiedener Flüssigkeiten. (Foto: Harald Krieg / Universität Magdeburg)

Studierende der Universität und Mitarbeiterinnen des Familienbüros betreuen die Ferienkinder täglich von 8 bis 17 Uhr und haben für sie ein abwechslungsreiches und spannendes Programm zusammengestellt.

Die Ferienkinder beginnen ihren Tag ganz studentisch mit einem Campusfrühstück in der Mensa. In altersgestaffelte Gruppen aufgeteilt, können sie anschließend unter vielen Angeboten wählen. Sie können Roboter programmieren, in einer Wirbelschichtanlage Popcorn herstellen, ein Segelflugzeug bauen und testen, DNA aus Obst isolieren, in das Immunsystem unseres Körpers eintauchen, Kinofilme kritisch unter die Lupe nehmen, lernen, eine Firma zu gründen, in virtuelle Welten tauchen und vieles andere mehr.

Am Ende der Woche stellen sie ihre Projekte den anderen Gruppen und natürlich den Eltern und Großeltern im großen Volksbankhörsaal vor. „Unsere Campusferien führen wir in diesem Jahr zum sechsten Mal durch. Es ist toll zu sehen, wie die Kinder den Campus und die verschiedenen Fakultäten entdecken“, sagt die Familienbeauftragte der Universität Magdeburg, Dr. Loreen Lesske. „Und es ist ein Projekt, das vor allem unseren Beschäftigten die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in den ersten Sommerferienwochen enorm erleichtert. Ich bin sehr froh darüber, dass die Kolleginnen und Kollegen in den Fakultäten uns so toll mit den Workshops unterstützen.“

Die erlebnisreichen Ferientage auf dem Campus enden jeweils mit Sportspielen in der Sporthalle 3.

 

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Bild 1 // Quelle: Harald Krieg / Universität Magdeburg // Bildunterschrift: Die Campus-Ferienkinder sind zu Gast am Institut für Apparate und Umwelttechnik und ermitteln den pH-Wert verschiedener Flüssigkeiten.

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50 Studierende - 16 Studiengänge - 1 Ziel

06.07.2018 -

Über 50 Studierende aus 16 Studiengängen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg präsentierten gestern auf dem Unicampus ihren neu konzipierten Rennwagen, mit dem sie sich als UMD-Racing-Team für alle europäischen Rennen des internationalen Konstruktionswettbewerbs Formula Student qualifiziert haben.

Beim diesem weltweiten studentischen Wettbewerb geht es darum, einen funktionsfähigen Formel-Rennwagen zu entwickeln, zu bauen und gegen hunderte andere Teams anzutreten. Dabei werden mehr als nur die klassischen Ingenieursleistungen verlangt, da es nicht darum geht, wer zuerst ins Ziel kommt. Vielmehr wird das beste Gesamtkonzept aus Konstruktion, Fahrperformance, Finanzplanung und Geschäftsmodell von einer Expertenjury honoriert werden. Das erste Rennen wird vom 6. bis 12. August 2018 auf dem Hockenheimring stattfinden.

Das fakultätenübergreifende studentische Projekt UMD-Racing-Team vereint Studierende der Studiengänge:

Gemeinsam sorgen sie neben ihren Vorlesungen und Seminaren für Design, Konstruktion, Finanzierung und die Vermarktung des Rennwagens.

UMD-Racing-Team (c) Harald KriegEin Teil des UMD-Racing-Teams mit dem Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan (re.) mit dem neu konzipierten Formel-Rennwagen auf dem Unicampus. (Foto: Harald Krieg/Uni Magdeburg)

Der ca. 2,80 Meter lange Formel-Rennwagen ist ein sogenannter Monoposti, ein Rennwagen mit einem einzigen, in der Wagenmitte angeordneten Sitz. Formel-Rennwagen sind Fahrzeuge, bei denen die Leistungsfähigkeit durch technische Regeln (Formeln) in bestimmten Bereichen festgelegt ist, um für die Wettbewerber annähernd gleiche Bedingungen zu schaffen. Der Wagen des UMD-Racing-Teams ist eine Weiterentwicklung des bisherigen Modells mit grundlegenden Änderungen am Fahrzeugkonzept. Auf der Basis eines Stahlrohrrahmens haben die 42 Männer und 8 Frauen ein neues Fahrwerk entwickelt. Ein Suzuki-GSR-600-Motor sorgt für eine Beschleunigung von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde in gut vier Sekunden bei reduziertem Verbrauch. Die Studierenden schafften es darüber hinaus, das Gewicht des Vorgängers um 20 Kilogramm, auf nur 215 Kilogramm zu reduzieren.

„Um das hinzubekommen, war das Wissen und der Einsatz aller notwendig“, so Tobias Gamm, Masterstudent im Maschinenbau. Auch, wenn ein Großteil des Teams aus Maschinenbaustudenten bestehe, brauche es doch das Fachwissen aller. „Wir brauchen Elektrotechniker für die Bordelektronik, Informatiker für die Steuergeräte, Betriebswirtschaftler für das Marketing und so weiter. Interessen, Herangehen und Sichtweisen unterscheiden sich teilweise sehr stark, doch die Tatsache, dass wir alle dasselbe Ziel vor Augen haben, schweißt uns zusammen.“

Unterstützung von regionalen und internationalen Unternehmen

Denn eigentlich gehe es in dem Projekt gar nicht um den Motorsport, so Gamm weiter. „Die Idee, die hinter der Formula Student steht, ist, Studierenden über Studieninhalte hinaus Kompetenzen und Wissen zu vermitteln. Im Fokus stehen hier Projektmanagement, Teamarbeit und Selbstmanagement mit einem starken Praxisbezug. Das Thema Motorsport ist dabei lediglich der Aufhänger des Ganzen, um das Projekt attraktiver für Studierende sowie Sponsoren zu machen.

Vor dem ersten Start auf dem Hockenheimring wird der Rennwagen am 9. Juli 2018 in der Motorsportarena Oschersleben zum ersten Test starten. „Das ist für uns extrem spannend zu sehen, wie die Performance des Fahrzeuges ist und vor allem, ob alles hält. Hier wird sich zeigen, wie gut wir die letzten 10 Monate gearbeitet haben.“

Der Verein erhält neben der Förderung durch die Universität auch Unterstützung von regionalen und international agierenden Unternehmen. Sie stärken den Verein durch finanzielle Zuwendungen, Wissens- und Erfahrungsaustausch.

„Mit dem UMD-Racing-Team verbindet uns die Leidenschaft für innovatives Engineering und smarte Lösungen“, beschreibt Mathias Bode vom Vorstand der FuelCon AG das Engagement seines Unternehmens. „Diese Werte leben wir in unserem Unternehmen und unterstützen das studentische Projekt daher gerne bei der Realisierung.”

Das UMD-Racing-Team

Ziel des vor 10 Jahren gegründeten studentischen Vereins ist es, akademisch erworbenes Wissen anzuwenden und zu vertiefen und dabei über das Fachwissen hinaus soziale Kompetenzen und methodische Fähigkeiten zu erwerben. Das Team arbeitet in einzelnen Arbeitsbereichen wie Motor und Antriebsstrang, Verkleidung und Aerodynamik, Elektronik, Fahrwerk, Innenausstattung oder Marketing. Die Studierenden nehmen regelmäßig an nationalen und internationalen Wettbewerben teil und präsentieren sich auf Messen wie der Hannover Messe oder der Ideen Expo.

Das UMD Racing-Team bei der FSG 2017.

 

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Bild 1 // Quelle: Harald Krieg/Uni Magdeburg // Bildunterschrift: Ein Teil des UMD-Racing-Teams mit dem Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan (re.) mit dem neu konzipierten Formel-Rennwagen auf dem Unicampus.

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Neuer Bachelorstudiengang Elektromobilität

03.07.2018 -

An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wird ab dem kommenden Wintersemester 2018/19 erstmals der Studiengang Elektromobilität angeboten. Das 6-semestrige Bachelorprogramm ist ein gemeinsames Angebot der Fakultäten für Maschinenbau sowie für Elektrotechnik und Informationstechnik.

Studierende werden interdisziplinär und forschungsorientiert in den Bereichen Elektrotechnik, Informationstechnik und im Maschinenbau ausgebildet. Elektromobilität wird dabei im ganzheitlichen Systemansatz komplexer elektromobiler Konzepte und Anwendungen sowie nachhaltiger Mobilitätskonzepte betrachtet.

Eingebettet in das Thema Mobilitätswende vermittelt der Studiengang ein vielfältiges Spektrum an Kenntnissen und wissenschaftlichen Methoden über den Einsatz und die Nutzung von Elektromobilität. Die Bandbreite reicht von den Grundlagen der Energiespeicherung über die effiziente Umsetzung der Energie zum Fahrzeugantrieb sowie Wirkungsgradaspekte bis hin zu Informations- und Kommunikationstechnologien zur Steuerung der Fahrzeugflotten, einer intelligenten / gesteuerten Ladung und Fragen der Netzanbindung der Elektrofahrzeuge.

Studiengang Elekttromobilität an der Uni Magdeburg

Der Studiengang richtet sich insbesondere an technisch interessierte Studienbewerber. Vorausgesetzt werden solide Kenntnisse in der Mathematik und den naturwissenschaftlichen Fächern sowie die Fähigkeit, sich mathematische und naturwissenschaftliche Kenntnisse und Betrachtungsweisen anzueignen und sie auf technische Problemstellungen anzuwenden.

Während des Studiums sind die Teilnahme an einem Forschungsprojekt, ein Praktikum sowie die Anfertigung der Bachelorarbeit verpflichtend. Der Abschluss Bachelor of Science qualifiziert für den aufbauenden Masterstudiengang Elektromobilität ebenso wie für verschiedene Studienprogramme der Elektrotechnik und des Maschinenbaus. Dessen Abschluss Master of Science ist äquivalent mit dem früher vergebenen akademischen Grad Diplomingenieur.

Absolventinnen und Absolventen können sowohl in der Forschung und Entwicklung als auch der Produktion, dem Vertrieb und Management Aufgaben übernehmen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, als Selbstständige in der Elektrotechnik, Mess- und Sensortechnik, Informations- und Nachrichtentechnik, Kfz-Industrie sowie im Maschinenbau tätig zu werden.

Der Studiengang ist zulassungsfrei. Studieninteressierte können sich ab sofort online einschreiben.

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Per Live-Chat zum Lehramt

02.07.2018 -

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg bietet Studieninteressierten ein neues Informationsformat zum Lehramtsstudium: Per Video-Chat beantworten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentrums für Lehrerbildung ZLB in einem neuen Format Fragen rund um die Lehramtsausbildung. Am 12. Juli 2018 findet erstmals #LehramtLIVE, die digitale Lehramtsberatung, auf den Social-Media-Kanälen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg statt.

shutterstock (c)  Kaspars GrinvaldsFoto: shutterstock (c) Kaspars Grinvalds

Studienfachberaterin Annika Kirbs sowie Lehramtsstudierende stehen ab 14:00 Uhr zwei Stunden lang für alle Fragen rund um ein Lehramtsstudium an der Universität Magdeburg zur Verfügung. Es werden Fragen zu Studienvoraussetzungen und Fächerkombinationen, zum Bewerbungsprozess, zu Studienabläufen oder auch zum studentischen Leben in der Stadt persönlich und unkompliziert beantwortet.

Über Computer, Tablet und Smartphone können Interessierte den Livestream auf Facebook beziehungsweise Instagram verfolgen und per Chat-Nachricht Fragen stellen. Wer das Live-Event verpasst, nutzt ab 16:00 Uhr die Funktionen von WhatsApp, um seine Fragen loszuwerden.

 

WAS: #LehramtLIVE – digitale Studienberatung an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg per Facebook, WhatsApp und Instagram
WANN: 12. Juli 2018, 14:00 Uhr auf Facebook, 15:00 Uhr auf Instagram, ab 16:00 Uhr per WhatsApp
WO:

auf den Social-Media-Kanälen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg:

www.facebook.com/OvGU.Magdeburg

www.instagram.com/uni_magdeburg

 

Lehramt an der Universität Magdeburg

Die Universität Magdeburg hat zum Wintersemester 2018/19 mit den Fächern Mathematik und Physik ihr Angebot in der Lehramtsausbildung für allgemeinbildende Schulen erweitert. Es ist möglich, neben den Schwerpunktfächern Wirtschaft und Technik auch das Fach Mathematik mit den Fächern Physik, Deutsch, Sport, Ethik und Sozialkunde zu kombinieren. Darüber hinaus wird der bisherige Fächerkanon im Fach Technik um das Fach Physik erweitert. Der Studiengang Lehramt an Berufsbildenden Schulen in den Schwerpunktfächern Ingenieur- oder Wirtschaftspädagogik sowie Gesundheits- und Pflegepädagogik wird weiterhin mit den Zweitfächern Deutsch, Mathematik, Sozialkunde, Ethik, Sport und Informatik angeboten.

Die Lehramtsausbildung an der Universität Magdeburg führt über eine 6-semestrige Bachelor- und eine anschließende 4-semestrige Masterausbildung zum Studienabschluss „Master of Education“. Diese Zweistufigkeit ermöglicht es auch Bachelorabsolventinnen und –absolventen anderer fachwissenschaftlicher Studiengänge, unter bestimmten Voraussetzungen in den Lehramtsmaster einzusteigen. Umgekehrt können Studierende nach dem Bachelorabschluss sowohl den „Master of Education“ als auch einen fachwissenschaftlichen Master anschließen.

Bei Wahl der Studienfächer Mathematik und Physik z. B. befähigt der Bachelorabschluss dann außer zum lehramtsbezogenen Master auch zu einer fachwissenschaftlichen Fortsetzung des Studiums in den Masterstudiengängen Mathematik, Statistik oder Physik. Damit eröffnen sich den Absolventen auch Bildungs- und Karrieremöglichkeiten in Wissenschaft und Wirtschaft.

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Letzte Änderung: 02.07.2018 - Ansprechpartner:

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