Luiza Sant Anna Düsedau arbeitet seit 2024 im internationalen Career Service der Uni Magdeburg. Dort kümmert sie sich vor allem um das neu entwickelte Karrierezertifikat für internationale Studierende. Im Rahmen eines DAAD-geförderten Projekts hilft sie den Studierenden, zusätzliche Qualifikationen zu erwerben, die ihnen den Übergang in den deutschen Arbeitsmarkt erleichtern sollen. Die gebürtige Brasilianerin kam selbst 2016 im Rahmen des Praktikumsprogramms AIESEC nach Deutschland.
Zum kommenden Wintersemester startet an der Universität Magdeburg der neue Masterstudiengang Umweltpsychologie / Mensch-Technik-Interaktion. Das deutschlandweit einzigartige Studienangebot vermittelt fundiertes Wissen über das Zusammenspiel von Mensch, Umwelt und Technik – wissenschaftlich verankert, interdisziplinär und mit engem Praxisbezug. Bewerbung bis zum 15. Juli 2025.
Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg möchte mit der Entwicklung ungiftiger, biologisch abbaubarer Lösungsmittel aus nachwachsenden Rohstoffen eine Alternative zu herkömmlichen, meist auf Erdöl basierenden Flüssigkeiten wie Aceton, Methanol oder Toluol schaffen.
Materialforschern der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist es in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt 20 Jahre nach ihrem Fund gelungen, mit neuen Analysemethoden das Herstellungsverfahren der weltberühmten Himmelsscheibe von Nebra detailgetreu zu rekonstruieren. Möglich wurden diese Erkenntnisse durch die Verknüpfung moderner forensischer Materialanalysen mit den Möglichkeiten der experimentellen Archäologie.
Vom 13. bis 15. Juni 2025 lädt das Felicia Festival bereits zum dritten Mal dazu ein, in die kreative Welt der Künstlichen Intelligenz einzutauchen – diesmal als sommerliche Open-Air-Ausgabe an gleich drei außergewöhnlichen Orten: dem Gesellschaftshaus, dem Klosterbergegarten sowie den Gruson Gewächshäusern. 2025 bietet das Festival ein noch umfassenderes Erlebnis und widmet sich anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Klosterbergegartens ganz der Verknüpfung von Kunst, Musik, Natur und Technologie.
Was bewegt die Menschen in Magdeburg? Was denken sie über ihre Stadt, ihr Leben, ihren Alltag? Neun Studierende des Masterstudiengangs Mediengermanistik wollten das genauer wissen – und haben 62 Magdeburgerinnen und Magdeburger interviewt. Daraus ist nun ein besonderer Theaterabend entstanden: „Dies, das, Ananas“ wird am 12. Juni im Schauspielhaus Magdeburg aufgeführt. Im Interview sprechen Prof. Kersten Sven Roth vom Lehrstuhl für Linguistik, Student Max Harbich und Dramaturgin Katrin Enders vom Theater Magdeburg über das außergewöhnliche Projekt.
Prof. Dr. habil. Hana Bunzen hat den Lehrstuhl für anorganische Chemie an der Uni Magdeburg übernommen. Im Zentrum ihrer aktuellen Forschung stehen sogenannte Metal-Organic Frameworks (MOFs) – poröse, kristalline, dreidimensionale Strukturen, die aus Metallionen und organischen Molekülen aufgebaut sind und eine extrem große innere Oberfläche bieten. Dadurch lassen sich neuartige Eigenschaften realisieren, etwa für den gezielten Wirkstofftransport im Körper oder für funktionale Materialien, die Schadstoffe aus Wasser oder Luft entfernen.
Auch 2025 lädt die Uni Magdeburg wieder zum JOBS-HERE-Event auf den Unicampus ein. Über 40 Unternehmen aus Magdeburg und Sachsen-Anhalt präsentieren sich am 18. Juni auf der Veranstaltung, die Studierenden und Absolventen eine unkomplizierte Möglichkeit zum Austausch rund um Praktika, Nebenjobs und den Berufseinstieg bietet. Anders als klassische Karrieremessen setzt JOBS HERE auf eine offene Atmosphäre. Neben Infoständen und Kontaktmöglichkeiten mit Unternehmen gibt es Musik, Streetfood und kleine Challenges, die einen Einstieg ins Gespräch ermöglichen.
Am 12. Juni 2025 ist Premiere für ein gemeinsames Projekt der Universität Magdeburg und dem Schauspielhaus der Landeshauptstadt. Unter dem Titel „Dies, das, Ananas“ werden Texte präsentiert, die aus über 60 biographischen und Straßeninterviews von Studierenden mit Magdeburgerinnen und Magdeburgern entstanden sind – auf Plätzen, in Cafés, an Bushaltestellen.
Ohne Moos nix los?! Für viele Studierende bedeutet die Studienfinanzierung immer noch eine große Herausforderung. Stipendienprogramme können helfen, das Studium zumindest teilweise zu finanzieren. Darüber hinaus stellen sie eine gute Möglichkeit dar, den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern. Student Willem Weiss hat sich genau aus diesem Grund für ein Unternehmensstipendium an der Uni Magdeburg entschieden - und wurde direkt übernommen!
