Internationalisierung

Im Geist einer weltoffenen Universität unterhält die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg über 300 Partnerschaften mit 245 Institutionen in 60 Ländern auf Universitäts-, Fakultäts- und Institutsebene. Die Universität Magdeburg verfolgt das Ziel, ihre internationale Sichtbarkeit und Attraktivität zu erhöhen, um für hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie für Studierende aus aller Welt ein attraktiver Lern- und Arbeitsort zu bleiben. Bereits jetzt liegt die Universität Magdeburg mit einem Anteil von mehr als 16 Prozent an ausländischen Studierenden aus mehr als 100 Nationen über dem Bundesdurchschnitt. Etwa  11 % der Lehrenden kommen aus dem Ausland.

 

Aktuelle Meldungen zur Internationalisierung:


So international ist die Universität Magdeburg

Globale Wissenschafts- und Wirtschaftsbeziehungen, grenzenlose Kommunikationsmöglichkeiten und die zunehmende Mobilität von Studierenden und Forschenden erfordern eine klare Positionierung im Bereich der Internationalisierung. Im Geist einer weltoffenen Universität sieht sich die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg in ihrer besonderen Tradition als Brücke zwischen Ost und West. Die OVGU unterhält über 300 Partnerschaften mit 245 Institutionen in 60 Ländern.

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Studierende der Uni Magdeburg schlüpften in New York in die Rolle von Diplomaten

MadMUN – klingt im ersten Moment wie eine neue Comedyserie, ist aber die Abkürzung oder vielmehr Zusammensetzung einer Magdeburger Projektgruppe der National Model United Nations, die weltweit größte politische Simulation der Vereinten Nationen (UNO).

16 Studierende der Universität Magdeburg simulierten in New York den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Dort erfuhren die politisch-engagierten Studierenden aus den Bereichen European Studies, Friedens- und Konfliktforschung sowie den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen der Universität, wie es sich anfühlt, ein Land zu vertreten und eine so wichtige Rolle zu übernehmen, um mit internationalen Ländern in den Kontakt zu treten.

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In der Semesterpause mit der Uni ins Ausland

Wie wäre es, in der Sommersemesterpause für ein paar Wochen ins Ausland zu reisen und dabei noch den Horizont zu erweitern? Zum Beispiel, um die seit dem Abitur eingerosteten „English communication skills“ in einem mehrwöchigen Intensiv-Sprachkurs auf Vordermann zu bringen und diesen mit einem vierwöchigen Aufenthalt an einer US-amerikanischen Partneruniversität im Bundesstaat Wisconsin zu verbinden.

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28 Studierende aus 7 Ländern nahmen an internationaler Frühlingsschule der Universität teil

Zur fünften Auflage der „Internationalen Frühlingsschule Logistik“ hat das Institut für Logistik und Materialflusstechnik (ILM) der OVGU in diesem Jahr geladen. Mit 28 Studierenden aus 7 europäischen und asiatischen Ländern wurde ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt werden.

Seminare zur Logistik im Allgemeinen sowie zur Modellierung und Simulation in Produktion und Logistik bildeten den inhaltlichen Einstieg in das zweiwöchige Programm der englischsprachigen Frühlingsschule. Exkursionen zum Versandlager der Zalando Logistics SE & Co. in Brieselang sowie zum Werk der Volkswagen AG in Wolfsburg, boten einen praktischen Einblick in die Logistik- und Produktionsprozesse der großen und bekannten Unternehmen. Abgerundet wurde das Gelernte und Gesehene durch zwei Logistikplanspiele, welche es den Studierenden ermöglichten aktiv Problemstellungen in der Produktion und Logistik zu erfahren sowie eigenständig Lösungen zu erarbeiten.

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Mit ERASMUS Europa erkunden

30 Jahre gibt es das Erasmus-Programm bereits. Jedes Jahr erfüllen sich ca. 200 Studierende den Traum vom Auslandsaufenthalt und nutzen die finanzielle Unterstützung durch die EU-Kommission. Im Rahmen der Europawoche und zur Feier des Jubiläums, veranstaltet das International Office der Universität Magdeburg einen Infoabend im CampusTheater.

Studierende, die ein Auslandssemester oder -praktikum machen möchten, können sich am 11.05. von 17 bis 20 Uhr in entspannter Atmosphäre über die Möglichkeiten des Erasmus-Programms schlau machen. Kommilitonen berichten von ihren Reisen durch Europa, über die Suche nach dem passenden Studien- oder Praktikumsplatz, ihren Reisevorbereitungen und natürlich über Land und Leute. Zudem gibt es reichlich Informationen über verfügbare Stipendien. Und auch für kulinarische Reiseeindrücke ist gesorgt: Snacks aus verschiedenen Ländern sollen Lust auf das Abenteuer Erasmus machen.

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Delegation von Hochschullehrenden und Studierenden besucht Universität Magdeburg

Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften hat eine Delegation von Hochschullehrenden und Studierenden der Odessaer Staatlichen Wirtschaftlichen Universität, der neuen Partneruniversität der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, empfangen. Während der zweitägigen Weiterbildungsveranstaltung lernten die Wissenschaftlerinnen einige Professoren und Professorinnen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften sowie der Fakultät für Humanwissenschaften kennen und konnten ihnen Fragen rund um die Organisation der Lehr- und Lernprozesse an der Uni Magdeburg stellen.

Ukrainische Hochschullehrende und Studierende besuchen Uni Magdeburg

Im Fokus der Aufmerksamkeit standen dabei Bachelor-, Master- und Promotionsprogramme der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, die Doppelabschlüsse und der Ausbau der bilateralen Beziehungen sowie Besonderheiten der Hochschulentwicklung. Ein interkulturelles Training, ein Besuch bei MaxLab, eine Bibliotheksführung, ein Gespräch mit der stellvertretenden Gleichstellungsbeauftragten der Uni sowie eine Stadtführung rundeten das Programm ab. Ukrainische Studierende entdeckten darüber hinaus das studentische Leben an der OVGU und in Magdeburg und nahmen an einer extra für sie gehaltenen Vorlesung teil.

Organisiert wurde die Weiterbildungsveranstaltung durch das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung mit Unterstützung des International Office und der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft.

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Europa in Russland studieren

Der Studiengang European Studies der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist eine Mischung aus Sozial-, Kultur- und Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt auf Mittel- und Osteuropa. Ein verpflichtendes Auslandssemester soll den Studierenden helfen, die Politik und Kultur der fremden Länder besser zu verstehen. Polen, Ukraine, Rumänien und Tschechien zählen dabei zu den beliebtesten Zielen, die über das Erasmus+-Programm gefördert werden. Die meisten Studierende wählen für ihren Auslandsaufenthalt aber Russland. Um der großen Nachfrage gerecht werden zu können, hat die Uni einen Kooperationsvertrag mit der Kasaner Föderalen Universität (KFU) geschlossen. Studierende des Studiengangs European Studies haben nun die Möglichkeit, an einer der renommiertesten Universitäten Russlands zu studieren – denn die KFU ist Mitglied der russischen 5 Top 100 Exzellenzinitiative.

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330 Kilometer zum innovativen Studienangebot

12 Sportwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler von Universitäten aus Ägypten, Jordanien, Tunesien und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg machten sich am Montag, 17. Juli 2017, mit dem Fahrrad auf den Weg von Magdeburg nach Hamburg. Auf dem Elbe-Radwanderweg möchten sie die Anforderungen an modernen Fahrradtourismus selbst erfahren. Die Teilnehmer der 330 Kilometer langen Radtour sind verantwortlich für die Entwicklung der akademischen Lehre an Universitäten in Ägypten, Jordanien und Tunesien, an denen der Studiengang „Sport und Tourismus“ aufgebaut werden soll. Mit der Einführung eines solchen Studienangangs können perspektivisch neue touristische Angebote in den genannten Ländern entsprechend der geografischen, klimatischen und auch infrastrukturellen Bedingungen vor Ort aufgebaut werden.

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Austausch auf Augenhöhe ist sehr bereichernd

„Magdeburg ist wie meine zweite Heimat geworden“, erklärt der 28-jährige Dr. Atsuhiro Tsuchiya während des Interviews. Im Mai 2016 kam der Neurowissenschaftler mit seiner Frau und seinem Kind aus Japan nach Magdeburg. Hier forschte er für ein Jahr als Gastwissenschaftler in der Abteilung Genetik und Molekulare Neurobiologie des Instituts für Biologie unter Anleitung von Prof. Dr. Oliver Stork.

Im Team von Prof. Stork beschäftigte sich Dr. Tsuchiya mit den zellulären Mechanismen der Hirnentwicklung und erforschte, wie Synapsen von Nervenzellen gebildet werden. „Die OVGU ist nicht so bekannt wie die Harvard oder Boston University, aber die technischen Möglichkeiten und das wissenschaftliche Niveau meines gastgebenden Labors sind exzellent“, beschreibt er. Nach Magdeburg kam er aufgrund persönlicher Kontakte von Prof. Stork mit Wissenschaftlern der Toyo Universität in Japan, wo Dr. Tsuchiya Anfang 2016 promoviert hatte.

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Mit nichts als einem Ziel im Gepäck

In Homs, der drittgrößten Stadt Syriens, hat Zain Edeen Akash Geologie studiert. Seine Leistungen waren exzellent, bis der Krieg anfing und seine Heimatstadt bombardiert wurde. Lautes Knallen, zerstörte Häuser und Stromausfälle haben ihm zwei Semester vor seinem Abschluss das Lernen erschwert und den Besuch der Universität unmöglich gemacht. Als sein Bruder dann 2015 verhaftet wurde und Zain das Gleiche drohte, entschied sich der 23-Jährige, aus Syrien zu fliehen. Sein Studium in Syrien konnte er nicht mehr abschließen und verfolgt jetzt seinen Traum, in Deutschland zu studieren.

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Letzte Änderung: 15.08.2017 - Ansprechpartner: Webmaster