Vergangene Veranstaltungen

Critical Mass

Critical Mass sharepic_Insta_Zeichenfläche 1

Im Rahmen der Euopäischen Mobilitätswoche sind ca. 30 Radfaher*innen vom Mensavorplatz auf der B1 zum Schellheimerplatz gefahren.Dort gab es eine Menge an Aktionen und Ständen im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche und von Dreh deinen Kiez!  Infos gibts hier.

Die Europäischen Mobilitätswoche ist eine Kampagne der Europäischen Kommission, bei der Kommunen ihren Bürger*innen nachhaltiger Mobilität vor Ort näherbringen. Infos gibt es hier.

Eine Critical Mass ist eine weltweite Bewegung, bei der sich mehrere nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer (hauptsächlich Radfahrer) scheinbar zufällig und unorganisiert treffen, um mit gemeinsamen und unhierarchisch Fahrten durch Innenstädte, ihrer bloßen Menge und dem konzentrierten Auftreten von Fahrrädern auf den Radverkehr als Form des Individualverkehrs aufmerksam zu machen. Hier ein Beispiel.

 

OVGU diskutiert nachhaltig

 

OVGU diskutiert nachhaltig: Klimaneutralität (2019)

OVGUdiskus_Klima

Im Rahmen der partizipativen Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie hat das Nachhaltigkeitsbüro herzlich eingeladen zum Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe. Mit Mitarbeitenden und Studierenden wurde über die Minimierung und Kompensation der Treibhausgasemissionen der OVGU diskutiert. Als externe Expertin war u.a. Frau Michaela Thurau, Head of Business Development von Atmosfair, zu Gast. Hier können Sie die Dokumente zur Veranstaltung abrufen: 

Präsentation des Nachhaltigkeitsbüro | Präsentation von Atmosfaire

 

OVGU diskutiert nachhaltig: Mobilität (2020)

Mobilität Unter dem Motto Mobilität - Betrifft uns alle! hat das Nachhaltigkeitsbüro eingeladen, um über Mobilität an der OVGU zu diskutieren. Begonnen wurde mit einer Präsentation von Herrn PD Dr.-Ing. habil. Rico Wittwer von der TU Dresden. Er erläuterte Daten zum Mobilitätsverhalten und Aspekte zu Mobilitätskonzepten an anderen Universitäten. Im Nachgang gab es einige Fakten zur OVGU und eine ausführliche Diskussion. Hier können Sie die Dokumente zur Veranstaltung abrufen:

Präsentation von Herrn WittwerPräsentation über die OVGUDokumentation der Diskussion


 

Academic Bicycle Challange

 

LOGO_IchradelfürdieOVGUUnter dem Motto „Ich radle für die OVGU!“ hat die Uni erfolgreich an der Academic Bicycle Challenge (kurz ABC) teilgenommen.

Nachhaltigkeitsbilanz 2020: Es wurden 144.059 km von 36 Teams (5-10 Personen) im Aktionsmonat Juni zurückgelegt.

Hätte eine Person mit einem mittelalten Dieselfahrzeug (Baujahr 2009-2014) die gleiche Strecke (144.059 km) zurückgelegte, wären 31 Tonnen CO2 entstanden.

 

Nachhaltigkeitsbilanz 2019: Es wurden 53.779 km von 19 Teams (5-10 Personen) im Aktionsmonat Juni zurückgelegt.

Hätte eine Person mit einem mittelalten Dieselfahrzeug (Baujahr 2009-2014) die gleiche Strecke (53.779 km) zurückgelegte, wären 11,6 Tonnen CO2 entstanden.

Vergleich:

Ein/e Deutsche verursacht durchschnittliche 10 Tonnen CO2 pro Jahr.

Eine Person sollte nur 2 Tonnen CO2 pro Jahr verursachen, damit Ökosysteme im Gleichgewicht bleiben und die Klimakrise abgewendet werden kann.

 

Ökosoziale Hochschultage

 

Stadt ohne Öl (2014): Die ersten Hochschultage fanden im Dezember statt und waren als zweitägige Konferenz organisiert. Die Hochschultage starteten mit Vorträgen und einer Podiumsdiskussion, zu Gast waren unter anderen Prof. Dr. Dr. Rademacher (Faw/n Ulm),  Frau Pinzler (DIE ZEIT) und Prof. Dr. Knie (InnoZ). Im Foyer des G22 fand ein Markt der Möglichkeiten statt, der Wissenschaftler*innen, Vereinen und anderen Akteuren aus Hochschule, Stadt und Region  einen Raum gab, sich zu präsentieren und zu vernetzen. Der zweite Tag wurde intensiv mit Vorträgen und verschiedenen Workshops gefüllt. In parallelen Sessions wurden in vier Themenblöcke das Thema Stadt ohne Öl bearbeitet: Visionäre Uni, Leben und Kultur, Wirtschaft und Versorgung, Stadt und Mobilität. Für die Workshops wurde mit regionalen Partnern, wie dem Debattierklub, dem Fablab oder Greenpeace MD, und überregionalen Partnern, wie Urbanophil e.V., netzwerk-n oder Heinrich-Böll-Stiftung  zusammengearbeitet. 

einfach|selber|machen (2015): Im Unterschied zu den 1. Hochschultagen, wurde die Veranstaltung beim zweiten Mal in den Sommer und die Europäische Nachhaltigkeitswoche gelegt und es wurde vom Konferenzformat Abstand genommen. Der Titel sollte den stärkeren Bezug zum eigenen Handeln aufzeigen und weniger stark ein Thema vorgeben. Es wurden Workshops zur Geplanten Obsoleszenz, zu Upcycling und zur Reparatur angeboten, Vorträge zu Extraktivismus, Selbstversorgung und Kohlabbau gehalten. Erfolgreiche Formate aus dem Vorjahr, wie der Markt der Möglichkeiten, wurden wiederholt, aber auch neue Formate wurden ausprobiert (Bspw. eine Critical Mass). Außerdem wurde am ersten Runden Tisch der Nachhaltigkeit ein Konzept für ein Nachhaltigkeitsbüro vorgelegt und diskutiert, womit der Grundstein für dessen Gründung gelegt wurde.

s[ustain]olution (2016): Bei den 3. Hochschultagen wurde das Format der Aktionswoche beibehalten. Etwas verkürzt fanden Veranstaltungen an vier Tagen statt, wobei der letzte Tag dem Aufräumen und der weiteren Planung gewidmet wurde. Vorher war das Programm wieder durch Workshops und Vorträge (Paech und Welzer) geprägt, die größtenteils Anknüpfungspunkte zum Thema Postwachstum hatten. Die größte Neuerung war die Integration der Pappsatt Schnippeldisko in den Markt der Möglichkeiten. Dort konnten also nicht nur Initiativen und Gruppen kennengelernt werden, es wurde gerettetes Gemüse gemeinsam geschnippelt und professionell durch das Team von Madame Lulu zubereitet. Begleitet wurde die Veranstaltung auch von einem Bühnenprogramm, das am Ende in einer Nachhaltigkeits-Party gipfelte.

Earth first (2017): Die 4. Ökosozialen Hochschultage fanden im Rahmen der langen Woche der Nachhaltigkeit statt, einer vom Netzwerk Zukunft koordinierten Aktionswoche in Sachsen Anhalt. 2017 wurden die Veranstaltungen zu 3 Thementagen gebündelt. Der erste Tag widmete sich dem Thema Konsum, dabei wurde auf Mode und Ernährung ein Schwerpunkt gelegt. Der zweite Tage thematisierte Aspekte der Wirtschaft (Start-Ups, Freihandel, Werbung) und der dritte Tage die globale soziale Gerechtigkeit. Die Hochschultage endeten mit dem Nachhaltigkeitsfest, eine Veranstaltung die ähnlich wie 2016 einen Markt der Möglichkeiten, eine Schnippeldisko mit Bühnenprogramm und eine Party integrierte. 

180° - IT´S U(r) TURN (2018): Auch die 5. Ökosozialen Hochschultage wurden in die lange Woche der Nachhaltigkeit integriert. An 6 Tagen fanden vielfältige Veranstaltungen statt, die sich der nötigen gesellschaftlichen Kehrtwende (um 180°) und der Verantwortung der Einzelnen  widmeten. Neben Vorträgen zum Klimawandel und zur Klimapolitik (u.a. Prof. Felix Ekardt), fanden verschiedene Diskussionsformate (perpsektive n) und Workshops statt. Auf der sehr erfolgreichen Nachhaltigkeitsparty konnten Spenden für fast 2000m² Bienenweide gesammelt werden. Ein Running Dinner, ein Meditations-Flashmob und eine Fahrradexkursion ergänzten das vielfältige Veranstaltungsportfolio.

#EarthToo. Empowering Climate (2019): Das Team der Ökosozialen Hochschultage versteht Nachhaltigkeit als eine globale und gesamtgesellschaftliche Aufgabe des 21. Jahrhunderts. Bei den 6. ÖSHT wurde sich mit dem Sustainable Development Goal Nummer 5 „Geschlechtergerechtigkeit“ und Nummer 13 „Klimaschutz“ sowie deren mögliche Verschränkung und Verbindung beschäftigen. Neben einer grandiosen Party mit dem Female-Hip-Hop-Tresen, gab es spannende Workshops zu kritischer Männlichkeit oder mit Wandelwerk zu Peanuts vs. Big Points. Vorträge kamen unter anderem von Urslua Rosen über Intersex, außerdem gab es eine Wanderung im Harz oder ein Quiz über Gende&Klima. 

[re]thinking systems (2020): In der heutigen Zeit sehen wir uns mit immer komplexeren ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Problemen und Zielkonflikten konfrontiert. In digitalen Formaten wie Workshops, Diskussionen, Lesungen, etc. widmeten sich Teilnehmende im Juni der Frage wie zukunftsfähige Systeme aussehen müssten und welche Systeme heute nicht funktional sind. Die Fokussierung der diesjährigen ÖSHT lag dabei auf den Sustainable Development Goals Nr. 8 "Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum", Nr. 12 "Nachhaltige/r Konsum und Produktion" und Nr. 13 "Maßnahmen zum Klimaschutz". Das Hauptprogramm der ÖSHT fand vom 17.-30.Oktober statt. Hier der Überblick zum Programm.

 

Progressive Einführungswochen

 

1. Progressive Einführungswochen (2016): Nach den erfolgreichen 3. Hochschultagen, kam im Team die Idee auf, ein alternatives und kritisches Programm für die Einführungswoche zu gestalten. Der Fokus sollte von Alkohol hin zu verschiedenen Aspekten der Nachhaltigkeit und des Engagements im Studium verschoben werden. Durch die Kooperation mit verschiedenen Partnern (StuRa, der FasRa FHW, die BUNDjugend, OLLi und GHG) wurde ein vielfältiges Programm gestaltet, das neben Stadtrundgängen, einem Kochkurs auch verschiedene Workshops und Vorträge umfasste.

2. Progressive Einführungswochen (2017): Nach dem die progressiven Einführungswochen im Vorjahr sehr gut angenommen wurden, hat das Team auch 2017 ein spannendes Programm auf die Beine gestellt. Über Filmabende und zahlreiche Stadtrundgänge, reichte das Programm bis hin zu einem Alles-Tausch/ Flohmarkt minus Geld. Unterstützung fanden die PEW 2017 bei: dem StuRa, dem feministischen und dem hochschulpolitischen Referat des StuRas , dem FasRa FHW, der Offenen Linken Liste, der Grünen Hochschulgruppe, dem Weltladen, Bienenweide e.V. und der BUNDjugend.

3. Progressive Einführungswochen (2018): Auch im 3. Jahr waren die progressiven Einführungswochen ein toller Erfolg. Das Nachhaltigkeitsbüro hat wieder die Koordination und Öffentlichkeitsarbeit der Veranstaltungswochen übernommen. Dadurch wird das Ziel verfolgt, gesellschaftliches Engagement auf dem Campus und/oder von Studierenden der OVGU zu stärken. Es fanden insgesamt über 25 Veranstaltungen statt, die deutlich über 300 Personen erreichten. Dabei wurde mit etwa 15 Initiativen, Institutionen und Hochschulgruppen kooperiert.

4. Progressive Einführungswochen (2019):  Vom 01.10.-26.10. fanden die 4. Progressiven Einführungstage koordiniert vom Nachhaltigkeitsbüro und gefördert durch den Studierendenrat der OVGU statt. 28 Veranstaltungen gaben die Möglichkeit zum Vernetzen, Kennenlernen von nachhaltige Initiativen an der OVGU und in der Stadt und einen leichten Einstieg ins Studium über vielfältige Formate und Themen der Nachhaltigkeit und das studiengangsübergreifend und in lockerer Atmosphäre. Formate waren: Offene Treffen von Initiativen, Stadtspaziergänge und eine englischsprachige Fahrradtour, Workshops, Vorträge, Filmabende und Demonstrationen.

 

Letzte Änderung: 02.12.2020 - Ansprechpartner: Webmaster