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Herr Professor Karpuschewski, worauf kommt es Anwendern bei der Verzahnung besonders an?Entscheidend ist die Qualität. Das erkennen Sie schon im Alltag. Dass ein Fahrzeuggetriebe ausfällt, kommt allenfalls bei Extrembelastungen wie in der Formel 1 vor. Bei allen anderen Anwendungen – vom Fahrzeugbau bis hin zu Getrieben von Windkraftanlagen – wird ein Ausfall schlichtweg nicht akzeptiert. Gleichzeitig stehen die Hersteller unter einem enormen Kostendruck. Das Ziel ist also die optimale Kombination von Qualität und Produktivität.

Letzte Änderung: 28.08.2017 - Ansprechpartner:

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