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Studienkredite und Dahrlehen

Als letzte Finanzierungsquelle für das Studium wären noch Studienkredite und der Bildungskredit der KfW zu nennen. Dabei handelt es sich um reine Darlehen, die allerdings auf Studierende zugeschnitten sind. Oft weisen sie geringere Bonitätsanforderungen und bessere Rückzahlungsbedingungen auf.

Studienkredite sollten nur eine Art Notlösung zur Finanzierung der akademischen Ausbildung darstellen, da durch Verzinsung und lange Laufzeiten bis zum Ende des Studiums ein beträchtlicher Berg an Schulden zusammenkommen kann. Das Studentenwerk bietet zur Überbrückung von Engpässen und sonstigen Schwierigkeiten kurzfristige Darlehen an. Auch hier kann ein Beratungsgespräch sinnvoll sein.

Der Bildungskredit der KfW Förderbank

Der Bildungskredit ist ein von der Bundesregierung und der KfW Förderbank angebotenes Darlehen, das unabhängig vom Bezug von BAföG gewährt wird, jedoch nicht für Antragsteller über 36 Jahre und Ausbildungen an nicht BAföG-anerkannten Ausbildungsstätten. Er ist speziell für die Schlussphase der Ausbildung oder für Praktika sowie für Zusatz-, Ergänzungs- oder Aufbaustudien gedacht. Die Auszahlungen sind dabei auf maximal 24 Monate oder 3.600 € begrenzt. 

Letzte Änderung: 25.08.2017 - Ansprechpartner:

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