GESCHLECHTERFORSCHUNG FORMIERT WISSENSCHAFTLICHEN NACHWUCHS

15.11.2007 -  

Zur Fünften Konferenz zur Frauen- und Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt und dem Jahrestreffen des bundesweiten Arbeitskreises Historische Frauen- und Geschlechterforschung werden Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus dem gesamten Bundesgebiet an der Universität Magdeburg zu Gast sein. Die Arbeitstagung in Magdeburg dient vor allem dem interdisziplinären Austausch zwischen Geschlechterforschern und -forscherinnen.

Was:    Fünfte Konferenz zur Frauen- und Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt/
            Jahrestreffen des Arbeitskreises Historische Frauen- und Geschlechterforschung
Wann:  17. 11. 2007, 11.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Wo:      Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Institut für Geschichte,
            Gebäude 40, Raum 223, Zschokkestr. 32, 39104 Magdeburg

Die Universität Magdeburg hat den einzigen Lehrstuhl mit der Doppeldenomination "Geschichte der Neuzeit" und "Geschlechterforschung", außerdem ist hier die Koordinierungsstelle für Geschlechterforschung für die neuen Bundesländer angesiedelt. Neben Vorträgen zur neuesten Frauenforschung (z.B. über die Lebensentwürfe von Professorengattinnen um 1800, die geschlechterspezifische Täterschaft von Gefängnispersonal in Untersuchungshaftanstalten der Staatssicherheit der DDR) sollen besonders Nachwuchswissenschaftlerinnen im Mittelpunkt der Tagung stehen.

Ansprechpartner: Eva Labouvie, Institut für Geschichte der Otto-von-Guericke- Universität Magdeburg, Tel.: 0391 67-16129,
E-Mail:

 

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