Programm & Organisation

Das europäische ERASMUS-Austauschprogram  der OVGU

Das ERASMUS-Programm ist ein seit den 1980er Jahren bestehendes Bildungsprogramm der Europäischen Union. In der aktuellen ERASMUS+-Programmperiode (2014-21) unterhält die OVGU mehr als 120 bilaterale, fachgebundene Austauschvereinbarungen mit europäischen Hochschulen. Das International Office der OVGU ist fakultätsübergreifend für die Koordination des ERASMUS-Programms verantwortlich.

Wenn Sie sich für ein ein- oder zweisemestriges ERASMUS+-Auslandsstudium  interessieren, finden Sie in der Austauschdatenbank alle aktuellen Austauschmöglichkeiten für Ihr Studienfach. Wer die nötigen fachlichen und fremdsprachlichen Voraussetzungen mitbringt und sich rechtzeitig, am besten ein Jahr vor dem geplanten Auslandssemester, in der Erstberatung des International Office im Campus Service Center informiert, hat gute Chancen auf einen Austauschstudienplatz.

Die Teilnahme am ERASMUS-Austauschprogramm wird durch die EU-Kommission mit einem Mobilitätszuschuss unterstützt, sofern der Studienaufenthalt mindestens drei und maximal 12 Monate umfasst. In den Instituten und Fakultäten unterstützen Fachkoordinatoren das ERASMUS-Programm. Sie beraten konkret, z. B. zu aus dem Auslandsstudium anrechenbaren Kursen und zur abzuschließenden Studienvereinbarung (»Learning Agreement«). Das International Office bietet eine Erstberatungssprechzeit Mittwochs 12 - 16 Uhr im CSC sowie Folgeberatungssprechstunden Dienstags und Donnerstags an und hält auf Einladung von Fachbereichen an den Fakultäten fachspezifische Infoseminare zu Auslandsstudien- oder -praktikamöglichkeiten an.

Haftungsklausel: Das ERASMUS-Projekt wird mit Unterstützung der EU-Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser, d. h. die Otto-von-Guericke-Universität. Die EU-Kommission haftet nicht für die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Angaben.

Weitere Informationen zum Programm auf einem Blick

Letzte Änderung: 14.09.2018 - Ansprechpartner: Dr. Hasmik Hunanyan