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	<title>Medienprojekte Germanistik</title>
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		<title>Sprache in den Printmedien</title>
		<link>http://www.ovgu.de/medienkommunikation/print/7</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 21:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Printprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache in den Printmedien]]></category>
		<category><![CDATA[germanistik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Hauptseminar „Sprache in den Printmedien“ bietet den Studierenden die Möglichkeit, nicht nur theoretisches Wissen über linguistische und medienwissenschaftliche Ansätze zu erwerben, sondern auf diesen wissenschaftstheoretischen Grundlagen ausgewählte Medienprojekte in Teamarbeit anwendungsorientiert zu planen und zu erarbeiten.
Bei der praxisorientierten Ausrichtung der Bearbeitung verschiedener Projekte sollen die Studierenden durch Experten aus der Medienbranche unterstützt werden. Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm; text-align: justify } 		P.ctl { font-size: 10pt } --></p>
<p align="JUSTIFY">Das Hauptseminar „Sprache in den Printmedien“ bietet den Studierenden die Möglichkeit, nicht nur theoretisches Wissen über linguistische und medienwissenschaftliche Ansätze zu erwerben, sondern auf diesen wissenschaftstheoretischen Grundlagen ausgewählte Medienprojekte in Teamarbeit anwendungsorientiert zu planen und zu erarbeiten.</p>
<p>Bei der praxisorientierten Ausrichtung der Bearbeitung verschiedener Projekte sollen die Studierenden durch Experten aus der Medienbranche unterstützt werden. Durch den Kontakt zur „Volksstimme“ und zur Presseagentur „dpa“ ist es gelungen Redakteure für die Durchführung von Wochenend-Workshops zu gewinnen. In diesen Workshops sollen die Studierenden auf die Inhalte des Seminars abgestimmte konkrete Zusammenhänge zur Berufspraxis herstellen.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm; text-align: justify } 		P.ctl { font-size: 10pt } -->Eine solche Ausrichtung des Seminars trägt dazu bei, die Medienkompetenz zu verbessern. Die Studierenden sollen zu einer selbständigen und fundierten Medienkritik befähigt werden. Analytische und konzeptionelle Tätigkeiten  zielen auf  die detaillierte Erarbeitung und Präsentation von Medienbeiträgen und geben Einblick in die Grundlagenkompetenzen des Journalismus.</p>
<p align="LEFT">Schlüsselkompetenzen wie Teamfähigkeit, kontrolliertes Zeitmanagement  und Kommunikationsfähigkeit sind Voraussetzung für den Erfolg der einzelnen Projekte.</p>
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		<title>Theorie</title>
		<link>http://www.ovgu.de/medienkommunikation/print/279</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 21:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Printprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache in den Printmedien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Theoretischer Ausgangspunkt sind die Grundlagen der kommunikationsanalytischen Medienwissenschaft. Die sprachwissenschaftlichen Methoden der Medienforschung werden vor allem im Hinblick auf mediale Präsentationsformen und Texttypen genutzt. Das während des Studiums bereits erworbenes Wissen über pragmalinguistische Methoden wird vertieft. Darüber hinaus sollen vor allem qualitative und quantitative Methoden der Medienlinguistik dazu beitragen, die Funktionen von Text-Bild-Zusammenhängen herauszuarbeiten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Theoretischer Ausgangspunkt sind die Grundlagen der kommunikationsanalytischen Medienwissenschaft. Die sprachwissenschaftlichen Methoden der Medienforschung werden vor allem im Hinblick auf mediale Präsentationsformen und Texttypen genutzt. Das während des Studiums bereits erworbenes Wissen über pragmalinguistische Methoden wird vertieft. Darüber hinaus sollen vor allem qualitative und quantitative Methoden der Medienlinguistik dazu beitragen, die Funktionen von Text-Bild-Zusammenhängen herauszuarbeiten und aktuelle Tendenzen einer neuen Textsortenmelange in ausgewählten Formaten zu diskutieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Diese erste Phase des Seminars verpflichtet die Studierenden zum Selbststudium, auf dessen Grundlage Impulsreferate zu erarbeiten sind, die dann im Plenum des Seminars diskutiert werden.</p>
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		<title>Anwendung</title>
		<link>http://www.ovgu.de/medienkommunikation/print/281</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 21:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Printprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache in den Printmedien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Studierenden werden in der ersten Sitzung des Semesters Projekte übernehmen, an denen sie im Team von jeweils 5 Studierenden im laufenden Semester arbeiten. Ab der 6. Semesterwoche  präsentieren die Teams jeweils erste Ergebnisse ihrer medien-linguistischen Untersuchungen unter diachroner oder kulturell vergleichender Perspektive.

Sie beantworten Fragen wie z.B.


Woran messen sich 	Kriterien wie Verständlichkeit, Wichtigkeit, Zielgruppenspezifik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Die Studierenden werden in der ersten Sitzung des Semesters Projekte übernehmen, an denen sie im Team von jeweils 5 Studierenden im laufenden Semester arbeiten. Ab der 6. Semesterwoche  präsentieren die Teams jeweils erste Ergebnisse ihrer medien-linguistischen Untersuchungen unter diachroner oder kulturell vergleichender Perspektive.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Sie beantworten Fragen wie z.B.</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Woran messen sich 	Kriterien wie Verständlichkeit, Wichtigkeit, Zielgruppenspezifik 	und Interessantheit einzelner Medienbeiträge?</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Welchen Stellenwert 	hat das Layout?</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Welche Veränderungen 	bewirkt der vermeintliche Wandel zum „Konfettijournalismus?</p>
</li>
</ul>
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		<title>Workshops</title>
		<link>http://www.ovgu.de/medienkommunikation/print/286</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Printprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache in den Printmedien]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Seminars finden Workshops statt. Experten aus dem Bereich Medien (Zeitung und Agentur) werden in Wochenend-Blockseminaren z.B. nicht nur über die Entstehung von Medienbeiträgen berichten, sondern mit den studentischen Teams u.a. darüber diskutieren, wie man Nachrichten für die Zeitung findet, einen eigenen Beitrag, konzipiert,  textet und layoutet und  Bild und Text [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Im Rahmen des Seminars finden Workshops statt. Experten aus dem Bereich Medien (Zeitung und Agentur) werden in Wochenend-Blockseminaren z.B. nicht nur über die Entstehung von Medienbeiträgen berichten, sondern mit den studentischen Teams u.a. darüber diskutieren, wie man Nachrichten für die Zeitung findet, einen eigenen Beitrag, konzipiert,  textet und layoutet und  Bild und Text wirkungsvoll aufeinander abstimmt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Die Experten werten im Gespräch mit den Studierenden die konkreten Ergebnisse der Projektarbeit kritisch aus, so dass das Ziel angewandter Wissenschaft und praxisorientierter Analyse lebendig und erfahrbar wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Hier nun einige praktische Beispiele, die in den Workshops entstanden sind:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><a href="http://www.ovgu.de/medienkommunikation/wp-content/uploads/2009/11/VS_Arikel1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-289" title="Volksstimmeartikel1" src="http://www.ovgu.de/medienkommunikation/wp-content/uploads/2009/11/VS_Arikel1.jpg" alt="Volksstimmeartikel1" width="491" height="702" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><a href="http://www.ovgu.de/medienkommunikation/wp-content/uploads/2009/11/VS_Artikel2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-291" title="Volksstimmeartikel2" src="http://www.ovgu.de/medienkommunikation/wp-content/uploads/2009/11/VS_Artikel2.jpg" alt="Volksstimmeartikel2" width="491" height="702" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><a href="http://www.ovgu.de/medienkommunikation/wp-content/uploads/2009/11/VS_Artikel3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-293" title="Volksstimmeartikel3" src="http://www.ovgu.de/medienkommunikation/wp-content/uploads/2009/11/VS_Artikel3.jpg" alt="Volksstimmeartikel3" width="363" height="374" /></a></p>
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		<title>Exkursion ins Filmmuseum Potsdam</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. Januar haben wir eine Exkursion ins Filmmuseum Potsdam gemacht.
Wie fasst man Leinwandmythen in Worte?&#8230;Mühsam – darum muss man sie erleben. Dies wurde uns möglich durch eine Exkursion, eine Entdeckungsreise ins Mythenland Film, auf die wir uns begaben. Von der Leinwand im nachtblauen Kinosaal des Potsdamer Filmmuseum strahlten uns diese elegischen Augen an. Filmliebhaber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Am 19. Januar haben wir eine Exkursion ins <a title="Filmmuseum Potsdam" href="http://www.filmmuseum-potsdam.de/">Filmmuseum Potsdam</a> gemacht.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wie fasst man Leinwandmythen in Worte?&#8230;Mühsam – darum muss man sie erleben. Dies wurde uns möglich durch eine Exkursion, eine Entdeckungsreise ins Mythenland Film, auf die wir uns begaben. Von der Leinwand im nachtblauen Kinosaal des Potsdamer Filmmuseum strahlten uns diese elegischen Augen an. Filmliebhaber verbinden mit diesen Augen eine Schauspielerin, deren beispiellose Karriere in Deutschland begann und sie nach Hollywood zu einem Weltstar werden ließ. In „Die freudlose Gasse“ sahen wir „Die Göttliche“ &#8211; ihr bald verliehener Titel führt direkt zu dem, was zahlreiche Menschen an dieser Frau fasziniert hat – und erlebten die Entstehung dieses Mythos bei ihren ersten Leinwandversuchen. Nach diesem Film „Die freudlose Gasse“ ging die Garbo direkt nach Hollywood. „Die freudlose Gasse“, ein Stummfilm aus dem Jahr 1925 des Regisseurs Georg Wilhelm Pabst, spielt in Wien nach dem Ersten Weltkrieg. Menschliche Schicksale, Elend und Luxus, Prostituierte und Geschäftemacher, Arbeitslose und Spekulanten treffen aufeinander. Mit diesen krassen Gegenüberstellungen vermag es der Film, eine soziale und gesellschaftliche Kritik zu üben, die heute hochaktuell ist. Sein immenser Erfolg beeinflusste nachfolgende Filme und Literatur maßgeblich.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Erleben des Mythos Garbo im Stummfilm wurde uns eine weitere Legende, mehr die Legende des Stummfilms schlechthin, offenbart: Asta Nielsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie und alle anderen Figuren in „Die freudlose Gasse“ müssen sich allerdings in diesem Film eines verfeinerten/ästhetischen Ausdrucks enthalten, um der Schönheit „der Göttlichen“ Platz zu machen. Und dennoch ist Asta Nielsen in ihrer Individualität der eigentlich herausragende Star. Sie ist überhaupt der erste Filmstar Deutschlands, mit einer ununterbrochenen Karriere seit 1911. Wie gemacht dafür verkörpert sie in „Die freudlose Gasse“ mit Mizzi eine ausdrucksstarke Frau, die in die tragische Situation gerät, sich als Prostituierte für ihre standeswidrige und unglückliche Liebesbeziehungen zu verdingen. Damit ist sie Heilige und Hure zugleich. Asta Nielsen, die bereits eine herausragende Schauspielerin war, überließ ihrer jungen Kollegin Greta Garbo die Rolle der reinen Unschuld.</p>
<p style="text-align: justify;">Und so wurden wir Zeugen eines Stummfilms mit einer Bildmagie ganz eigener Art, der Geburtsstunde „Der Göttlichen“ und der schauspielerischen Poesie einer Asta Nielsen. Damit veredelten wir unsere Reise in über 100 Jahre Filmgeschichte. Aber hier begann sie nicht. Den Eintritt in die Geschichte des Mythos Film gewährte uns eine Führung durch das Museum. Mit der aktuellen Ausstellung „Glück für alle!“ wurden wir umfassend vor allem DEFA-Filmen näher gebracht. Die DEFA-Zeit ist die bisher längste und bereits im Vergessen begriffene Periode der Babelsberger Studiogeschichte. Zahlreiche Filmausschnitte und Exponate gaben eine eindrucksvolle Vorstellung bekannter und vieler vergessener Filme und dem kulturellen Kontext jener Zeit. Wir gingen den Spuren des Films von der Gründung der DDR bis zu ihrem Ende nach. Von „Die Mörder sind unter uns“ (1949) über „Spur der Steine“ (1966) und „Paul und Paula“ (1973) bis zu „Einer trage des anderen Last“ (1987) zeigte sich eine Welt, die schön färbend, aber auch lebenswirklich und kritisch sein konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Exkursion war im Fazit eine unverzichtbare Begegnung, die unsere Filmleidenschaft zum Leben erweckt und mit wertvollem Wissen angereichert hat. Gehen wir noch einen Schritt weiter zurück, nämlich zum Anlass unserer Entdeckungsreise ins Mythenland Film, waren es genau diese Filmleidenschaft und die Liebe zur Literatur und Kultur, die uns StudentInnen zu dieser Exkursion veranlasst haben. Als sozusagen abrundendes Dessert des kulturwissenschaftlichen Seminars &#8216;Schreiben wie Film&#8217; am Institut für Germanistik unter der Leitung von Dr. Katja Kauer. Denn in diesem Seminar arbeiteten wir gemeinsam daran, beispielhaft zu entdecken, wie das Medium Film die Literatur beeinflusste und zwar nicht nur auf inhaltlicher Ebene in Form der Nachahmung cineastischer &#8216;Realität&#8217;, sondern auch im Hinblick auf filmische Erzählweisen. Bei der Arbeit wurde deutlich, dass viele von uns eine schlummernde Hingabe besitzen, die durch die Entdeckung vieler vorher uns unbekannter Größen wie Asta Nielsen, Buster Keaton oder auch Irmgard Keun nun zum Leben erweckt wurde.</p>
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		<title>AG-Medien</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[AG-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer oder was ist die AG-Medien?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer oder was ist die AG-Medien?</p>
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		<title>Praktikum am Berliner Ensemble</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Praktika]]></category>

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		<description><![CDATA[blaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
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			<content:encoded><![CDATA[<p>blaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa</p>
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		<title>Fernsehkommunikation</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[visuelle Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Projektbeschreibung:
Das Seminar „Fernsehkommunikation“ bietet den Studierenden die Möglichkeit, nicht nur Wissen über linguistische und medienwissenschaftliche Ansätze zu erwerben, sondern auf diesen wissenschaftstheoretischen Grundlagen ausgewählte Medienprojekte in Teamarbeit anwendungsorientiert zu planen und zu erarbeiten.


Das während des Studiums bereits erworbene Wissen über pragmalinguistische Methoden wird ergänzt und vertieft. Abgestimmt auf die wissenschaftliche und thematische Ausrichtung eines Medienseminars [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Projektbeschreibung:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Das Seminar „Fernsehkommunikation“ bietet den Studierenden die Möglichkeit, nicht nur Wissen über linguistische und medienwissenschaftliche Ansätze zu erwerben, sondern auf diesen wissenschaftstheoretischen Grundlagen ausgewählte Medienprojekte in Teamarbeit anwendungsorientiert zu planen und zu erarbeiten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Das während des Studiums bereits erworbene Wissen über pragmalinguistische Methoden wird ergänzt und vertieft. Abgestimmt auf die wissenschaftliche und thematische Ausrichtung eines Medienseminars werden Projekte eigens für dieses Seminar ausgeschrieben.<br />
Dabei werden die Studierenden auch durch das AVMZ der Universität tatkräftig unterstützt. In Seminaren zur Bild- und Filmgestaltung und der Videonachbearbeitung stand allen Studierenden  modernes Aufnahmeequipment wie DV-Videokameras, digitale SLR-Kameras, Spezialstative, Licht- und Tontechnik zur Verfügung. Bei der Nachbearbeitung im Schnittlabor konnten die Studierenden  an Computerarbeitsplätzen die Adobe-Premiere-Schnittprogramm nutzen.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm; text-align: justify } 		P.ctl { font-size: 10pt } -->Bei der Entwicklung und Ausführung dieser Projekte werden die Studierenden durch Experten aus der Medienbranche angeleitet und unterstützt. Durch den kontinuierlichen Kontakt zum MDR konnten auch für dieses Seminar drei Redakteure für die Durchführung von Seminaren und Wochenend-Workshops gewonnen werden. Vor allem in den Workshops erhalten die Studierenden die Möglichkeit, konkrete Zusammenhänge zur Berufspraxis herzustellen.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm; text-align: justify } 		P.ctl { font-size: 10pt } -->Eine solche Ausrichtung des Seminars trägt dazu bei, die Medienkompetenz zu verbessern. Die Studierenden sollen zu einer selbständigen und fundierten Medienkritik befähigt werden. Analytische und konzeptionelle Tätigkeiten zielen auf die detaillierte Erarbeitung und Präsentation von Medienbeiträgen und geben Einblick in die Grundlagenkompetenzen des Journalismus.</p>
<p align="LEFT">Schlüsselkompetenzen wie Teamfähigkeit, kontrolliertes Zeitmanagement und Kommunikationsfähigkeit sind Voraussetzung für den Erfolg der einzelnen Projekte.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Theorie</title>
		<link>http://www.ovgu.de/medienkommunikation/visuell/226</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[visuelle Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Theoretischer Ausgangspunkt sind die Grundlagen der kommunikationsanalytischen Medienwissenschaft. Die sprachwissenschaftlichen Methoden der Medienforschung werden vor allem im Hinblick auf mediale Präsentationsformen und Texttypen genutzt.
Qualitative und quantitative Methoden der Medienlinguistik sollen dazu beitragen, die Funktionen von audiovisuellen Bild-Text-Ton-Zusammenhängen herauszuarbeiten und aktuelle Tendenzen einer neuen Textsortenmelange in ausgewählten TV-Formaten zu diskutieren.
Diese erste Phase im Verlauf des Seminars [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Theoretischer Ausgangspunkt sind die Grundlagen der kommunikationsanalytischen Medienwissenschaft. Die sprachwissenschaftlichen Methoden der Medienforschung werden vor allem im Hinblick auf mediale Präsentationsformen und Texttypen genutzt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Qualitative und quantitative Methoden der Medienlinguistik sollen dazu beitragen, die Funktionen von audiovisuellen Bild-Text-Ton-Zusammenhängen herauszuarbeiten und aktuelle Tendenzen einer neuen Textsortenmelange in ausgewählten TV-Formaten zu diskutieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Diese erste Phase im Verlauf des Seminars verpflichtet die Studierenden, auf der Grundlage des Literaturstudiums Impulsreferate zu erarbeiten, die dann im Plenum des Seminars diskutiert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Anwendung</title>
		<link>http://www.ovgu.de/medienkommunikation/visuell/228</link>
		<comments>http://www.ovgu.de/medienkommunikation/visuell/228#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[visuelle Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Studierenden haben in der ersten Sitzung des Semesters Präsentationsthemen übernommen, an denen sie im Team von jeweils 5 Studierenden im laufenden Semester arbeiten. Ab der 6. Semesterwoche präsentieren die Teams jeweils erste Ergebnisse ihrer medien-linguistischen Untersuchungen unter diachroner oder kulturell vergleichender Perspektive.

Sie beantworten Fragen wie z.B.


Woran messen sich Kriterien wie Verständlichkeit, Wichtigkeit, Zielgruppenspezifik und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Die Studierenden haben in der ersten Sitzung des Semesters Präsentationsthemen übernommen, an denen sie im Team von jeweils 5 Studierenden im laufenden Semester arbeiten. Ab der 6. Semesterwoche präsentieren die Teams jeweils erste Ergebnisse ihrer medien-linguistischen Untersuchungen unter diachroner oder kulturell vergleichender Perspektive.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Sie beantworten Fragen wie z.B.</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Woran messen sich Kriterien wie Verständlichkeit, Wichtigkeit, Zielgruppenspezifik und Interessantheit einzelner Medienbeiträge?</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Welchen Stellenwert 	hat die zeitliche Nähe im Hinblick auf die Authentizität?</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Welche Tendenzen 	bewirken den vermeintlichen Wandel zum Infotainment auch im 	Fernsehen.</p>
</li>
</ul>
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