Sie sind hier

Performative Social Science: Framework für Videoprojekte

Allgemeines: Performative Social Science

Studierende können generell in (fast) allen Veranstaltungen von Prof. Marotzki durch die Wahl eines Videoprojektes einen Leistungsschein erwerben. Der Sinn des Videoprojektes besteht darin, ein anderes Format als das schriftsprachliche einzusetzen, um komplexe wissenschaftliche und gesellschaftliche Problemzusammenhänge zu beschreiben und zu analysieren.
Grundsätzlich gilt, dass ein Videoprojekt nur in Zusammenhang mit einer Lehrveranstaltung durchgeführt oder angerechnet werden kann. Deshalb muß das Thema vorher mit Prof. Marotzki abgesprochen werden; ansonsten wird das Video nicht angenommen.

Für folgende Veranstaltungen gelten spezielle Regelungen:

Vorlesung: Einführung in die Allgemeine Pädagogik

Das Thema soll aus einem Pool von Themen ausgewählt und mit Prof. Marotzki abgestimmt werden,
-> Themenpool
Das Video darf eine Länge von 8 Minuten nicht überschreiten. Nicht die dokumentarische Funktion von Video steht im Vordergrund (also: keine Dokumentarfilme), sondern die narrative, analytische und experimentelle. Das entspricht dem Magdeburger Profil der Medienarbeit. Es geht auch nicht darum, actionreiche oder amüsante Videos (im Sinne von Musik Videos) zu erstellen, sondern es geht darum, mit audiovisuellen Mitteln wissenschaftliche und gesellschaftliche Problemfacetten in differenzierter Form zu artikulieren; das ist die Grundidee von Performative Social Science.

Videos, die im Rahmen dieser Vorlesung erstellt werden, nehmen automatisch an der jährlich stattfindenden Videoexpo teil. Filme, die in allen anderen Veranstaltungen erstellt werden, nehmen nicht an der Videoexpo teil.