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Symposium Magdeburg e.V.

2013 wurde der Verein Symposium Magdeburg gegründet und ist ein Zusammenschluss von Studierenden für Studierende. Dabei steht besonders die Förderung politischer Bildung im Vordergrund. Die Mitglieder kommen aus verschiedenen Fächerdisziplinen und arbeiten interdisziplinär zusammen. Die Studierenden der Otto-von-Guericke-Universität erschaffen mit der Organisation des jährlichen Symposiums, ein vielfältiges Betätigungsfeld, um das in der Theorie erlernte Wissen in die Praxis umzusetzen. Im Interview erklärt der Verein die Entstehungsgeschichte, welche Veranstaltungen 2017 geplant sind und was der Verein gerne an der Universität verändern möchte.

1. Stellen Sie sich doch bitte kurz vor:

Das erklärte Ziel des Vereins ist die jährliche Organisation eines Symposiums zur Förderung politischer Bildung und Partizipation junger Menschen. Dazu werden MeinungsmacherInnen aus Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft eingeladen, um sich vor Ort mit Interessierten Teilnehmenden des Symposiums auszutauschen.

2. Was ist Symposium Magdeburg genau?

Das Symposium ist eine Veranstaltung, welche über ein Wochenende (ca. vier Tage lang) im Frühjahr an der Otto-von-Guericke-Universität stattfindet. Es werden dazu verschiedene ReferentInnen eingeladen, die zu einem Oberthema wie „Die EU verstehen und gestalten“ (2014), „Krieg. Frieden. Europa. - Wie friedlich ist Europa?“ (2015), „Reaktion. Rebellion. Revolution. - Alle GLEICHgültig“ (2016) referieren. Durch verschiedene Workshops und Vorträge können sich die Teilnehmenden eine umfangreiche und informierte Meinung bilden. Zudem gibt es ein Rahmenprogramm und eine kostenlose Verpflegung.

SymposiumDer Verein Symposium Magdeburg e.V. fördert mit seinen Veranstaltungen nicht nur die Eigeninitiative von Studierenden sondern auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit.

3. Wie ist der Verein entstanden und seit wann gibt es euch?

Der gemeinnützige Verein Symposium Magdeburg e.V. wurde 2013 von Studierenden der Otto-von-Guericke-Universität gegründet, um ein Angebot für politische und gesellschaftlichen Austausch an der Universität zu etablieren. Seit vier Jahren ist es nun das Ziel der Mitglieder des Vereins, aktuelle Diskurse an die Universität und nach Magdeburg zu bringen.

4. Wie können Interessierte auf Symposium aufmerksam werden?

Der Symposium Magdeburg e.V. veranstaltet jedes Jahr eine oder zwei Teaserveranstaltungen in Form von Podiumsdiskussionen oder Hörsaalduellen, bei dem sie den Verein vorstellen. Zudem ist der Verein regelmäßig auf dem Markt der Möglichkeiten sowie bei der Meile der Demokratie vertreten. Das Symposium ist durch die umfangreichen Themen- und Arbeitsgebiete eine tolle Möglichkeit, verschiedenste Leute mit denselben Interessen zu treffen und bei der Organisation sowie Vereinsarbeit, das in der Theorie erworbene Wissen in die Praxis umzusetzen aber auch an seinen Soft Skills zu arbeiten.

5. Welche aktuellen Projekte setzt der Verein derzeit um?

Aktuell arbeiten die Mitglieder des Symposium Magdeburg e.V. an der Teaser-Veranstaltung AGORA - Magdeburg is(s)t anders. Dabei handelt es sich um einen Tag, bei dem gezeigt werden soll, dass Magdeburg eine facettenreiche und die Heimat vieler verschiedener Identitäten und Kulturen geworden ist. Es wird einen Mit-Bring-Brunch, eine Podiumsdiskussion, verschiedene Kreativ-Workshops und eine Open Stage geben. Zusätzlich arbeitet das Team an der Organisation des kommenden Symposiums, welches die Themengebiete „Globalisierung, Migration und Flucht“ im Fokus hat.

6. Gibt es schon konkrete Pläne für die Zukunft? Was soll im kommenden Jahr anders werden?

Die konkreten Pläne für 2017 sind die Veranstaltung der AGORA - Magdeburg is(s)t anders Veranstaltung sowie das 4. Magdeburger Symposium auf die Beine zu stellen. Jedes Jahr lernen wir als Team gemeinsam dazu und erhalten sehr viel Feedback nach den vergangenen Veranstaltungen, sodass wir stets gemeinsam daran arbeiten unsere Veranstaltungen zu optimieren.

7. Wie können die gesammelten Erfahrungen im Verein in den Uni-Alltag eingebracht werden?

Durch die interessanten Workshops und Vorträge, die man beim Symposium besucht, kann man als Teilnehmende neue Sichtweisen gewinnen. Durch die Diskussionen mit bekannten PolitikerInnen, JournalistInnen oder WissenschaftlerInnen erhält man sehr viel Input, um sich eine umfangreiche und informierte Meinung zu bilden.

8. Wie können Interessierte mit Symposium schnell und einfach in Kontakt treten?

Interessierte können sich auf unserer Webseite informieren. Außerdem besitzen wir einen eigenen Facebook-Auftritt und wer möchte, erreicht uns auch via Mail.

9. Wenn ihr 2017 etwas an der Uni Magdeburg verändern könntet, dann wäre das ...

Die Universität Magdeburg ermöglicht den Studierenden bereits sehr viele Chancen, um sich zu engagieren und unterstützt auch die Vorhaben sehr großzügig. Wir würden uns jedoch freuen, wenn die Universität die Projekte der Studierenden vermehrt veröffentlicht und zeigt, was diese bereits leisten und diese auch der Stadt näherbringen würde, sodass die Veranstaltungen für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich wird und die Teilnehmenden eine heterogenere Gruppe bilden.

10. Zum Abschluss: Was sind eure ganz persönlichen Wünsche für das Jahr 2017?

Unsere ganz persönlichen Wünsche für das Jahr 2017 sind natürlich, dass auch das 4. Magdeburger Symposium ein voller Erfolg wird und wir wieder so viel tolles aber auch positives Feedback von Referenten sowie Teilnehmenden bekommen. Zudem wünschen wir uns, dass der Verein weiterbesteht und das Magdeburger Symposium zu einer Tradition an der Otto-von-Guericke Universität wird.

Letzte Änderung: 01.03.2017 - Ansprechpartner:

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