Juni

Von Muslimen in der preußischen Armee bis zu tatarischer Lederkunst

28.06.2018 -

Mit einer Finissage geht die Ausstellung „Hinterm Tatarenturm / Beyond the Tartaros“ in der Universitätsbibliothek der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg am 2. Juli 2018 zu Ende. Während der Abschlussveranstaltung wird Stefan Weidner aus seinem neuen Buch „Jenseits des Westens“ lesen. Er plädiert für das Ende der Spaltung der Weltgemeinschaften in Ost und West, Nord und Süd, für eine neue kosmopolitische Strategie und regt an, Weltentwürfe aus Arabien, Afrika oder China ernst zu nehmen: „Wir brauchen ein kosmopolitisches Denken, das die Vorstellung kultureller Überlegenheit überwindet.“

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Musikalisches zum Semesterausklang

21.06.2018 -

Zum Ende des Semesters laden die musikalischen Ensembles der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zu ihren traditionellen Sommerkonzerten ein.

Das Akademische Orchester verabschiedet am 1. Juli 2018 in der Katholischen Universitätskirche St. Petri Magdeburg den Frühling mit der Leidenschaft musikalischer Genies wie Antonio Vivaldi, Robert Schumann und Richard Strauss.

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Uni Magdeburg lernt von amerikanischer Gründerkultur

13.06.2018 -

Gründungswillige Studierende und Start-ups der Universität Magdeburg werden sich ab 2019 auch in den USA gezielt auf eine erfolgreiche Selbstständigkeit vorbereiten können. Der Leiter des Transfer- und Gründerzentrums (TUGZ) der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Dr. Gerald Böhm, unterschrieb dazu am Donnerstag, den 7. Juni 2018, in New York City, USA, eine Vereinbarung mit der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer (GACC).

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Zwischen Camp und Campusleben

12.06.2018 -

Vom 11. bis zum 15. Juni 2018 verwandeln sich die Campuswiesen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wieder in ein Wissenschaftscamp: 16 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 13 aus ganz Deutschland werden – erstmals – gemeinsam mit Austauschschülern aus Japan, Thailand, Argentinien, den USA, Costa Rica, Malaysia und Frankreich außerhalb von Klassenzimmern und Unterrichtsroutine Naturwissenschaften und Technik intensiv erleben. In Vorträgen, Experimenten, Workshops und Vorlesungen lernen sie spannende Forschungsthemen, aber auch Studieninhalte und Berufsbilder kennen.

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Uni Magdeburg goes Harvard

05.06.2018 -

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wird auf dem Gebiet der Medizintechnik künftig eng mit der renommierten Harvard Medical School, Boston, USA, zusammenarbeiten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der beiden Forschungseinrichtungen wollen gemeinsam Technologien entwickeln, um Tumoroperationen direkt in einem Magnetresonanztomografen (MRT) durchzuführen.

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Schmerz und Leid. Geschichte einer Trennung

04.06.2018 -

Der Neurophilosoph Juniorprofessor Dr. Sascha Benjamin Fink von der Otto-von-Guericke-Universität wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Eine Stunde Wissenschaft“ über die enge Verbindung von körperlichem Schmerz und seelischem Leiden sprechen. Was haben Kopf- und Gliederschmerzen mit Liebeskummer und Trauer zu tun? Warum ist es angebracht zu sagen, alles davon sei schmerzhaft? Der Wissenschaftler entwirft dazu eine Theorie im Lichte unserer Evolution und Gehirnarchitektur. Zudem wirft er auch Licht auf die Frage: Welche Tiere sind moralisch schutzbedürftig, weil sie leiden können?

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Theater zum Einmischen

04.06.2018 -

Eine Gruppe junger Frauen und Männer, eine zündende Idee, ein rauschendes Fest und alle sind glücklich – oder etwa doch nicht? 14 Bachelorstudierende aus den Fachrichtungen Medienbildung, Germanistik und Bildungswissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg erarbeiten aktuell gemeinsam mit sechs geflüchteten Jugendlichen ein interkulturelles Theaterstück, in dem es um die Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt und Diskriminierung geht. Das Stück mit dem Titel „Drei & frei“ lädt die Zuschauer ein, hinter die Kulissen einer Studierendenparty zu blicken, die ganz harmlos beginnt und dann einen unvorhersehbaren Verlauf nimmt. Unvorhersehbar auch deshalb, weil die Zuschauer mit ihren Erfahrungen und Meinungen zum Thema gefragt sind und Verlauf und Ausgang der Geschichte mitbestimmen können.

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"Glückshormon" kontrolliert das Furchtgedächtnis

28.06.2018 -

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben gemeinsam mit Neurobiologen des Forschungsinstituts für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien herausgefunden, dass das Glückshormon Dopamin das Furchtgedächtnis kontrolliert und dafür sorgt, dass sich bedrohliche Ereignisse im Gehirn einprägen.

Die Forscher fanden heraus: Der Neurotransmitter Dopamin, der bisher vornehmlich als Vermittler von Belohnung und Motivation im Gehirn angesehen wurde, spielt auch eine wesentliche Rolle beim Abspeichern bedrohlicher Ereignisse. Die Studie wurde soeben vom Wissenschaftsjournal Nature Neuroscience veröffentlicht.

Bedrohliche Ereignisse einprägen, um Wiederholung zu vermeiden

Eine wichtige Überlebensstrategie für Mensch und Tier besteht darin, sich bedrohliche Ereignisse einzuprägen, um ihre Wiederholung zu vermeiden. Zuständig dafür ist das Furchtgedächtnis. Es lässt uns Anzeichen wie Gerüche oder Geräusche erkennen, die für das Wiederauftreten gefährlicher Situationen stehen, etwa einen Kampf oder eine Vergiftung. So können wir rechtzeitig reagieren, um Angriffen aus dem Weg zu gehen oder Verteidigungsreaktionen zu planen. Eine ungenaue Unterscheidung zwischen bedrohlichen und harmlosen Umgebungsreizen ist eine wesentliche Ursache für posttraumatische Belastungsstörungen (PTSD).

Es ist daher wichtig, gefährliche von ungefährlichen Umgebungssignalen eindeutig unterscheiden zu können. Die Wissenschaftler um den Neurobiologen Dr. Wulf Haubensak vom IMP gingen der Frage nach, ob Dopamin eine Rolle in diesem Prozess spielen könnte. Der Wirkstoff, bekannt als Glückshormon und Motivationssignal, erschien zunächst als abwegiger Kandidat. Andererseits wird Dopamin immer dann an Synapsen unseres Gehirns freigesetzt, wenn wir für etwas belohnt werden. Warum sollte es nicht auch beim Erlernen lebensbedrohlicher Signale eine Rolle spielen.

PAG DA neuronsEine spezielle Gruppe von dopaminergen Neuronen im Mittelhirn reagiert auf negative Ereignisse und signalisiert der Amygdala, diese Erfahrungen im Angstgedächtnis abzuspeichern.

Mit dem Physiologen Prof. Dr. Volkmar Leßmann und seinen Kollegen Dr. Susanne Meis und Dr. Thomas Munsch an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg sind sie dieser Frage im Tiermodell nachgegangen. Dazu brachten sie Mäusen bei, einen bestimmten Ton – als Umgebungsreiz – mit dem Auftreten eines milden Fußschocks zu assoziieren. Mithilfe verschiedener High-Tech-Methoden wie Kalzium-Bildgebung und optogenetischer Stimulation in vivo gelang es ihnen, eine neue Klasse von Dopamin-Neuronen in der Mittelhirn-Region zu lokalisieren, die während des Lernvorgangs aktiv war.

Diese Neuronen wurden immer genau dann aktiv, wenn die Mäuse lernten, den Zusammenhang zwischen Ton und Fußschock im Furchtgedächtnis abzuspeichern. Die Aktivität der Neuronen führte zur Ausschüttung von Dopamin in der Amygdala, einer Zentrale für emotionales Lernen im Säugetiergehirn. Dort ermöglichte Dopamin die besonders effektive Abspeicherung des nun als bedrohlich empfundenen Tons im Langzeitgedächtnis. Folgerichtig konnte eine vorübergehende Inaktivierung der Dopamin-Neuronen während des Lernvorgangs eine Abspeicherung des Tons im Langzeitgedächtnis verhindern, während alleine die Stimulation dieser Neuronen die Erinnerung an den Ton auslöste.

Studie identifiziert ein bislang unbekanntes neuronales Netzwerk

Die Entdeckung der Verbindung dieser bisher nahezu unbekannten Dopamin-freisetzenden Neuronen und dem Furchtgedächtnis der Amygdala war der Schlüssel zu den bahnbrechenden Ergebnissen der Studie: „Diese Ergebnisse werfen ein ganz neues Licht auf Dopamin-Neuronen, die bisher nur als Signalgeber für Belohnung und Motivation angesehen wurden“, sagt Dr. Florian Grössl, der Erstautor der Publikation und Postdoktorand im Haubensak-Labor. „Unsere Studie identifiziert ein bislang unbekanntes neuronales Netzwerk, bestehend aus Dopamin-Neuronen und Nervenzellen der Amygdala, das für die Auswertung von Emotionen essenziell ist: Es filtert aus der Vielzahl der Umgebungsreize diejenigen heraus, die lebenswichtig sind, und speichert sie im Langzeitgedächtnis ab.“

Beim Menschen sind die Dopamin-Neuronen in gleicher Weise mit der Amygdala verbunden wie bei Mäusen. Sie sind an der Schmerzwahrnehmung und, wie man seit kurzem weiß, auch an Lernvorgängen beteiligt. Ausgehend von den nun im Mausmodell erhaltenen Ergebnissen kann vermutet werden, dass beim Menschen eine fehlerhafte Funktion der Dopamin-Neuronen an psychischen Störungen wie z. B. der posttraumatischen Belastungsstörung beteiligt ist. Zukünftige Untersuchungen könnten in dieser Hinsicht zeigen, ob eine Behandlung mit Dopamin-ähnlichen Medikamenten hier Linderung verschaffen kann.

 

Bild zum Download

Bild1 Quelle: http://connectivity.brain-map.org/projection/experiment/272699357

© 2011, Allen Institute for Brain Science. Allen Mouse Brain Connectivity Atlas. Available from: connectivity.brain-map.org

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Plastikmüll in den Ozeanen

28.06.2018 -

Die enorme Plastikbelastung in den Ozeanen ist Thema der Ausstellung, die vom 5. Juli bis 3. August 2018 in der Universitätsbibliothek der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zu sehen sein wird. Sie zeigt Bilder der Fotografin Caroline Power, die die ungeheure Verschmutzung der Weltmeere dokumentieren und die Müllprobleme an den Küsten Mittelamerikas belegen.

 

WAS: Ausstellung „Plastikmüll in den Ozeanen“ mit Fotografien von Caroline Power
WANN: 5. Juli bis 3. August 2018, zu den Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Magdeburg; Montag bis Freitag von 8:00 bis 23:00 Uhr, Sonnabend von 10:00 bis 18:00 Uhr
WO: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Universitätsbibliothek, Pfälzer Straße

 

Plastik in den Gewässern ist ein weltweites Problem, weshalb die Ökosozialen Hochschultage Magdeburg u. a. mit dieser Ausstellung auf das Thema aufmerksam machen möchten. Jährlich landen zwischen 5 bis 12 Millionen Tonnen Plastikabfall in den Weltmeeren. Besonders sichtbar wird das Problem durch das Auftreten von sogenannten „Garbage Patches“; das sind Regionen mit teilweise über 100 km Durchmesser, in denen sich Müll an der Wasseroberfläche sammelt.

Lösungsansätze sind vorhanden, müssen aber auch grundsätzlich und innovativ weitergedacht werden. Der Verzicht auf Plastiktüten ist ein erster wichtiger Schritt, der Verbrauch von Plastik allgemein muss vermindert werden. Ein generelles Umdenken ist von größter Bedeutung.

Carolin Power möchte mit ihren Fotografien die Öffentlichkeit auf die enorme Müllproduktion aufmerksam machen, die die Weltmeere langsam aber sicher zumüllen werden. Jeder Einzelne soll sensibilisiert werden, mit den Themen Müll und Müllproduktion sorgsam und bedacht umzugehen.

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Zwei Experimente der OVGU auf dem Weg zur ISS

29.06.2018 -

Am 29. Juni 2018 um 11:42 Uhr unserer Zeit (5:42 Uhr am EST) startete eine Falcon 9–Rakete mit dem Dragon-Raumschiff vom Kennedy Space Center zur Internationalen Raumstation (ISS). An Bord befinden sich zwei Experimente der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg auf einer Mission zur Beantwortung einer der grundlegenden Fragen der bemannten Raumfahrt: Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen herausfinden, wie menschliche Zellen sich an die Schwerelosigkeit anpassen und wie auftretende Störungen des Immun- und Knochensystems bei längeren Aufenthalten im Weltraum künftig vermieden werden können.

Bild 3 (c) NASAStart von Space X CRS-15 zur Internationalen Raumstation, 29. Juni 2918 um 5:42 Uhr EST vom Kennedy Space Center (Quelle: NASA)

„Langzeitmissionen im Weltraum werden den Menschen vor neue und ungleich größere medizinische Herausforderungen stellen“, so Prof. Dr. Dr. Oliver Ullrich, Professor für Weltraumbiotechnologie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Gründer der Magdeburger Arbeitsgemeinschaft für Forschung unter Raumfahrt- und Schwerelosigkeitsbedingungen MARS. „Bisherige Studien unserer Arbeitsgruppe haben gezeigt, dass menschliche Zellen ein enormes und auch schnelles Anpassungspotenzial an Schwerkraftänderungen besitzen. Wie diese Anpassung aber erklärbar ist, ist bisher völlig unbekannt. Das soll mittels der beiden Experimente aufgeklärt werden, die während Alexander Gersts Mission ‚horizons - Wissen für Morgen‘ durchgeführt werden.“

Bild 2 (c) Regina SablotnyVorbereitung des Weltraumexperimentes. Dr. Svantje Tauber (links) und Dr. Cora Thiel (rechts). (Quelle: Regina Sablotny)

Das erste Experiment „Gene Control Prime“ untersucht den Zusammenhang zwischen der Schwerkraft und der Regulation der Genfunktion. Es kann im Zellkern aufdecken, welche Moleküle unter veränderter Schwerkraft welche Gene an- oder abschalten. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Oliver Ulrich wollen durch die gewonnenen Daten verstehen, wie menschliche Zellen grundsätzlich die Schwerkraft wahrnehmen und sich an die Schwerelosigkeit auf Raumflügen anpassen bzw., wie mechanische Kräfte grundsätzlich auf unsere Gene wirken. Erstmalig in diesem Experiment wird auch die Anpassung an die Schwerkraft des Mars untersucht, die wichtige Daten für bemannte Explorationsmissionen zum Planeten Mars liefern kann.

„Alle Experimente, bei denen die Wirkung von mechanischen Kräften untersucht werden, sind auf der Erde immer durch die Schwerkraft limitiert. In einer Umgebung ohne Schwerkraft können wir somit viel besser auf die grundlegenden Mechanismen schauen. Der Weltraum ist hier nicht mehr und nicht weniger als ein hervorragendes Forschungswerkzeug für die Forschung auf der Erde“, so Prof. Ullrich.

Bild 1 (c) DLRInternationale Raumstation ISS (Quelle: DLR)

Das zweite Experiment, FLUMIAS, testet erstmalig ein von Airbus DS im Auftrag des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR entwickeltes, hochauflösendes Laser-Fluoreszenzmikroskop, mit dem die Struktur und molekulare Prozesse in menschlichen Zellen direkt beobachtet werden können. „Damit werden räumlich-zeitliche Einblicke in die Zellveränderungen unter fehlender Schwerkraft möglich, eine Revolution im Vergleich zu den bisher durchgeführten Messungen nur des Endzustandes“, so der Weltraumbiologe.

Als Untersuchungsobjekt dienen bei beiden Experimenten menschliche Fresszellen (Makrophagen), die aus Blutspenden gewonnen worden sind. Diese Zellen „reinigen“ normalerweise den Körper von schädlichen Bakterien und abgestorbenen Zellen.

„Beide Experimente folgen dem Konzept, dass angesichts der enorm komplexen Steuerprozesse auf Zellebene der Blick auf das gesamte System gerichtet werden sollte, um unser Verständnis wenigstens einigermaßen der biologischen Realität anzunähern“, so Prof. Oliver Ullrich. „Aufgrund des systemischen Ansatzes werden auch bessere Risikovorhersagen für die bemannte Raumfahrt möglich.“

 

Bilder zum Downlod

Bild 3: Start von Space X CRS-15 zur Internationalen Raumstation, 29. Juni 2918 um 5:42 Uhr EST vom Kennedy Space Center (Quelle: NASA)

Bild 2: Vorbereitung des Weltraumexperimentes. Dr. Svantje Tauber (links) und Dr. Cora Thiel (rechts). (Quelle: Regina Sablotny)

Bild 1: Internationale Raumstation ISS (Quelle: DLR)

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