Prof. Hanke

Jun.-Prof. Dr. rer. nat. Michael Hanke

Fakultät für Naturwissenschaften
Institut für Psychologie II (IfP)
Gebäude 23, Universitätsplatz 2, 39106, Magdeburg, G23-009
Projekte
Publikationen
Zurzeit sind keine Publikationen verfügbar ...
Kooperationen
  • Dr. Jörg Stadler, Leibniz-Institut für Neurobiologie, Magdeburg
  • Dr. Yaroslav O. Halchenko, Dept. Psychological and Brain Sciences, Dartmouth College, USA
  • Prof. Stefan Pollmann, OvGU
  • Prof. Toemme Noesselt, Institut für Psychologie, FNW, OvGU
  • Tal Yarkoni, Ph.D., Department of Psychology, University of Texas at Austin
  • PD. Dr. Michael Hoffmann, Universitätsaugenklinik Magdeburg
  • Prof. Dr. Johannes Bernarding, Institut für Biometrie und Medizinische Informatik
  • Jean-Baptiste Poline, Ph.D., Montreal Neurological Institute
  • David N Kennedy, Ph.D., Department of Psychiatry, University of Massachusetts Medical School
  • Prof. Dr. James V. Haxby, Dept. Psychological and Brain Sciences, Dartmouth College, USA
Profil
Die Forschung in meiner Arbeitsgruppe ist auf die Schnittstelle von Informatik, Neurowissenschaften und Psychologie fokusiert. Wir entwickeln Werkzeuge und Strategien um inter-diziplinäre Expertise in psychologischer und neurowissenschaftlicher Forschung zur Anwendung zu bringen. Unsere Projekte reichen dabei von spezialisierten Lösungen für bestimmte Anwendungen (siehe http://www.pymvpa.org) bis hin zu vielseitigen Forschungsplattformen (siehe http://neuro.debian.net).
Service
  • Integration von Software-Paketen in die (Neuro)Debian Plattform
  • Integration von Analyse-Algorithmen für neurowissenschaftliche Daten in das PyMVPA-Framework
Vita
  • Abitur am Georg-Cantor-Gymnasium Halle (Saale) -- mit mathematisch, naturwissenschaftlich, technischer Spezialisierung
  • Diplom in Psychologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Betreuer: Prof. J. Lukas)
  • Promotion in Psychologie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Betreuer: Prof. S. Pollmann)
  • Postdoc am Center for Cognitive Neuroscience, Dartmouth College, New Hampshire, USA (Arbeitsgruppe: Prof. J. Haxby)
  • Juniorprofessor am Institut für Psychologie, Otto-von-Guericke-Universität, Magdeburg
presse
Durch moderne multivariate Analyseverfahren ist es heute möglich, Informationen aus Hirnaktivierungsmusterns zu dekodieren, die mittelsfunktioneller Magentresonanztomographie (fMRT) gemessen wurden. Allerdings müssen solche Dekodier-Modelle für jedes individuelle Gehirn separat erstellt werden, da insbesondere die funktionelle Feinstruktur von zwei oder mehr Gehirnen nur unzureichend in Kongruenz gebracht werden kann. Daher wissen wir bis heute noch relativ wenig darüber, inwieweit sich neuronale Kodes und die Repräsentation von Informationen zwischen Individuen unterscheiden.In dieser Arbeitsgruppe werden Methoden entwickelt, mit deren Hilfe es möglich ist, Gemeinsamkeiten in neuronalen Informationsrepräsentationen zu entdecken und zu beschreiben. So das es beispielsweise möglich wird, Hirnaktivitätsmuster zwischen Individuen zu transformieren, um Untersuchungen über Gruppen von Personen mit hoher Präzision durch zu führen.

Letzte Änderung: 10.10.2018 - Ansprechpartner: Webmaster