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Sascha Benjamin Fink beschäftigt sich mit bewusstem Erleben – den Erfahrungen, die uns im Wachen und Schlafen, im Wahrnehmen und Halluzinieren erscheinen. Es wird häufig behauptet, dass die Privatheit von Erleben eine wissenschaftliche Erforschung von Bewusstsein hindert. Finks Ziel ist es, die wissenschaftstheoretischen Grundlagen einer Neurowissenschaft zu erarbeiten, die dieses Hindernis umgeht. Er versucht, ein Bild von Bewusstsein und Wissenschaft für unsere Zeit zu entwerfen. Zudem begleitet Fink die Bewusstseinsforschung und die immer weiter schreitende technischen Verfügbarkeit des Geistes aus der Sicht der angewandten Ethik.